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Mitternachtskrimi Fisch zu viert

Von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer

"Fisch zu viert" - Der Mitternachtskrimi (picture alliance / dpa /Patrick Pleul)
"Fisch zu viert" - Der Mitternachtskrimi (picture alliance / dpa /Patrick Pleul)

Tatort: ein märkisches Landhaus im Jahre 1838, das von drei ältlichen Schwestern bewohnt wird. Unabhängig voneinander haben Charlotte, Cäcilie und Clementine beschlossen, den Diener Rudolf zu vergiften.

Er war einst ihr Liebhaber und fordert nun vorzeitig und sehr nachdrücklich die ihm versprochene Erbschaft ein. Er droht damit, ihr unschickliches Verhalten an die Öffentlichkeit zu bringen. Habgier und List, Attentat und Gegenattentat treiben die Geschichte zu ihrem bitter-komischen Ende.

Regie: Klaus Gmeiner
Mit Hilde Mikulicz, Sonja Sutter, Gisela Zoch und Michael Heltau
ORF/SFB 1972/ca. 54'



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