Forschung Aktuell

Donnerstag, 4. März 2010

Medizin Immer mehr Menschen in Deutschland sind depressiv

Zwischen 2004 und 2008 hat die Zahl der depressiven Menschen um 23 Prozent zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der viertgrößten Krankenkasse KKH-Allianz. Besonders betroffen seien junge Männer unter 20 Jahren. Hier habe die Erkrankung um 41 Prozent zugenommen. Als Ursache vermuten die Autoren der Studie zum einen Existenzängste die mit der Wirtschaftskrise verbundenen sind, zum anderen nehme die Orientierungslosigkeit in der globalisierten Gesellschaft zu. //[tj]//

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