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StartseiteMusikszeneTrommeln, netzwerken, anschieben19.01.2015

Musikland Niedersachsen Trommeln, netzwerken, anschieben

Es klingt ein bisschen nach Paradies und nach Schlaraffenland, wenn sich ein Bundesland als "Musikland" präsentiert. Schon 1987 brachte die Landesregierung unter Ernst Albrecht den Begriff "Musikland Niedersachsen" in Umlauf. Heute gibt es eine gemeinnützige, durch Stiftungsgelder finanzierte GmbH gleichen Namens.

Von Dagmar Penzlin

Blick auf die Orgel der Kirche Manslagt, einem der Instrumente des Festivals 'Krummhörner Orgelfrühling' in Niedersachsen (Otto Damaske)
Klingende Schätze: die Instrumente des "Krummhörner Orgelfrühlings" in Niedersachsen (Otto Damaske)

Auf der eigenen Website beschreibt sich das ‚Musikland'-Team - norddeutsch dröge - als ‚Koordinations- und Servicepunkt' der heimischen Musik-Profis und Musikveranstalter. Das ansonsten kunterbunte Internet-Portal lässt schon ahnen, was das bedeutet: Viel Trommelei für Kampagnen, die zum Musikmachen und Musikerleben anregen sollen. Das Team vom ‚Musikland Niedersachsen' bringt auch eigene Projekte auf den Weg und veranstaltet für Festivalverantwortliche und Musikvermittler regelmäßig Treffen zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken. Doch: Was bringt so eine Musikland-Institution wirklich - und gerade der heimischen Klassik-Szene?

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