Hörspiel / Archiv /

 

Mitternachtskrimi Verpasste Gelegenheiten

Von Marika Patroni Griffi

Der Tatort, nachdem die Spurensicherung schon da war
Der Tatort, nachdem die Spurensicherung schon da war (Stock.XCHNG / Nate Nolting)

Die 28-jährige Dozentin Giulia entdeckt in der Universität einen Toten. Aus politischem Kalkül will man den Mord unter den Tisch kehren. Die Untersuchung leitet Kommissar Savelli, den Giulia vor einigen Jahren bei der Aufklärung am Mord eines Freundes kennen- und schätzen gelernt hat.

Doch Giulia entwickelt sich zum eigentlichen Motor der Ermittlungen. Die Dinge spitzen sich in beachtlichem Tempo zu, und Spuren führen in weit zurückliegende politische Machenschaften der vermeintlichen Elite des Landes. Die beherzt agierende Giulia deckt verfilzte und mafiöse Strukturen auf.


Aus dem Italienischen und bearbeitet von Barbara Engelmann
Regie: Christoph Pragua
Mit Franziska Petri, Robert Dölle, Jürg Löw, Johanna Gastdorf,
Udo Schenk u.a.
WDR 2011/52'33



Mehr bei deutschlandradio.de

Produktion:

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Hörspiel

MitternachtskrimiDer letzte Detektiv: Drachentöter

Der Schauspieler Peer Augustinski

Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, Oktober 2014. Detektiv Jonas erhält von der Modepublizistin Carmela Canapé den Auftrag, ihre verschwundene Mutter Vivian Eastwood zu suchen. Als einzige Modeschöpferin Babylons ist sie eine der letzten Bastionen menschlicher Kreativität in einem durchdigitalisierten Kulturbetrieb.

KammerspielIm Zug der Zeit

Die Wiener Staatsoper

Es sollte ein letzter, glanzvoller Auftritt werden. Einmal noch sollte die Diva, ein Opernstar von gestern, anlässlich einer Feier die Bühne der Staatsoper in Wien betreten. Jenen Ort, an dem sie ihre größten Erfolge gefeiert hat. Gemeinsam mit ihrer Gouvernante besteigt sie in der Schweiz, dem Ort ihres Exils, den Zug.

Hörspiel des MonatsVersuch über die kaskaische Steppe. Lieder aus Stalins Lager

Die Autoren Olga Martynova und Oleg Jurjew (r.)

Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste: Was gibt es Schöneres, als gut erzählten Geschichten zu lauschen?