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Freitag, 18. April 2014 15:00 Uhr

  • Von der Leyen: Weitere Sanktionen gegen Russland nicht vom Tisch

    Auch nach der Genfer Erklärung zur Ukraine hat die Bundesregierung ihre Bereitschaft bekräftigt, die EU-Sanktionen gegebenenfalls zu verschärfen. Verteidigungsministerin von der Leyen sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", sollte Russland die Lage weiter destabilisieren, werde die dritte Stufe der Sanktionen greifen. Dadurch würde die Weltwirtschaft insgesamt zurückgeworfen, Russland aber am härtesten getroffen. Auch US-Außenminister Kerry hatte von Russland verlangt, den Worten nun Taten folgen zu lassen. Die Situation in der Ostukraine bleibt weiter angespannt. Die Aufständischen selbst sehen sich nicht an die Genfer Erklärung gebunden und fordern den Rücktritt der Regierung in Kiew und das Ende des Militäreinsatzes. Die Übergangsregierung lehnt das ab.

  • Linkspartei fordert Gesetz gegen Stromsperren in Privathaushalten

    Die Partei "Die Linke" will per Gesetz verhindern, dass Privathaushalten wegen ausstehender Rechnungen der Strom abgeschaltet wird. Wenn die Kunden nicht zahlen könnten, müsse ein Härtefall-Fonds greifen, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Lay, der Tageszeitung "Die Welt". Es sei absolut unverhältnismäßig, dass Familien wegen ein paar Euro im Dunkeln sitzen müssten. - Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums haben die Energieversorger im Jahr 2012 mehr als 320-tausend Menschen wegen Zahlungsrückständen den Strom abgestellt. Der Präsident des Sozialverbandes, Bauer, sagte dazu, die Zahlen zeigten, dass die Energie-Armut wachse.

  • Ostermärsche: Demonstranten in Münster verlangen konsequenten Atomausstieg

    In mehreren deutschen Städten haben am Mittag die Ostermärsche begonnen. Rund 300 Demonstranten forderten im münsterländischen Gronau die Stilllegung der Uran-Anreicherungsanlage. Sie warfen der Bundesregierung vor, den Atomausstieg nicht konsequent umzusetzen. In Berlin forderten die Teilnehmer des Ostermarsches ein Verbot von Rüstungsexporten. - Bundesweit sind bis Ostermontag rund 80 Veranstaltungen von Friedensaktivisten geplant. Die Veranstalter erwarten mehrere zehntausend Teilnehmer.

  • Linkspartei fordert Gesetz gegen Stromsperren in Privathaushalten

    Die Partei "Die Linke" will per Gesetz verhindern, dass Privathaushalten wegen ausstehender Rechnungen der Strom abgeschaltet wird. Wenn die Kunden nicht zahlen könnten, müsse ein Härtefall-Fonds greifen, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Lay, der Tageszeitung "Die Welt". Es sei absolut unverhältnismäßig, dass Familien wegen ein paar Euro im Dunkeln sitzen müssten. - Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums haben die Energieversorger im Jahr 2012 mehr als 320-tausend Menschen wegen Zahlungsrückständen den Strom abgestellt. Der Präsident des Sozialverbandes, Bauer, sagte dazu, die Zahlen zeigten, dass die Energie-Armut wachse.

  • Terrorgruppe ISIS sagt sich von Al-Kaida-Netzwerk los

    Die für mehrere Anschläge im Irak und in Syrien verantwortliche Terrorgruppe ISIS hat sich von der Führung des Al-Kaida-Netzwerkes losgesagt. Das geht aus einer Audio-Botschaft hervor, die dem Sprecher der Gruppierung al-Ansari zugeschrieben wird. Darin heißt es, Al-Kaida habe sich unter ihrem Anführer al-Sawahiri von den Grundsätzen des "Heiligen Krieges" entfernt. Die Terrorgruppe ISIS - "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" - ist im Irak entstanden, nachdem die US-Truppen 2003 den Diktator Saddam Hussein gestürzt hatten.

  • Viele Agrarflächen in China verseucht

    Rund ein Fünftel der gesamten Agrarfläche in China ist verseucht. Das geht aus dem Bericht der Umweltschutzbehörde in Peking hervor. Zwischen 2005 und 2013 hatten Wissenschaftler die Qualität des Bodens untersucht und dabei festgestellt, dass knapp 20 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche mit Kadmium, Arsen und Nickel verschmutzt sind. Die Studie war von der chinesichen Regierung ein Jahr als Verschluss-Sache behandelt worden. Nun machte die Umweltschutzbehörde eine kurze Zusammenfassung im Internet zugänglich.

  • Wetter: Verbreitet Schauer, 8 bis 14 Grad

    Das Wetter: Verbreitet Schauer und Gewitter. In höheren Lagen Schnee. Nur im Westen gebietsweise trocken. 8 bis 14 Grad. Morgen Wechsel von Sonne und Wolken. Im Südwesten und am Alpenrand örtlich Schauer und Gewitter. 13 bis 21 Grad, an den Küsten kühler. Die weiteren Aussichten: Am Ostersonntag teils sonnig, teils wolkig. Im Westen im Tagesverlauf Schauer, im Bergland auch einzelne Gewitter. 15 bis 22 Grad.

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