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Sonntag, 26. Oktober 2014 03:00 Uhr

  • Ergebnisse des Banken-Stresstests werden veröffentlicht

    Die Europäische Zentralbank und die Europäische Bankenaufsicht in London veröffentlichen heute die Ergebnisse ihrer Branchentests. Überprüft wurden die 130 größten Geldhäuser der Eurozone, davon 24 aus Deutschland. Zum einen ging es dabei um die Bilanzen der Institute - etwa im Hinblick auf die Frage, ob Kredite richtig bewertet wurden. Ergänzt wurde dies durch einen Stresstest, der einen Konjunktureinbruch sowie einen Verfall der Immobilienpreise simulierte. Banken, die die Prüfung nicht bestehen, haben bis zu neun Monate Zeit, Lücken in ihrer Kapitaldecke zu schließen. - Die EZB übernimmt am 4. November die Oberaufsicht über die Banken in der Währungsunion.

  • Ebola: Amerikanische UNO-Botschafterin reist nach Westafrika

    Die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Power, reist heute nach Westafrika. Sie wird die drei am härtesten von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder - Liberia, Sierra-Leone und Guinea - besuchen. Wie die US-Mission bei der UNO in New York mitteilte, will Power für mehr Unterstützung für die internationalen Hilfsbemühungen werben. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation haben sich inzwischen mehr als 10.000 Menschen in Westafrika mit dem Ebola-Virus infiziert. Über 4.900 Tote wurden bislang registriert.

  • Ukraine wählt ein neues Parlament

    In der Ukraine wird heute ein neues Parlament gewählt. Die vorgezogene Abstimmung soll dazu beitragen, die Lage im Land zu stabilisieren. Als Favorit gilt das Bündnis von Präsident Poroschenko. Rund 36 Millionen Bürger sind aufgerufen, über die Zusammensetzung einer neuen Volksvertretung zu entscheiden. Die von den Separatisten kontrollierten Gebiete im Osten der Ukraine sowie die von Russland annektierte Krim nehmen nicht an der Abstimmung teil. Die Separatisten planen eigene Wahlen für den 3. November, die von der EU aber nicht anerkannt werden. Poroschenko warb gestern noch einmal für einen proeuropäischen Kurs des Landes. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, den Konflikt im Osten friedlich zu beenden. Eine militärische Lösung könne es nicht geben, betonte Poroschenko.

  • Bei Kämpfen im Libanon sterben sechs Soldaten

    Im Norden des Libanon hat die Armee Stellungen von Islamisten beschossen. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen feuerten Hubschrauber zwei Raketen ab. Gestern war es in der Hafenstadt Tripoli zu schweren Kämpfen zwischen der Armee und bewaffneten Extremisten gekommen. Dabei wurden sechs Soldaten und ein Islamist getötet. Ein Soldat wurde verschleppt, wie das Militär am Abend mitteilte. Die Zusammenstöße im Basar der Altstadt hatten bereits am Freitag begonnen. - Der Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien sorgt auch im Libanon immer wieder für Gewalt zwischen Sunniten und Schiiten.

  • Sommerzeit zu Ende - Uhren sind umgestellt

    In Deutschland ist die Sommerzeit beendet. Um drei Uhr wurden die Uhren um eine Stunde auf zwei Uhr Mitteleuropäischer Zeit zurückgestellt. Die Nacht ist damit eine Stunde länger. - Die Zeitumstellung wurde 1980 in Deutschland mit dem Ziel eingeführt, Energie zu sparen. Kritiker argumentieren, dass die Einspareffekte nicht nachweisbar sind und die Sommerzeit ihren Zweck nicht erfüllt.

  • Fußball: Leverkusen schlägt Schalke

    In der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: Leverkusen - Schalke: 1:0, Dortmund - Hannover 0:1, Augsburg - Freiburg 2:0, Hoffenheim - Paderborn 1:0, Berlin - Hamburg 3:0 und Frankfurt - Stuttgart 4:5.

  • Wetter: Nachts im Süden und Osten Regen, sonst meist trocken, 10 bis 0 Grad

    Das Wetter: Nachts im Süden und Osten noch etwas Regen, sonst meist niederschlagsfrei. Gebietsweise Nebel. Tiefstwerte zwischen 10 und 0 Grad. Tagsüber im Osten und Süden gebietsweise neblig, sonst Wechsel von Sonne und Wolken und meist trocken. Im Westen und südlich des Mains teils sonnig. 10 bis 16 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Montag nach Nebelauflösung meist freundlich und sonnig. 9 bis 18 Grad.

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