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Mittwoch, 23. Juli 2014 17:00 Uhr

  • Erste zwei Maschinen mit Absturz-Opfern in Niederlanden angekommen

    In den Niederlanden sind zwei erste Transportmaschinen mit 40 Todesopfern des Absturzes in der Ost-Ukraine gelandet. Ministerpräsident Rutte, König Willem-Alexander, Königin Maxima sowie Hinterbliebene der Opfer empfingen die Flugzeuge in Eindhoven. Mit einer Schweigeminute wurde der Toten gedacht. Anschließend wurden die sterblichen Überreste in eine Kaserne bei Hilversum gebracht. Nach Schätzungen sind bislang rund 200 der insgesamt 298 Toten geborgen. Ein Großteil von ihnen stammt aus den Niederlanden, wo heute eine ganztägige Staatstrauer gilt. In der Ost-Ukraine schossen pro-russische Separatisten zwei Kampfflugzeuge der ukrainischen Armee ab, wie beide Konfliktparteien mitteilten. Das Schicksal der vier Piloten ist noch unklar.

  • EU-Kommission will Energieverbrauch bis 2030 um 30 Prozent senken

    Die EU-Kommission will den Energieverbrauch in der Europäischen Union bis 2030 um 30 Prozent senken. Das sei ein ehrgeiziges und dennoch realistisches Ziel, sagte Energiekommissar Oettinger bei der Vorstellung eines neuen Strategiepapiers zum Klimaschutz in Brüssel. In den kommenden Jahren müsse unter anderem bei Haushaltsgeräten, Fahrzeugen und Maschinen mehr Strom gespart werden. Bisher hatte sich die EU das unverbindliche Ziel gesetzt, bis zum Ende dieses Jahrzehnts 20 Prozent Strom und Wärme einzusparen. Über die neue Vorgabe sollen die Staats- und Regierungschefs bei einem Gipfel im Oktober beraten.

  • Iraks Armee soll im Kampf gegen IS dutzende Zivilisten getötet haben

    Im Kampf gegen sunnitische Extremisten soll die irakische Armee den Tod von Zivilisten in Kauf genommen haben. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch starben seit Anfang Juni mindestens 75 unbeteiligte Menschen bei Luftangriffen der Streitkräfte. 17 von ihnen seien durch den Abwurf so genannter Fassbomben getötet worden, wie sie auch das syrische Regime im Bürgerkrieg seit Monaten benutzt - trotz internationaler Proteste. Human Rights Watch erklärte, die irakische Regierung bekämpfe zwar einen teuflischen Aufstand, das gebe ihr aber keinen Freibrief, Zivilisten zu töten, wo immer sie Kämpfer der Gruppe "Islamischer Staat" vermute. Bei einem Anschlag der Dschihadisten in Bagdad wurden heute mehr als 30 Menschen getötet.

  • Lufthansa lässt Israel-Verkehr auch morgen ruhen

    Die Lufthansa fliegt weiterhin nicht nach Tel Aviv. Das Unternehmen teilte mit, auch die für morgen vorgesehenen Flüge würden gestrichen. Der von Israel angebotene Ausweichflughafen sei wegen der fehlenden Abfertigungsmöglichkeiten keine Option. - Seit gestern sind viele internationale Flüge zum Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv ausgefallen, weil die Fluggesellschaften wegen des Raketenbeschusses durch die Hamas Sicherheitsbedenken haben.

  • Flugzeugunglück in Taiwan: Mehr als 40 Tote

    Bei einem Flugzeugunglück in Taiwan sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Nach Agenturberichten verunglückte eine Passagiermaschine der einheimischen Luftfahrtgesellschaft "Transasia" bei einer Notlandung auf der taiwanesischen Insel Penghu. Es gab mehrere Verletzte. In dem Flugzeug sollen sich insgesamt 58 Insassen befunden haben. Über die Unglücksursache ist noch nichts bekannt. Den Angaben zufolge herrschte aber stürmisches Wetter mit starkem Regen.

  • Wetter: Am Donnerstag regnerisch bei 24 bis 29 Grad

    Das Wetter: Überwiegend sonnig, in der Mitte und im Süden örtlich Schauer oder Gewitter. Nachts gering bewölkt oder klar. Am östlichen Alpenrand und später im Osten einzelne Schauer. Tiefstwerte 16 bis 11 Grad. Morgen zunächst im Osten, später auch in den übrigen Landesteilen gebietsweise verstärkte Niederschläge. 24 bis 29 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Freitag in der Nordhälfte stark bewölkt mit Regen. Im Süden zunächst freundlich, im Tagesverlauf auch dort Schauer und Gewitter. 22 bis 28 Grad.

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