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Nach WM-AusEishockey-Bundestrainer fordert bessere Nachwuchsarbeit

Sturm steht beim Training auf dem Eis.  (dpa/Uwe Anspach)
Bundestrainer Marco Sturm ist trotz des Viertelfinal-Aus bei der WM zufrieden mit seiner Mannschaft. (dpa/Uwe Anspach)

Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat nach dem Aus bei der Weltmeisterschaft die Vereine und die Deutsche Eishockey-Liga aufgefordert, den Nachwuchs besser zu fördern.

Sturm sagte nach der 1:2-Niederlage gegen Kanada im WM-Viertelfinale über die zahlreichen Fehler im Spielaufbau, es sei leider noch zu oft so, dass andere Wege gegangen werden als verlangt sei. Das habe aber auch mit der Liga zu tun. Man sehe den Unterschied zu Teams wie Kanada oder Russland. Die spielten in Nordamerika in der besten Liga der Welt und "haben das dann täglich". Das sei der große Unterschied zur deutschen Mannschaft.

Die Tatsache, dass Deutschland als Underdog ins Viertelfinale gekommen ist, quittierte Sturm mit Zufriedenheit. Er sehe die Heim-WM insgesamt "sehr, sehr positiv". Die Eishockey-Weltmeisterschaft wird in Köln und Paris ausgetragen. In den Halbfinals treffen Russland und Kanada sowie Finnland und Schweden aufeinander.