Nachrichten

Dienstag, 31. März 2015 11:00 Uhr

  • Gauweiler tritt zurück

    Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Gauweiler tritt von seinem Amt zurück. Wie Gauweiler weiter mitteilte, legt er auch sein Mandat als Bundestagsabgeordneter nieder. Als Grund gab er innerparteiliche Differenzen in der Euro-Rettungspolitik an.

  • Zahl der Arbeitslosen sinkt auf unter drei Millionen

    Die Zahl der Arbeitslosen ist im März unter die Drei-Millionen-Marke gesunken. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im zuende gehenden Monat 2 Millionen 932 Tausend Menschen ohne Job. Das sind 85.000 weniger als im Februar und rund 123.000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,8 Prozent. Die Zahl der Unterbeschäftigten wurde mit rund 3,8 Millionen angegeben. Darin sind auch so genannte Ein-Euro-Jobber und Teilnehmer an Fortbildungen erfasst. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Weise, begründete die Entwicklung mit einer guten Konjunktur und einer einsetzenden Frühjahrsbelebung.

  • Lawrow: Gute Erfolgsaussichten für Atomabkommen mit Iran

    Der russische Außenminister Lawrow hat sich optmistisch über Chancen auf ein Rahmenabkommen über das iranische Atomprogramm geäußert. Er sehe gute Chancen auf Erfolg, sagte Lawrow vor Journalisten in Moskau. Die verbliebenen Konflikte seien lösbar, wenn die Verhandlungspartner bei ihren Linien blieben. Lawrow will nach eigenen Worten heute wieder an den Gesprächen in Lausanne teilnehmen. Er hatte dies nach seiner gestrigen Abreise aus der Schweiz von den Chancen auf einen Erfolg der Verhandlungen abhängig gemacht. Um Mitternacht läuft eine selbst gesetzte Frist der Verhandlungspartner aus. Dazu zählen die fünf Vetomächte im UNO-Sicherheitsrat sowie Deutschland und Vertreter des Iran.

  • Geberkonferenz für Syrien

    Vertreter von Staaten und Hilfsorganisationen kommen heute in Kuwait zur dritten internationalen Geberkonferenz für Syrien zusammen. Die Vereinten Nationen hoffen auf Zusagen in Höhe von 7,7 Milliarden Euro. Deutschland will 255 Millionen Euro zur Verfügung stellen, 100 Millionen mehr als zunächst angekündigt. Kuweit versprach zum Auftakt der Beratungen 460 Millionen Euro. Nach Angaben der UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation sind 9,8 Millionen Syrer dringend auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Die von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon geleitete Geberkonferenz findet zum dritten Mal statt.

  • Vereinbarung zu Europäischer Kampfdrohne noch in diesem Jahr

    Deutschland, Frankreich und Italien wollen die Entwicklung einer europäischen Kampfdrohne auf den Weg bringen. Eine Vereinbarung zu dem Projekt soll noch in diesem Jahr unterzeichnet werden. Bundeswehreinsätze mit der Drohne wären nach den Planungen spätestens 2025 möglich. Darüber wurden die Obleute der Bundestagsfraktionen unterrichtet. Derzeit verfügt die Bundeswehr nur über Aufklärungsdrohnen einer älteren Generation. Die ursprünglich geplante Serieneinführung der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" war im Oktober 2014 wegen technischer Probleme gestoppt worden.

  • Kriegsrecht: Thailändische Regierung will Sonderregelungen aufheben

    In Thailand will die Militärregierung das seit rund einem Jahr geltende Kriegsrecht aufheben. Ein entsprechendes Gesuch sei bei König Bhumibol eingereicht worden, teilte Regierungschef Prayuth in Bangkok mit. Das Kriegsrecht verbietet bislang alle politischen Versammlungen und räumt der Armee weitreichende Befugnisse bei Festnahmen und Inhaftierungen ein. Insbesondere Reiseveranstalter setzten sich bei der Junta wegen Einbußen in der Tourismus-Branche für ein Ende des Kriegsrechts ein. Im Mai vergangenen Jahres hatte sich das Militär nach monatelangen Protesten gegen die Regierung an die Macht geputscht.

  • Wetter: Stürmisch mit Schauern, 2 bis 15 Grad

    Das Wetter: Stürmisch, teils regnerisch, im Osten auch Schneefall. Später von Nordwesten her schauerartiger Regen, mitunter Orkanböen, im Süden länger anhaltend. 2 bis 15 Grad. Morgen erneut Regen-, Schnee- und Graupelschauer mit Gewittern, 4 bis 10 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Donnerstag kaum Wetteränderung, nur an den Küsten etwas freundlicher. 3 bis 8 Grad. Das Seewetteramt Hamburg teilt mit: Deutsche Nord- und Ostseeküste: West bis Nordwest 8 bis 9, Böen bis 12.

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