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Montag, 24. November 2014 17:00 Uhr

  • US-Verteidigungsminister Hagel tritt laut New York Times zurück

    US-Verteidigungsminister Hagel tritt nach Informationen der "New York Times" zurück. Präsident Obama habe den 68-jährigen zu diesem Schritt gedrängt, berichtet das Blatt unter Berufung auf Regierungskreise. Hintergrund sei, dass im Kampf gegen die Terror-Organisation IS in Syrien und im Irak eine andere Herangehensweise nötig werde. Obama will sich noch heute in einer Pressekonferenz äußern. Hagel ist der einzige Republikaner im engeren Sicherheitsteam des Präsidenten. Vor einer Woche hatte er noch eine Modernisierung der Armee angekündigt, damit die US-Streitkräfte nicht den Vorsprung zu Ländern wie China oder Russland verlieren.

  • Wiener Gespräche über iranisches Atomprogramm ohne erhoffte Einigung

    In Wien sind die internationalen Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ohne das angestrebte Abkommen zu Ende gegangen. Die Außenminister der fünf Veto-Mächte im UNO-Sicherheitsrat sowie Deutschlands und des Iran verständigten sich stattdessen auf eine Verlängerung der Gespräche bis zum ersten Juli 2015. Bereits im kommenden Monat soll es ein weiteres Treffen geben - Zeit und Ort sind aber noch unklar. Nach einer selbst gesetzten Frist wollten die Teilnehmer eigentlich bis Mitternacht eine Übereinkunft erzielen. - Bundesaußenminister Steinmeier sagte, die Gespräche hätten Fortschritte gebracht und es seien neue Ideen auf den Tisch gekommen. Nun wolle man intensiv weiterverhandeln.

  • Poroschenko plant Referendum über Nato-Beitritt der Ukraine

    Die Bürger der Ukraine sollen nach dem Willen von Präsident Poroschenko in einigen Jahren in einem Referendum über den Nato-Beitritt des Landes entscheiden. Poroschenko sagte in Kiew, es gebe einen Plan, innerhalb von sechs Jahren die Kriterien für eine Aufnahme in das westliche Militärbündnis zu erfüllen. Ein Nato-Beitritt ist auch als Ziel im Koalitionsvertrag festgeschrieben.

  • Russland hat offenbar Grenze für Fahrzeuge und Güter aus Litauen gesperrt

    Russland hat seine Grenze für Fahrzeuge und Güter aus dem benachbarten Litauen offenbar gesperrt. Innenminister Skvernelis sagte nach einer Kabinettssitzung in Vilnius, Autos und Lastwagen aus seinem Land könnten praktisch dort nicht mehr einreisen. - Die Grenzsperre soll bereits seit Freitagabend gelten. Einen Tag zuvor hatte Litauens Staatschefin Grybauskaite Russland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt als terroristischen Staat bezeichnet.

  • Merkel stellt sich hinter Plan für nachhaltiges Wirtschaften

    Bundeskanzlerin Merkel hat sich hinter die von Bundesentwicklungsminister Müller vorgelegte Zukunftscharta gestellt. Das Dokument für eine nachhaltige Politik enthält Handlungsempfehlungen für die Regierung, aber auch für die Bürger. Merkel sagte beim "Eine-Welt-Forum" in Berlin, wichtig sei, dass diese Charta von unten entstanden sei. Zugleich vertrat sie die Ansicht, dass Deutschland eine zentrale Rolle bei der Fortschreibung der Milleniums-Entwicklungs-Ziele spielen sollte.

  • Marokko-Unwetter: 32 Tote und 18 Vermisste

    Durch die Unwetter in Marokko sind nach jüngsten Angaben mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden werden noch 18 Personen vermisst. Die Stürme und Regenfälle trafen auch Urlaubsregionen wie Agadir und Marrakesch. Rettungskräfte sind unter anderem mit Hubschraubern und mehr als 300 Booten im Einsatz.

  • Wetter: Am Dienstag Auflockerungen, zeitweise sonnig und meist trocken, 5 bis 11 Grad

    Das Wetter: Nachts bewölkt oder neblig-trüb, vereinzelt Sprühregen. An den Küsten und ganz im Westen auch klar. Tiefstwerte zwischen 8 und minus 3 Grad. Morgen im Süden und Osten meist trüb. Sonst Auflockerungen und zeitweise sonnig. 5 bis 11 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Mittwoch im Westen teils leichter Regen, sonst trocken bei ähnlichen Temperaturen. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nord- und Ostsseeküste: West bis Nordwest 5 bis 6, Böen 7.

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