Hörspiel / Archiv /

 

Mitternachtskrimi Manche sterben gar nicht

Von Robert H. Felton

Das undatierte Foto zeigt die Vorbereitung für eine Hinrichtung auf dem Elektrischen Stuhl in den USA  (picture alliance / dpa / UPI)
Das undatierte Foto zeigt die Vorbereitung für eine Hinrichtung auf dem Elektrischen Stuhl in den USA (picture alliance / dpa / UPI)

Die Handlung dieses Stücks beginnt dort, wo die meisten Kriminalfälle enden: Beim Gang des Delinquenten zur Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl. Wladimir Obolsky ist rechtskräftig verurteilt und hat keine Chance mehr, begnadigt zu werden.

Ihm gelingt es, das Wachpersonal zu überrumpeln und zu zwingen, alle getroffenen Vorbereitungen zunächst aufzuschieben. Kommentiert wird dieses Ereignis von Jimmy, dem Gerichtsreporter, der live auf Sendung ist.

Regie: Günter Siebert
Mit Volker Lechtenbrink, Peter Striebeck, Alf Marholm, Friedrich Schütter, Helmut Ahner, Hans Krull, Gudrun Daube, Sieghold Schröder u.a.
RB 1970/29’30



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

CollageMein liebstes Krokodil

Der Autor Thomas Hürlimann steht am 19.06.2007 vor dem Kloster Einsiedeln (Schweiz). (picture-alliance / dpa / Urs Flueeler)

Der Schriftsteller Thomas Hürlimann hat aus Briefen Anton Tschechows und der Schauspielerin Olga Knipper sowie aus der Erzählung "Die Dame mit dem Hündchen" eine dichte und spannende Collage zusammengestellt.

MitternachtskrimiVermisst

Der Autor Dror Mishani (picture alliance / dpa / Yanai Yechiel-Paul Zsolnay Verl.)

Cholon, nahe Tel Aviv. Der 16-jährige Ofer ist verschwunden. Inspektor Avi Avraham glaubt zunächst nicht an ein Verbrechen, doch von Ofer fehlt tatsächlich jede Spur. Den Jungen scheint niemand wirklich gekannt zu haben, die Mutter nicht, der Vater nicht.

Hörspiel des MonatsOb die Granatbäume blühen

Der Schauspieler Ueli Jäggi während der Studioaufnahme. (Deutschlandradio / Bettina Fürst-Fastré)

"Die du wohnest in den Gärten, lass’ mich deine Stimme hören." Mit diesen Worten aus dem Hohelied beginnt der letzte Prosatext des Schweizer Schriftstellers Gerhard Meier (1917 - 2008). Sechs Jahrzehnte lebte der preisgekrönte Schriftsteller zusammen mit seiner Frau Dorli zurückgezogen im Haus seiner Kindheit in Niederbipp.