Forschung Aktuell

Donnerstag, 8. Mai 2014

Klimaforschung Klimawandel führt zu Mangelernährung

Wenn die CO2-Konzentration in der Atmosphäre hoch ist, dann sinkt der Nährwert bei Hülsenfrüchten - wie beispielsweise Soja und Reis - und Getreidesorten wie Weizen und Mais. Sie produzieren weniger Zink und Eisen.

Durch den Klimawandel steigt die CO2-Konzentration in der Atmosphäre seit Jahren an und so wird es weitergehen. Das bedeutet, dass immer mehr Getreide und Hülsenfrüchte in der Nahrungsmittelkette, die Menschen nicht ausreichend mit Zink und Eisen versorgen. Nach Auswertung einer Reihe von Studien zu diesem Thema stellen US amerikanische Forscher im Fachmagazin NATURE fest: Der Klimawandel führt letztlich auch zu Mangelernährung. [tj]

(Quelle: NATURE doi: 10.1038/nature13179)

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