Forschung Aktuell

Donnerstag, 30. Mai 2013

Medizin Patienten, die auf ein Spenderherz warten, müssen sich richtig ernähren.

Und „richtig ernähren“ heißt im Fall dieser Patienten: wenig Salz, viele ungesättigte Fettsäuren und: wenig Flüssigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bergischen Universität Wuppertal. Über 300 Patienten, die auf ein Spenderherz warteten, wurden untersucht. Wer mehrmals pro Woche einfache und mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu sich nahm – diese sind in Pflanzenöl, Fisch oder Meeresfrüchten zu finden – der verringerte sein Risiko, frühzeitig an der Herzerkrankung zu versterben, um bis zu 50 Prozent. Salz- und Flüssigkeitsaufnahme stehen damit in direktem Zusammenhang, berichten die Ernährungswissenschaftler. Wer salzig esse, der trinke mehr und würde auch eher gesättigte und damit gefährlichere Fettsäuren zu sich nehmen. //[tj]//

(Quelle: Pressemitteilung Bergische Universität Wuppertal)

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