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Sonntag, 20. April 2014 00:00 Uhr

  • Papst verkündet Osterbotschaft und erteilt Segen "Urbi et Orbi"

    In Rom erreichen die Osterfeierlichkeiten heute mit einer Messe auf dem Petersplatz ihren Höhepunkt. Anschließend verkündet Papst Franziskus seine Osterbotschaft und erteilt den traditionellen Segen "Urbi et orbi" - der Stadt und dem Erdkreis. Dazu werden Zehntausende Pilger und Touristen erwartet. Gestern Abend feierte Papst Franziskus im Petersdom mit tausenden Gläubigen die Osternacht. In der Zeremonie erinnerten die Menschen an die Auferstehung Christi. Die Feier begann damit, dass das Osterlicht in einer Prozession in den abgedunkelten Petersdom gebracht wurde. Danach wurde der Raum nach und nach erleuchtet. In seiner Predigt forderte der Papst die Menschen auf, ihren Glauben wiederzuentdecken und sich an seinen Ursprung zu erinnern. Der Tradition gemäß taufte Franziskus in der Osternacht zehn Menschen. Die Täuflinge im Alter zwischen 7 und 58 Jahren kamen aus Weißrussland, Italien, Frankreich, Vietnam, dem Senegal und Libanon.

  • Kreml: Russland bereitet keinen Militäreinsatz in Ukraine vor

    Russland bereitet nach Angaben von Kremlsprecher Peskow keinen Militäreinsatz in der Ukraine vor. Präsident Putin habe sich zwar eine Vollmacht geben lassen, um russische Bürger notfalls zu schützen, sagte er im Staatsfernsehen. Allerdings unternehme Russland nichts, was von Einmarschplänen zeugen würde. Die vom Westen kritisierte Stationierung von Streitkräften an der Grenze zur Ukraine hatte Peskow zuvor als Sicherheitsvorkehrung verteidigt. Die ukrainische Regierung in Kiew kündigte an, während der Osterfeiertage nicht gegen die Separatisten im Osten des Landes vorzugehen.

  • 80 Prozent der syrischen Chemiewaffen abtransportiert

    Etwa 80 Prozent der von Syrien deklarierten Chemiewaffen sind nach Angaben der internationalen Inspektoren inzwischen außer Landes gebracht oder vernichtet worden. Die Sonderkoordinatorin der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot chemischer Waffen, Kaag, sagte, wenn es so weitergehe, könne Syrien die am 27. April ablaufende Frist einhalten, um alle Waffen abzugeben. Die Regierung in Damaskus hatte nach einem Chemiewaffenangriff im August 2013 der Vernichtung seiner Giftgasbestände zugestimmt, um einem US-Militärschlag zu entgehen.

  • Boko Haram bekennt sich zu Bombenanschlag

    Die islamistische Terror-Gruppe Boko Haram in Nigeria hat sich zu dem Bombenanschlag in der Hauptstadt Abuja bekannt. Dabei waren am vergangenen Montag mindestens 75 Menschen getötet worden. In einem Video erklärte der Anführer der Sekte, für die Explosion verantwortlich zu sein. Es wird vermutet, dass Boko Haram auch hinter der Verschleppung von mehr als 100 Schülerinnen steckt, von denen sich inzwischen mehr als 40 befreien konnten. Zu den Entführungen äußerte sich der Anführer der Islamistengruppe aber nicht.

  • TV-Moderator in Pakistan angeschossen

    In Pakistan ist auf einen landesweit bekannten Fernsehmoderator ein Anschlag verübt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde Hamid Mir von Unbekannten angeschossen. Sein Zustand sei stabil, hieß es. Zu dem Angriff bekannte sich niemand. Auf Mir hatte es bereits in der Vergangenheit Anschläge gegeben. Pakistan ist eines der gefährlichsten Länder für Journalisten.

  • Zeitung: Parteien geben wenig für Europa-Wahlkampf aus

    Die deutschen Parteien geben laut einem Zeitungsbericht vergleichsweise wenig Geld für den Europa-Wahlkampf aus. Bei Union und SPD seien dafür nur jeweils zehn Millionen Euro vorgesehen, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Die Budgets für den Bundestags-Wahlkampf 2013 seien etwa doppelt so hoch gewesen. Bei den kleineren Parteien gebe es sogar noch größere Unterschiede. Dem Blatt zufolge könnte die staatliche Wahlkampfkosten-Erstattung in vielen Fällen deutlich höher sein als die Ausgaben.

  • Fußball-Bundesliga: Hamburg-Wolfsburg 1:3

    In der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse: Hamburg - Wolfsburg 1:3, Dortmund - Mainz 4 : 2, Braunschweig - München 0 : 2, Augsburg - Berlin 0:0, Freiburg - Mönchengladbach 4:2 und Bremen - Hoffenheim 3:1.

  • Wetter: Sonnig und trocken, 14 bis 22 Grad

    Das Wetter: In der Nacht im äußersten Südosten und Westen gebietsweise etwas Regen oder einzelne Schauer. Sonst bewölkt, im Nordosten und Norden teils klar und trocken. Tiefstwerte 9 bis 2 Grad, in einigen Alpentälern um 0 Grad. Am Tage nach Nordwesten hin sonnig, nach Südosten wolkiger und vereinzelt Gewitter. Bis 22 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Ostermontag ist es meist bewölkt, nur zeitweise etwas Sonne. Im Tagesverlauf vielerorts Schauer und Gewitter. 14 bis 21 Grad.

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