Nachrichten

Samstag, 28. März 2015 23:00 Uhr

  • Einigung bei Länder-Tarifverhandlungen - Vorbehalte bei den Lehrern

    Bei den Tarifgesprächen im öffentlichen Dienst der Länder haben sich die Verhandlungspartner auf eine zweistufige Gehaltserhöhung geeinigt. Verdi-Chef Bsirske sagte am Abend in Potsdam, die rund 800-tausend Angestellten erhielten rückwirkend zum 1. März 2,1 Prozent mehr Geld, im kommenden Jahr gebe es dann weitere 2,3 Prozent, mindestens aber 75 Euro. Der Verhandlungsführer des Beamtenbundes, Russ, sprach von einem hart erkämpften Kompromiss und forderte eine Übertragung auf die Landesbeamten. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft wies das Angebot für die angestellten Lehrer zurück. Mit einer Zulage von 30 Euro im Monat lasse man sich nicht das Streikrecht abkaufen, so Verhandlungsführer Gehrke.

  • Airbus-Chef Enders kritisiert Berichterstattung über Absturz

    Der Chef des Airbus-Konzerns, Enders, hat die Talkshows im Fernsehen über den Flugzeugabsturz in Südfrankreich kritisiert. Sogenannte Experten trieben dort ihr Unwesen, sagte Enders der "Bild am Sonntag". Teilweise werde ohne Fakten spekuliert, fantasiert und gelogen. Das sei eine Verhöhnung der Opfer. Und dafür gebe es dann auch noch Honorare vom Geld der Gebührenzahler. Enders forderte eine bessere Kontrolle durch die Fernsehräte. Zugleich warb er um Vertrauen für die Piloten. Sie seien normalerweise sehr zuverlässig und erstklassig ausgebildet. Ein schwarzes Schaf mache noch keine Herde, so der Airbus-Chef.

  • Jemen: Saudisches Militär meldet Erfolge im Kampf gegen Huthi-Rebellen

    Die saudisch-geführte Militärkoalition setzt ihre Angriffe auf Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen fort. Ein Sprecher der Streitkräfte in Saudi-Arabien teilte in Riad mit, die meisten Raketen, die die Aufständischen von der jemenitischen Armee erbeutet hätten, seien inzwischen zerstört worden. Zuvor hatte der saudische König Salman die arabischen Staaten auf einen längeren Krieg vorbereitet. Die Militäroperationen würden solange fortgesetzt, bis der Jemen wieder stabilisiert sei, sagte er beim Gipfeltreffen der Arabischen Liga im ägyptischen Scharm el Scheich. Bei den seit Donnerstag andauernden Angriffen sollen zahlreiche Menschen getötet worden sein, darunter auch viele Zivilisten.

  • Nigeria verlängert Wahlen wegen nach technischer Probleme bis Sonntag

    In Nigeria sind die Präsidentschaftswahlen in einigen Gebieten wegen technischer Probleme bis morgen verlängert worden. Ein Sprecher der Unabhängigen Nationalen Wahlkommission erklärte, bei der Registrierung der Bürger hätten die biometrischen Daten auf den Stimmkarten nicht überall eingelesen werden können. Unter den betroffenen Regionen ist auch Lagos, die größte Stadt des Landes. Die Abstimmung wird zudem von Anschlägen der islamistischen Terrororganisation Boko Haram überschattet. Im Nordosten des Landes kamen mehrere Menschen ums Leben. 360.000 Polizisten sind landesweit im Einsatz. Rund 70 Millionen Menschen sind in Afrikas bevölkerungsreichstem Staat zur Stimmabgabe aufgerufen. Um das Amt des Staatschefs bewerben sich 14 Kandidaten. Beobachter rechnen mit einer knappen Entscheidung zwischen Amtsinhaber Jonathan und dem Oppositionsführer Buhari.

  • Klimaschutzaktion: Etliche deutsche Städte beteiligen sich an "Earth Hour"

    Zahlreiche Städte und Gemeinden in Deutschland haben sich an der weltweiten Klimaschutzkampagne "Earth Hour" beteiligt. Eine Stunde lang wurden an öffentlichen Plätzen und zentralen Gebäuden die Beleuchtungen ausgeschaltet, unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin und am Kölner Dom. - Die neunte "Earth Hour" war in Australien mit einem Konzert des Sydney Symphony Orchestra gestartet worden. Aufgerufen dazu hatte die Umweltschutzorganisation "World Wide Fund for Nature" - kurz WWF.

  • Sommerzeit: Uhren werden um eine Stunde vorgestellt

    Heute Nacht beginnt die Sommerzeit. Um 2 Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf 3 Uhr vorgestellt. Die Nacht ist somit eine Stunde kürzer. - Die Sommerzeit wurde aus Gründen der Energieeinsparung 1980 in Deutschland eingeführt. Nach Ansicht von Kritikern sind die Effekte kaum nachweisbar.

  • Lottozahlen: 6 - 7 - 26 - 27 - 30 - 46

    Die Lottozahlen: 6 - 7 - 26 - 27 - 30 - 46 Superzahl: 4 Spiel 77: 9 5 5 0 8 2 6 Super 6: 5 7 0 7 8 9 Diese Angaben sind ohne Gewähr.

  • Wetter: In der Nacht verbreitet Regen, 9 bis 3 Grad

    Das Wetter: In der Nacht verbreitet Regen, im Osten auch länger andauernd. Tiefstwerte zwischen 9 und 3 Grad. Morgen stark bewölkt oder bedeckt mit teils kräftigen Regenfällen, abends im Westen und in der Mitte einzelne Gewitter mit schweren Sturmböen, 8 bis 15 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Montag verbreitet Regen oder Gewitter, in höheren Lagen Schnee, im Schwarzwald und im Allgäu auch unwetterartige Niederschläge. 7 bis 14 Grad. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nordseeküste: Süd 6 bis 7, Böen bis 8.

Nachrichten hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Get Flash to see this player.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
23 24 25 26 27 28 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Zu den Nachrichten des Tages

Die wichtigsten Schlagzeilen des Tages finden Sie bei unseren fortlaufenden Nachrichten.
Zu den Nachrichten des Tages

Nachrichten leicht

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Samstag  Nachrichten in einfacher Sprache  an.