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Samstag, 19. April 2014 19:00 Uhr

  • Ukraine ruft im Kampf gegen Separatisten Osterruhe aus

    Die ukrainische Regierung hat angekündigt, während der Osterfeiertage nicht gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes vorzugehen. Außenminister Deschtschytsia sagte der BBC, es werde "zu diesem Zeitpunkt" keine Gewalt angewendet. Die USA riefen die Regierung in Moskau auf, mäßigend auf die Separatisten einzuwirken. Unterlasse sie dies, werde es weitere Sanktionen geben, drohte die nationale Sicherheitsberaterin der USA, Rice. Russlands Präsident Putin sieht Chancen für eine Verbesserung der Beziehungen zum Westen. Dies hänge aber nicht allein von Moskau, sondern auch von den Partnern im Westen ab. Zugleich bestätigte Russland erstmals, dass es seine Truppen an der Grenze zur Ukraine verstärkt. Zusätzlich zu den ständigen Einheiten seien Soldaten dorthin verlegt worden, teilte ein Sprecher Putins mit. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der eigenen Sicherheit.

  • Österreich will 1.000 zusätzliche Syrien-Flüchtlinge aufnehmen

    Österreich nimmt 1.000 weitere Flüchtlinge aus Syrien auf. Das gab Innenministerin Mikl-Leitner in einem Interview mit der Zeitung "Kurier" bekannt. Vorrangig sollten Frauen, Kinder sowie unter Verfolgung leidende Christen kommen. Bisher wollte Österreich nur 500 Flüchtlinge aufnehmen, was von Menschenrechtsorganisationen und den Grünen als völlig unzureichend kritisiert worden war. Deutschland hat sich bereit erklärt, 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Nach Angaben der UNO sind durch den Bürgerkrieg in Syrien 6,5 Millionen Menschen zu Vertriebenen geworden.

  • Zeitung: Parteien geben wenig für Europa-Wahlkampf aus

    Die deutschen Parteien geben laut einem Zeitungsbericht vergleichsweise wenig Geld für den Europa-Wahlkampf aus. Bei Union und SPD seien dafür nur jeweils zehn Millionen Euro vorgesehen, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Die Budgets für den Bundestags-Wahlkampf 2013 seien etwa doppelt so hoch gewesen. Bei den kleineren Parteien gebe es sogar noch größere Unterschiede. Dem Blatt zufolge könnte die staatliche Wahlkampfkosten-Erstattung in vielen Fällen deutlich höher sein als die Ausgaben.

  • Zeitung: Immer mehr Mütter arbeiten

    Immer mehr Mütter sind nach einem Medienbericht erwerbstätig. Das meldet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf ein Dossier, das im Auftrag des Familienministeriums erstellt wurde. Demnach arbeiten rund 40 Prozent der Mütter mit ein- bis zweijährigen Kindern. Bei Müttern mit Kindern zwischen zwei und drei Jahren liegt dieser Anteil bei 54 Prozent. Als häufige Hinderungsgründe für eine frühe Rückkehr in den Beruf nennt der Bericht etwa das Fehlen einer geeigneten Kinderbetreuung sowie mangelnde Flexibilität bei den Arbeitszeiten.

  • TV-Moderator in Pakistan angeschossen

    In Pakistan ist auf einen landesweit bekannten Fernsehmoderator ein Anschlag verübt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde Hamid Mir von Unbekannten angeschossen. Sein Zustand sei stabil, hieß es. Zu dem Angriff bekannte sich niemand. Auf Mir hatte es bereits in der Vergangenheit Anschläge gegeben. Pakistan ist eines der gefährliches Länder für Journalisten.

  • Ägypten: Linkspolitiker Sabahi macht Kandidatur bei Präsidentenwahl offiziell

    In Ägypten kandidiert der Linkspolitiker Sabahi jetzt auch offiziell für das Präsidentenamt. Medienberichten zufolge reichte er die notwendigen Dokumente bei der Wahlkommission ein. Jeder Bewerber muss mindestens 25.000 beglaubigte Unterschriften von Unterstützern vorlegen. Sabahi hatte seine Kandidatur im Februar angekündigt. Bei der Präsidentenwahl Ende Mai tritt er als bisher einziger Herausforderer des ehemaligen Militärchefs Sisi an.

  • Fußball-Bundesliga: Dortmund siegt in Mainz 4:2

    In der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: Dortmund - Mainz 4 : 2, Braunschweig - München 0 : 2, Augsburg - Berlin 0:0 , Freiburg - Mönchengladbach 4:2 und Bremen - Hoffenheim 3:1. Zur Zeit läuft die Partie Hamburg gegen Wolfsburg.

  • Wetter: Am Ostersonntag oft sonnig und trocken, 14 bis 22 Grad

    Das Wetter: Abends und in der Nacht meist trocken. Im Südwesten stärker bewölkt und etwas Regen. Dort 10 bis 15 Grad, sonst 15 bis 22 Grad, an der Küste kühler. Am morgigen Ostersonntag im Norden und Nordosten meist sonnig oder locker bewölkt und trocken. In der Mitte und im Süden später Schauer oder Gewitter möglich. 14 bis 22 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Ostermontag meist bewölkt und vielerorts Schauer und Gewitter, nur in der Mitte etwas Sonne. 14 bis 21 Grad.

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