Markt und Medien

Samstag, 7. März 2015

Medienrecht Google und Facebook sollen im Medienstaatsvertrag berücksichtigt werden

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig will Internetsuchmaschinen in den neuen Staatsvertrag mit einbeziehen. Nach Albigs Ansicht muss die neue Medienordnung die Suchmaschinen verpflichten, immer auch ein öffentliches Informationsangebot unter den obersten Suchergebnissen anzuzeigen. Der Medienstaatsvertrag soll den jetzigen Rundfunkstaatsvertrag ersetzen, um traditionellen und modernen Medien gerecht zu werden. Die Ministerpräsidenten diskutieren seit zwei Jahren darüber, wie sie auf Internetplattformen reagieren sollen.

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