Forschung Aktuell

Donnerstag, 20. Juni 2013

Umwelt Die Ernährung der Weltbevölkerung ist in Gefahr.

Denn die Weltbevölkerung wächst unaufhörlich. Gleichzeitig wird aber nicht in gleichem Maße mehr Mais, Reis, Weizen und Soja geerntet. Um im Jahr 2050 garantieren zu können, dass alle Menschen genug zu essen haben, müsste dann doppelt so viel geerntet werden wie derzeit. Das hieße, dass der Ernteertrag jedes Jahr um 2,4 Prozent steigen müsse. Das aber scheint kaum möglich, schreiben Forscher im Fachjournal "PLoS One". [tj]

(Quelle: <a href="http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0066428">P)

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