• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 03:05 Uhr Heimwerk
StartseiteCampus & KarriereMieses Gründerklima02.06.2011

Mieses Gründerklima

Warum spart die Bundesregierung ausgerechnet bei Existenzgründern?

Die Deutschen sind keine Selfmademen par excellence. Sie suchen sich lieber eine feste Stelle, als eine eigene Firma zu gründen. Wenn man aber keinen festen Job findet, ist die eigene Geschäftsidee oft eine gute Alternative.

Moderation: Manfred Götzke

Oft ist eine gute Geschäftsidee ist eine Alternative zum festen Job. (Stock.XCHNG / Giuseppe C)
Oft ist eine gute Geschäftsidee ist eine Alternative zum festen Job. (Stock.XCHNG / Giuseppe C)

Und für den Anfang gibt der Staat mit dem Existenzgründerzuschuss auch eine ordentliche Starthilfe. Aber ausgerechnet bei dieser Hilfe will die Bundesregierung nun bis zu drei Milliarden Euro jährlich einsparen: Die Kriterien für die Vergabe des Zuschusses wurden vergangene Woche massiv verschärft.

Campus & Karriere fragte nach: Ist es sinnvoll ist ausgerechnet bei der Förderung von Existenzgründern zu sparen? Wie sinnvoll sind solche Anschubfördermittel überhaupt? Und wer hilft wie auf dem Weg von der Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen?

Gesprächsgäste:

Marc Evers, Leiter des Referats Mittelstand und Existenzgründung beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag
Frank Wiesner, Gründungsexperte beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Michaela Blaha, Gründerin des Unternehmens für eine moderne Amtssprache "Idema"
Christian Janisch, BWL-Student und Gründer von "DeinBus.de"

Beitrag:

Anschub aus dem Inkubator - Viele Hochschulen greifen studentischen Existenzgründern mit allerlei Hilfen unter die Arme (Philipp Schnee)

Moderation: Manfred Götzke

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk