Corso / Archiv /

Musiker, Kabarettist und jetzt auch Dichter

Marco Tschirpke über seine neue "Lapsuslieder"-CD

Marco Tschirpke im Gespräch mit Fabian Elsäßer

Marco Tschirpke
Marco Tschirpke (Harry Schnitger)

Klavierkabarett hat in Deutschland eine lange Tradition. Zu den innovativen Erneuerern gehört seit einigen Jahren auch Marco Tschirpke. Der studierte Musiker bricht in Sachen Songklänge Rekorde, die man sonst eher im Punk vermuten würde.

Wenn es sein muss, reichen Marco Tschirpke auch 30 Sekunden für seine ganz eigene Gattung der Lapsus-Lieder.

Teil Vier ist soeben erschienen, und im August legt Tschirpke außerdem eine Sammlung all seiner Gedichte vor, denn auch ohne Melodien fallen ihm viele schöne Gedanken ein, die gereimt werden wollen.

Wir hören in gleich im Interview, zuvor aber erst mal ein Lapsuslied von der neuen CD, für Tschirpkes Verhältnisse schon fast eine Maxi-Single, nämlich immerhin eine Minute 30 lang… "Handwerks goldener Boden".

Das vollständige Interview mit Marco Tschirpke können Sie bis zum 17.12.2012 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Corso

DetroitMotor City ohne Motoren

Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ.

Corso SpezialGute Aussichten? - Gute Aussichten!

Eine Besucherin betrachtet die Ausstellung "Gute Aussichten - Junge Fotografie 2013/2014" im Haus der Photographie in Hamburg.

Erst die Ausbildung und dann. Ja was dann? Beginn des Berufslebens, der Karriere, eines steilen Aufstiegs? Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland den Wettbewerb "gute aussichten", der jungen Fotografen diesen Start in ihr Berufsleben erleichtern will.

Musik Kimmo Pohjonen - der Akkordeon-Punk

Der finnische Akkordeon-Virtuose Kimmo Pohjonen während eines Auftritts.

Für den Finnen Kimmo Pohjonen war das Akkordeon lange ein Instrument, "das Idioten spielen, um ihren Eltern zu gefallen". Mit modernster Technik und persönlicher Revolte hat er die Ziehharmonika in die musikalische Gegenwart geholt. Wie es zu dem Umschwung kam, erzählt nun ein Dokumentarfilm des Regisseurs Kimmo Koskella.