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Nach Korea-GipfelTrump sieht Atomgefahr gebannt

09.06.2018, Charlevoix, La Malbaie, Quebec, Kanada: Donald Trump, Präsident der USA, verlässt das Gipfelgelände nach einer Pressekonferenz. Das zweitägige Treffen der G7-Staaten endet mit Arbeitssitzungen mit den sogenannten Outreach Ländern.  (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)
Mit sich zufrieden: US-Präsident Trump (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

Nach seinem Treffen mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim sieht US-Präsident Trump die Gefahr durch das Land als gebannt an.

Es gebe keine atomare Bedrohung durch Nordkorea mehr, twitterte Trump. Jeder könne sich nun sicherer fühlen als am Tag seiner Amtsübernahme. Nordkorea habe großes Potenzial für die Zukunft.

US-Außenminister Pompeo reiste unterdessen nach Seoul, um der südkoreanischen Regierung Einzelheiten der Vereinbarung zwischen Trump und Kim zu erläutern. Unter anderem geht es um die Ankündigung Trumps, die alljährlichen Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Das Präsidialamt in Seoul hatte dazu gestern eine Klarstellung verlangt. Pompeo will morgen mit Präsident Moon zusammenkommen. Auch ein Treffen mit dem japanischen Außenminister Kono ist geplant.

Diese Nachricht wurde am 13.06.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.