Forschung Aktuell

Dienstag, 3. Juli 2012

Medizin Mammografie-Screening kommt auf den Prüfstand

Das Bundesamt für Strahlenschutz, BfS, lässt das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs in Deutschland überprüfen. Forscher der Universität Münster sollen analysieren, ob und in welchem Umfang das Mammografie-Screening die Brustkrebs-Sterblichkeit verringert, teilte das BfS heute in Salzgitter mit. Mit ersten Ergebnissen aus der Studie sei in etwa sieben Jahren zu rechnen. Seit dem Jahr 2002 können in Deutschland Frauen im Alter zwischen 50 bis 69 Jahren alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs in Anspruch nehmen. Ziel des Vorsorgeprogramms ist es, Brustkrebs-Tumore in einem frühen Stadium zu entdecken und so die Zahl der Erkrankungen mit tödlichem Ausgang zu senken. Ob der Nutzen des Programms tatsächlich größer ist als die möglichen Risiken, ist für Deutschland bislang nicht erwiesen. //[mawi]//

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Vom DLR zur ESAJohann-Dietrich Wörner: Raumfahrt braucht Paradigmenwechsel

Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Johann-Dietrich Wörner, spricht am 09.04.2014 in Berlin bei einer Pressekonferenz.

Johann-Dietrich Wörner wurde in Paris zum neuen Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur ESA gewählt. Die Raumfahrt müsse zukünftig mehr mit der Gesellschaft zusammenarbeiten und aus diesem Input Projekte und Missionen entwickeln, sagte er im Deutschlandfunk.