Nachrichten

Sonntag, 23. November 2014 05:00 Uhr

  • FDP-Chef Lindner für flexibleres Renteneintrittsalter

    Der FDP-Vorsitzende Lindner hat sich dafür ausgesprochen, es Arbeitnehmern zwischen 60 und 70 Jahren selbst zu überlassen, wann sie in den Ruhestand gehen. Wer länger einzahle, habe eine höhere Rente, wer kürzer einzahle, eine niedrigere, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Zudem sollte jeder Rentner ohne bürokratische Hürden hinzuverdienen können, was er wolle. Viele wollten noch für eine halbe Stelle zur Verfügung stehen oder einen 450-Euro-Job übernehmen, meinte Lindner.

  • Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens nicht vor Mitte 2017

    Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird einem Bericht zufolge frühestens Mitte 2017 eröffnet. Unter Berufung auf Planungsunterlagen schreibt die Zeitung "Bild am Sonntag", die Baumaßnahmen sollten Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden. Anschließend sei ein sechsmonatiger Probebetrieb vorgesehen. Möglich sei aber auch, dass die Eröffnung erst 2018 stattfinde, da für den Umbau der Entrauchungsanlage ein neuer Bauantrag eingereicht werden müsse. Die für kommenden März geplante Abgabe werde sich nach Angaben von Planern jedoch um ein halbes Jahr verzögern. Die Inbetriebnahme des Flughafens war ursprünglich für 2012 vorgesehen und wurde mehrfach wegen technischer und baulicher Mängel verschoben.

  • Mehrere Interessenten für insolventen TV-Hersteller Metz

    Für den zahlungsunfähigen Fernsehgeräte-Hersteller Metz gibt es mehrere Interessenten. Die "Welt am Sonntag" zitiert den Insolvenzverwalter Exner mit der Aussage, er habe ein intaktes Unternehmen vorgefunden, das sein Produktsortiment bereits erneuert habe. Metz habe in den Monaten vor der Insolvenz Schritte in die richtige Richtung gemacht. Die Firma in Zirndorf bei Nürnberg ist eine der letzten, die noch in Deutschland Fernseher produziert. Sie litt in den vergangenen Jahren zunehmend unter der Konkurrenz asiatischer Hersteller.

  • Verfassungsschutz: 60 deutsche Islamisten in Syrien und im Irak getötet

    In Syrien und dem Irak sind bei Kämpfen nach Angaben des Verfassungsschutzes etwa 60 deutsche Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat getötet worden. Neun von ihnen hätten Selbstmordanschläge begangen, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, der Zeitung "Welt am Sonntag". Das sei ein trauriger Erfolg für die islamistische Propaganda. Maaßen fügte hinzu, auch in Deutschland könne es Anschläge geben. Es bestehe eine gewisse Gefahr.

  • Türkei lehnt Beteiligung am Kampf gegen IS ab

    Die Türkei wird sich auch weiterhin nicht aktiv am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und im Irak beteiligen. Der türkische Präsident Erdogan und US-Vizepräsident Biden äußerten sich nach einem Treffen in Istanbul lediglich allgemein zu dem Thema. Die Vereinigten Staaten wollen die Türkei stärker einbinden und zudem den Stützpunkt Incirlik für Luftangriffe gegen die Dschihadisten nutzen. Bislang weigert sich die Regierung in Ankara, dem zuzustimmen.

  • Präsidentschaftswahl in Tunesien

    In Tunesien wird heute erstmals seit dem Umsturz 2011 ein Präsident gewählt. Als Favorit gilt der 87-jährige säkulare Kandidat Essebsi. Seine Partei war bei der Parlamentswahl im Oktober vor den Islamisten stärkste Kraft geworden. Diese haben keinen eigenen Bewerber benannt. Neben Essebsi sind Übergangspräsident Marzouki und der linke Politiker Hammami die wichtigsten der 27 Kandidaten, unter denen auch eine Frau ist. Erreicht keiner die absolute Mehrheit, gibt es am 28. Dezember eine Stichwahl. Die Präsidentschaftswahl soll den Übergang zur Demokratie in Tunesien abschließen. Anfang des Jahres wurde bereits eine neue Verfassung beschlossen.

  • Fußball-Bundesliga: Berlin gewinnt in Köln, München baut Vorsprung aus

    In der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: München - Hoffenheim 4:0, Mönchengladbach - Frankfurt 1:3, Schalke - Wolfsburg 3:2, Mainz - Freiburg 2:2, Hannover - Leverkusen 1:3, Paderborn - Dortmund 2:2 und Köln - Berlin 1:2.

  • Wetter: Teils heiter, teils trüb

    Das Wetter: Teils heiter, örtlich auch längere Zeit trüb. Im Bergland generell sonnig. Im Nordwesten später Bewölkungsaufzug. Temperaturen im Nordosten 7 bis 10, sonst 10 bis 17 Grad. Morgen in der Nordhälfte nachlassende Niederschläge. In der Südhälfte hochnebelartig bewölkt oder aufgelockerte Wolken. Höchstwerte 7 bis 15 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag überwiegend dichte Wolken oder Hochnebel. Im äußersten Westen etwas Regen. 5 bis 12 Grad.

Nachrichten hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Get Flash to see this player.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Zu den Nachrichten des Tages

Die wichtigsten Schlagzeilen des Tages finden Sie bei unseren fortlaufenden Nachrichten.
Zu den Nachrichten des Tages

Nachrichten

 
 

Kulturnachrichten

Deutschland kämpft  gegen schwindendes Sprachinteresse in Russland | mehr

Nachrichten

Eröffnung  des neuen Hauptstadtflughafens nicht vor Mitte 2017 | mehr

Wissensnachrichten

Züchtung  Ursache für Autoimmunkrankheiten bei Pflanzen gefunden | mehr

Nachrichten leicht

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Samstag  Nachrichten in einfacher Sprache  an.