Hörspiel / Archiv /

 

Mitternachtskrimi Kleines Haus am Wald

Von Jan Eik

Die Fleischersfrau Vogelreuther macht in der DDR gute Geschäfte (AP)
Die Fleischersfrau Vogelreuther macht in der DDR gute Geschäfte (AP)

Durch Schmiergeldzahlungen kommt die Fleischersfrau Rosa Vogelreuther an alles, was in der DDR rar ist. Als die Friseuse Ina Uhlig ein Bauernhaus in Thüringen erbt, sichert sich Frau Vogelreuther das Vorkaufsrecht, indem sie ihr gegen Quittung ein Darlehen gibt.

Dieses soll beim Erwerb des lang ersehnten Sommersitzes verrechnet werden. Aber dieses Mal geht die Rechnung nicht auf. Es kommt zum Einbruch und am Ende zu Erpressungen.


Regie: Achim Scholz
Mit Swetlana Schönfeld,
Edgar Harter, Hanna Rieger, Viktor Deiß, Rudolf Christoph, Heidi Weigelt u.a.
Rundfunk der DDR 1978/28'52



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

CharakterisierungenZwei oder drei Porträts

Der Schriftsteller Helmut Heißenbüttel in seinem Borsflether Haus im Kreis Steinburg, aufgenommen am 17.6.1996. (picture-alliance / dpa / Kay Nietfeld)

Woraus setzt sich das Bild eines Menschen zusammen? Man kennzeichnet eine Person, indem man Eigenschaften benennt. Porträts entstehen dadurch, dass man solche Sätze summiert. Diese Summierung kann gleichzeitig als das Gerede aufgefasst werden, das über eine Person in Umlauf ist.

MitternachtskrimiDas Milliardengrab

Der Schauspieler Andreas Grothgar während einer Hörspielaufnahme im Studio am Mikrofon. (Radio Bremen / Wolfgang Seesko)

Tom Felski sitzt auf einem Milliardenberg. Er sitzt fest, tief unter der Erde, und es scheint keinen Ausweg zu geben. Zwei spektakuläre Fälle hatten ihm das Vertrauen der Mächtigen eingebracht. Sein neuer Auftraggeber ist die Bundesregierung.

Hörspiel am SamstagNachtgeschwister, provisorisch

Martina Gedeck, die Schauspielerin beim Night Train to Lisbon Photocall im Rahmen der 63. Internationale Filmfestspiele Berlin Berlinale am 13.02.2013. (imago / APress)

Die Begründung der Jury der Darstellenden Künste: "Nachtgeschwister, provisorisch" ist ein ganz besonderer literarischer Dialog - ein In-Beziehung-Setzen von Literatur, eine Chronik und Aufarbeitung der Beziehung einer westdeutschen Autorin und eines ostdeutschen Schriftstellers.