Hörspiel / Archiv /

 

Mitternachtskrimi Bakschisch

West-östlicher Divan: Utopie und Wirklichkeit

Von Esmahan Aykol

Istanbul mit Brücke über den Bosporus.
Istanbul mit Brücke über den Bosporus. (AP)

Eine Wohnung mit Blick auf den Bosporus: Die deutsche Krimibuchhändlerin Kati Hirschel lässt sich den Traum was kosten. Ein bisschen Bestechung ist schließlich noch lange kein Verbrechen, nicht in Istanbul.

Kati wird trotzdem eingebuchtet, nachdem der Noch-Mieter 'ihrer' Wohnung angeschossen wurde und verblutet ist. Tags zuvor war Kati gewaltsam und vor Zeugen mit ihm aneinandergeraten, und ein anderer Verdächtiger ist nicht zur Hand.

Zum Glück kann Kati mit türkischen Polizisten umgehen. Wieder auf freiem Fuß, nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand und klärt in der chaotischen Millionenstadt einen höchst mysteriösen Fall auf.


Bearbeitung und Regie: Judith Lorentz
Musik: Henrik Albrecht
Mit Hansjörg Krumpholz, Timur Isik, Catrin Striebeck, Klaus Herm, Bianca Nele Rosetz, Janina Sachau, Gertraud Heise, Horst Hildebrandt, Martin Engler, Kirstin Petri, Oliver Kraushaar, Nico Eleftheriadis und Joachim Kaps
SWR 2007/ca. 54'



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

Mythos Hugo, der Wolf

Der Schauspieler Lars Rudolph während einer Studioaufnahme am Mikrofon.

"Mir träumte, ich hätte umgebracht, was ich am meisten liebe ... ". Die ungute Geschichte vom Werwolf, dem die Hormone durchgehen, während die Mädchen traurig zugucken müssen. Ist es nicht eigentlich irre romantisch, geil zu sein?

MitternachtskrimiKidnapping

Ein Mann telefoniert.

Das Anfangsszenario ist klassisch: Generaldirektor Feld ist von Gangstern entführt worden. Sie verlangen ein Lösegeld von einer halben Million, drohen aber seiner Frau, ihn zu töten, wenn sie die Polizei einschaltet.

Opernprojekt Landschaft mit entfernten Verwandten

Der Intendant des Kunstfestivals "Ruhrtriennale"

Landschaftsbilder und Geschichten, die etwas taugen, haben gemein, dass sie sich nicht in einer Perspektive erschöpfen und nicht aus einem einzigen Zentrum bestehen. Was sie belebt, ist – wie jeder Krimileser weiß – der Respekt für alle Details.