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Samstag, 20. September 2014 20:00 Uhr

  • Nato: Russische Soldaten stehen weiter in der Ukraine

    Im Osten der Ukraine befinden sich nach Erkenntnissen der Nato weiter russische Militäreinheiten. Oberbefehlshaber Breedlove erklärte bei einem Treffen der Allianz in der litauischen Hauptstadt Vilnius, Russland habe die Soldaten trotz der Waffenruhe bislang nicht aus dem Land abgezogen. Rund zwei Wochen nach der vereinbarten Feuerpause einigten sich die Konfliktparteien in der vergangenen Nacht im weißrussischen Minsk auf die Schaffung einer Pufferzone. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa erklärte sich bereit, die Vereinbarung zu überwachen. OSZE-Präsident Burkhalter forderte die Mitgliedsstaaten auf, Geld und Personal für die Beobachtermission bereitzustellen. Die Waffenruhe war seit Inkrafttreten wiederholt gebrochen worden.

  • De Maizière für "gesamteuropäische Lösung" zur Flüchtlingsaufnahme

    Bundesinnenminister de Maizière plädiert für eine gesamteuropäische Lösung der Aufnahme von Flüchtlingen. Es könne nicht sein, dass vier bis fünf Länder die größte Anzahl der Menschen in Not aufnähmen, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". In der Frage sei eine EU-weite Solidarität gefordert. So sollten die Flüchtlinge kontingentiert auf alle Mitgliedsstaaten verteilt werden. Dies könne etwa auch Italien entlasten, wo derzeit überproportional viele Menschen ankämen. Zugleich betonte de Maizière, angesichts steigender Asylbewerberzahlen habe die Aufnahmebereitschaft der Bundesrepublik Grenzen. Man könne nicht hierzulande alle Armutsprobleme der Welt lösen.

  • TTIP: SPD stützt Gabriels Linie für Verhandlungen

    Im Streit über das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA hat sich SPD-Chef Gabriel die Unterstützung seiner Partei gesichert. Bei sieben Gegenstimmen und drei Enthaltungen billigten die rund 200 Delegierten eines Konvents in Berlin die Linie des Bundeswirtschaftsministers, die Verhandlungen auf Grundlage eines mit dem DGB verfassten Papiers fortzuführen. Bei dem Treffen waren auch Anträge vorgelegt worden, die auf eine Unterbrechung der Gespräche zielten. Gabriel erklärte, er sei froh und dankbar, dass die SPD seiner Haltung gefolgt sei. Zugleich beklagte der Parteivorsitzende eine Kultur des Misstrauens, für die auch die EU verantwortlich sei. Brüssels Geheimhaltung habe die Entstehung von Verschwörungstheorien gefördert. Hierdurch sei viel zerstört worden.

  • Tausende Abtreibungsgegner bei "Marsch für das Leben" in Berlin

    Tausende Abtreibungsgegner haben in Berlin gegen Aktive Sterbehilfe und Präimplantations-Diagnostik protestiert. Die Demonstranten zogen unter dem Titel "Marsch für das Leben" unter anderem am Kanzleramt vorbei und erhoben auf Spruchbändern Forderungen wie "Inklusion statt Selektion" oder "Zuwendung statt Sterbehelfer". Begleitet wurde der Protest von Gegenveranstaltungen. So versammelten sich etwa vor dem Brandenburger Tor rund 100 Menschen zu einer Kundgebung des "Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung".

  • Lottozahlen: 1 - 6 - 14 - 40 - 42 - 47, Superzahl: 6

    Die Lottozahlen: 1 - 6 - 14 - 40 - 42 - 47 Superzahl: 6 Im Spiel 77 wurden gezogen: 2 - 4 - 8 - 2 - 6 - 8 - 3 Und die Super 6 lautet: 5 - 8 - 0 - 0 - 4 - 2. Die Angaben sind ohne Gewähr.

  • Wetter: Nachts gebietsweise Schauer und Gewitter, 10 bis 15 Grad

    Das Wetter: In der Nacht gebietsweise Schauer und Gewitter. Temperaturrückgang auf 15 bis 10 Grad. Morgen meist wolkig und schauerartige Regenfälle. Im Süden und Osten auch Gewitter, bei 17 bis 22 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Montag wechselnd bewölkt. In der Osthälfte Schauer und Gewitter.12 bis 18 Grad.

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