Hörspiel / Archiv /

 

Mitternachtskrimi Maigret stellt eine Falle (2/2)

Von Georges Simenon

Maigret hat offenbar den "falschen" Serienkiller dingfest gemacht
Maigret hat offenbar den "falschen" Serienkiller dingfest gemacht (AP)

Kommissar Maigret hofft durch die Festnahme eines angeblichen Verdächtigen, den wahren Mörder vom Montmartre aus der Reserve zu locken. Wenn Maigret ihn richtig einschätzt, wird er sich den "Ruhm" für seine Taten nicht von einem anderen streitig machen lassen.

Und tatsächlich reagiert der Serienkiller durch einen neuen Mordversuch. Er entkommt zwar, doch diesmal gibt es ein Beweisstück und eine Augenzeugin. Nach der Gegenüberstellung mit ihr scheint der 32-jährige Marcel Moncin überführt zu sein, die fünf Frauen ermordet zu haben.

Er entspricht der Vorstellung, die sich Maigret vom Tätertyp gemacht hat: eitel, arrogant und verhaltensgestört. Doch während Moncin in Untersuchungshaft sitzt, wird ein 19-jähriges Dienstmädchen auf der Straße überfallen und erstochen. Hat Maigret einen Fehler gemacht?


Aus dem Französischen von Angela von Hagen
Bearbeitung: Alfred Marquart
Regie: Patrick Blank
Mit Joachim Nottke, Kornelia Boje, Hubertus Gertzen, Mark-Oliver Bögel, Heinz Meier, Markus Hoffmann, Sabine Niethammer, Rosemarie Fendel, Doris Wolters, Christoph Eichhorn, Nina Danzeisen, Christine Davis, Willi Schneider und Helmut Wöstmann
DLR Berlin/SWF 1996/50'07



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

GlaubensgemeinschaftenUrban Prayers

Vielfalt der Religionen

Es spricht der Chor der gläubigen Bürger. Der Chor findet keine gemeinsame Sprache und doch ist es ein Chor, der ein Gegenüber kennt: die Ungläubigen. Muslime, Buddhisten, Hindus und Juden sowie christliche Glaubensgemeinschaften aus der ganzen Welt machen unsere Städte zu religiösen Megacitys. Welche Sprache versteht ihr Gott?

MitternachtskrimiAgnes und ihr Kind

Der Regisseur Harald Krewer

Agnes, verheiratet, sehr katholisch und Mutter dreier Kinder, ist von immer stärker werdenden Schuldgefühlen geplagt. Denn eines ihrer Kinder, Karin, ist die Frucht eines Seitensprungs.

ErinnerungenDer Tod und das Mädchen

Die österreichische Schriftstellerin vor einer Bücherwand Friederike Mayröcker am 9. Dezember 1999.

Angeregt vom Streichquartett in d-Moll "Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert hat die Autorin dieses Hörspiel geschrieben: Bruchstückhafte Erinnerungen an bessere Zeiten einer Beziehung wechseln ab mit zaghaften Versuchen einer neuerlichen Annäherung.