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StartseiteFreistil"Pop will eat itself" - Vom Musikmachen mit Musik16.11.2014

Musik"Pop will eat itself" - Vom Musikmachen mit Musik

Remix, Plagiat und Copyright

Immer schon wurde in der Musik abgekupfert, erinnert, zitiert oder einfach übernommen. Wenn aus vorhandener Musik neue Musik entsteht, wird das oft ein Fall für die Gerichte. Die Motive und Absichten, bereits existierende Musik als Rohmaterial für neue Kompositionen zu nutzen, sind jedoch so vielfältig wie die Ergebnisse.

Von Martin Butz

Nahaufnahme eines Plattenspielers mit Schallplatte (Picture Alliance / dpa / Christoph Schmidt)
Der Streit um Musikplagiate landet oft vor Gericht. (Picture Alliance / dpa / Christoph Schmidt)

Da entstehen einerseits Plagiate, bei denen man Arbeit spart und sich mit fremden Federn schmückt. Auf der anderen Seite stehen Musikzitate als Spielart der kreativen Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition. Und als Kind von Digitaltechnik und Internet entstand der Remix. Doch was sich am Ende als neu, innovativ oder originär behaupten kann, bleibt letztlich immer eine ästethische Frage.

Produktion: DLF 2014

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