Nachrichten

Samstag, 19. April 2014 20:00 Uhr

  • Ukraine ruft im Kampf gegen Separatisten Osterruhe aus

    Die ukrainische Regierung hat angekündigt, während der Osterfeiertage nicht gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes vorzugehen. Außenminister Deschtschytsia sagte der BBC, es werde "zu diesem Zeitpunkt" keine Gewalt angewendet. Die USA riefen die Regierung in Moskau auf, mäßigend auf die Separatisten einzuwirken. Unterlasse sie dies, werde es weitere Sanktionen geben, drohte die nationale Sicherheitsberaterin der USA, Rice. Russlands Präsident Putin sieht Chancen für eine Verbesserung der Beziehungen zum Westen. Dies hänge aber nicht allein von Moskau, sondern auch von den Partnern im Westen ab. Putin erklärte, zum neuen NATO-Generalsekretär Stoltenberg habe er ein sehr gutes Verhältnis. Russland bestätigte heute erstmals, dass es seine Truppen an der Grenze zur Ukraine verstärkt. Zusätzlich zu den ständigen Einheiten seien Soldaten dorthin verlegt worden, teilte ein Sprecher Putins mit. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der eigenen Sicherheit.

  • Boko Haram bekennt sich zu Bombenanschlag

    Die islamistische Terror-Gruppe Boko Haram in Nigeria hat sich zu dem Bombenanschlag in der Hauptstadt Abuja bekannt. Dabei waren am vergangenen Montag mindestens 75 Menschen getötet worden. In einem Video erklärte der Anführer der Sekte, für die Explosion verantwortlich zu sein. Es wird vermutet, dass Boko Haram auch hinter der Verschleppung von mehr als 100 Schülerinnen steckt, von denen sich inzwischen mehr als 40 befreien konnten. Zu den Entführungen äußerte sich der Anführer der Islamistengruppe aber nicht.

  • TV-Moderator in Pakistan angeschossen

    In Pakistan ist auf einen landesweit bekannten Fernsehmoderator ein Anschlag verübt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde Hamid Mir von Unbekannten angeschossen. Sein Zustand sei stabil, hieß es. Zu dem Angriff bekannte sich niemand. Auf Mir hatte es bereits in der Vergangenheit Anschläge gegeben. Pakistan ist eines der gefährliches Länder für Journalisten.

  • Vier französische Journalisten nach langer Geiselhaft in Syrien frei

    Nach zehn Monaten in der Gewalt ihrer Entführer in Syrien sind vier französische Journalisten freigelassen worden. Türkische Soldaten fanden die Männer in der vergangenen Nacht mit verbundenen Augen und gefesselten Händen an der Grenze, wie die türkische Nachrichtenagentur Dogan meldete. Sie seien bei guter Gesundheit, sagte Frankreichs Präsident Hollande. Morgen früh werden die Freigelassenen in Paris erwartet.

  • Österreich will 1.000 zusätzliche Syrien-Flüchtlinge aufnehmen

    Österreich nimmt 1.000 weitere Flüchtlinge aus Syrien auf. Das gab Innenministerin Mikl-Leitner in einem Interview mit der Zeitung "Kurier" bekannt. Vorrangig sollten Frauen, Kinder sowie unter Verfolgung leidende Christen kommen. Bisher wollte Österreich nur 500 Flüchtlinge aufnehmen, was von Menschenrechtsorganisationen und den Grünen als völlig unzureichend kritisiert worden war. Deutschland hat sich bereit erklärt, 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Nach Angaben der UNO sind durch den Bürgerkrieg in Syrien 6,5 Millionen Menschen zu Vertriebenen geworden.

  • Zehntausende feiern Fest des Heiligen Feuers in Grabeskirche

    Orthodoxe Christen aus der ganzen Welt haben in der Grabeskirche in Jerusalem das Fest des Heiligen Feuers gefeiert. Die Kirche war dabei von tausenden Kerzen erleuchtet. Das orthodoxe Ritual in der Grabeskirche wird seit 1.200 Jahren gefeiert. Gläubige sagen, das Heilige Feuer komme jedes Jahr vor Ostern spontan aus dem Grab und symbolisiere, dass Jesus seine Anhänger nicht vergessen habe.

  • Fußball-Bundesliga: Dortmund siegt in Mainz 4:2

    In der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: Dortmund - Mainz 4 : 2, Braunschweig - München 0 : 2, Augsburg - Berlin 0:0, Freiburg - Mönchengladbach 4:2 und Bremen - Hoffenheim 3:1. Zur Zeit läuft die Partie Hamburg gegen Wolfsburg.

  • Lottozahlen: 3 - 4 - 25 - 46 - 47 - 48; SZ: 4

    Die Lottozahlen: 3 - 4 - 25 - 46 - 47 - 48 Superzahl: 4 Spiel 77: 6 - 8 - 8 - 0 - 5 - 8 - 5 Super 6: 3 - 3 - 2 - 0 - 5 - 3 Diese Angaben sind ohne Gewähr.

  • Wetter: Am Ostersonntag oft sonnig und trocken, 14 bis 22 Grad

    Das Wetter: Abends und in der Nacht meist trocken. Im Südwesten stärker bewölkt und etwas Regen. Dort 10 bis 15 Grad, sonst 15 bis 22 Grad, an der Küste kühler. Am morgigen Ostersonntag im Norden und Nordosten meist sonnig oder locker bewölkt und trocken. In der Mitte und im Süden später Schauer oder Gewitter möglich. 14 bis 22 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Ostermontag meist bewölkt und vielerorts Schauer und Gewitter, nur in der Mitte etwas Sonne. 14 bis 21 Grad.

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