Forschung Aktuell

Freitag, 30. Januar 2015

Klimaforschung Schwere Stürme könnten in Zukunft weniger werden

Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine internationale Forschergruppe . Sie hatte untersucht, wie sich der atmosphärische Kreislauf auf die Luftströmungen auswirkt. Die Analyse der globalen Wetterdaten von 1981 bis 2012 ergab: Mit steigender Erwärmung nimmt die globale Verdunstungsrate zu. Wenn aber mehr Wasser verdunstet, steht weniger Energie für die Luftströmungen und damit Winde auf der Erde zur Verfügung. In "Science" schreiben die Forscher, dass sie für die Zukunft weniger schwere Stürme erwarten. Allerdings nur im globalen Mittel. In einzelnen Regionen wie der Karibik, sei weiterhin mit extremen Wetterereignissen zu rechnen.

(Quelle: SCIENCE doi: 10.1126/science.1257103)

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