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StartseiteDas FeatureDer relative Wert des Schönen23.09.2014

MetropoleDer relative Wert des Schönen

Vom Kampf um eine urbane Idylle

"Am beschaulichen Meyerinckplatz lässt sich die Geburt des enragierten und erzürnten Bürgers beobachten", sagt Michael Naumann, ehemals sozialdemokratischer Staatsminister für Kultur und Medien, jetzt bürgerbewegt im eigenen Wohnviertel.

Von Tita Gaehme

Bikini-Haus an der Budapester Straße (rechts) – gegenüber liegt der Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche. (Foto: Deutschlandradio, Marietta Schwarz)
Anwohner kämpfen in Berlin-Charlottenburg um ihren Kiez. (Foto: Deutschlandradio, Marietta Schwarz)

Anwohner kämpfen in Berlin-Charlottenburg um ihren Kiez, in dem Lebenszusammenhänge jahrzehntelang fast störungsfrei gewachsen sind. Urbane Kultur hat hier in der erhaltenen Architektur der Jahrhundertwende einen Erinnerungsraum, gleichzeitig einen lebendigen Ideal-Ort: im Zentrum der Metropole, mit der sozialen Wärme eines idyllischen Dorfes. Wo so viel Widerspruch ist, wird der Kampf für ein altes Kino gegen einen Bio-Supermarkt zum Lernprozess für direkte Demokratie.

Produktion: DLF 2014

 

Der relative Wert des Schönen - Vom Kampf um eine urbane Idylle (122 kB)

Der relative Wert des Schönen - Vom Kampf um eine urbane Idylle (39 kB)

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