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Seit 18:40 Uhr Hintergrund
StartseiteCorsoBildschirm-Sinfonien05.06.2017

Musik in ComputerspielenBildschirm-Sinfonien

Orchesterproduktionen statt 8-Bit-Klänge - Game-Musik ist heute nicht mehr von aufwändigen Hollywood-Soundtracks zu unterscheiden. Anders als im Film muss sich Musik in Computerspielen allerdings in Echtzeit an den Spielverlauf anpassen. Das stellt Musiker vor neue Herausforderungen.

Von Raphael Smarzoch

Junge spielt Computerspiel (dpa / Maximilian Schönherr)
Aufwändig gestaltete Musik und Hochglanz-Sound sind bei der Erfahrung von Computerspielen mittlerweile ebenso wichtig wie eine hochauflösende und dynamische Grafik. (dpa / Maximilian Schönherr)

Die Zeiten, in denen 8-Bit-Klänge Computerspiele prägten, sind schon lange vorbei. Mittlerweile bestimmen hochauflösende Orchesterproduktionen und Klangeffekte den Sound digitaler Spiele. Game-Musik ist von aufwändigen Hollywood-Soundtracks nicht mehr zu unterscheiden. 

Dennoch ist sie ganz anders. Im Gegensatz zum Film muss sich Musik in Computerspielen in Echtzeit an die Entscheidungen der Spieler anpassen. Das stellt Musiker vor die Herausforderung, adaptive Stücke zu entwickeln. Manche Games werden sogar selbst zum Instrument und machen den Spieler zum Komponisten.

Das Corso-Spezial untersucht die Entwicklung der Computerspiel-Musik von alten Lo-Fi-Sinfonien bis zu interaktiven Hochglanz-Sounds und deren Einfluss auf aktuelle Pop-Experimente.

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