Nachrichten

Samstag, 28. März 2015 16:00 Uhr

  • Staatlicher Trauerakt für Absturz-Opfer im Kölner Dom am 17. April

    Mit einem staatlichen Trauerakt im Kölner Dom wollen Politik und Kirche am 17. April der 150 Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich gedenken. Neben Bundespräsident Gauck und Bundeskanzlerin Merkel werden auch Vertreter aus Frankreich, Spanien und weiteren Ländern, aus denen die Passagiere der Germanwings-Maschine stammten, erwartet. Im Absturzgebiet in den französischen Alpen dauern die Bergungsarbeiten an. Gesucht wird nach dem zweiten Flugschreiber. Von ihm versprechen sich die Ermittler weitere Erkenntnisse zum Geschehen im Cockpit. Das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig nahm inzwischen Einsicht in die Personalakte des Co-Piloten. Bisher wird davon ausgegangen, dass der 27-Jährige die Maschine absichtlich zum Absturz brachte.

  • Ländertarifgespräche: Beide Seiten signalisieren Einigungswillen

    In Potsdam hat die vierte und voraussichtlich entscheidende Runde der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder begonnen. Vor den Gesprächen signalisierten beide Seiten Kompromissbereitschaft. Die Gewerkschaften fordern für die rund 800.000 Angestellten der Länder 5,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 175 Euro. Die Arbeitgeber lehnen dies ab. Streitpunkte sind auch die betriebliche Altersvorsorge sowie ein neuer Tarifvertrag für angestellte Lehrer. In zahlreichen Bundesländern hatte es zuletzt Warnstreiks gegeben.

  • Atomstreit mit dem Iran: Steinmeier in Lausanne

    Kurz vor Ablauf einer weiteren Frist im Atomstreit mit dem Iran ist Bundesaußenminister Steinmeier nach Lausanne gereist. Dort trifft er sich mit seinen Kollegen Kerry aus den USA und Fabius aus Frankreich. Steinmeier sagte bei seiner Ankunft, der Ausgang der Gespräche mit Teheran sei ungewiss. Die letzten Meter seien immer die schwersten. - Nach US-Angaben wird Kerry sich erneut mit dem iranischen Außenminister Sarif beraten. Bis zum 31. März wollen die fünf UNO-Vetomächte und Deutschland mit Teheran ein Rahmenabkommen vereinbaren, das als Vorstufe für eine umfassende Lösung gilt. Ziel ist es, dem Iran eine ausschließlich zivile Nutzung der Atomtechnologie zu erlauben. Im Gegenzug sollen Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden.

  • Wahltag in Nigeria: Mehrere Opfer bei Anschlägen der Boko-Haram

    Im Nordosten Nigerias sind bei Anschlägen der islamistischen Boko-Haram-Miliz mindestens sechs Menschen getötet worden. Wie Korrespondenten berichten, überfielen Terroristen in verschiedenen Bundesstaaten Wahllokale. Die Vorfälle überschatten die Präsidenten- und Parlamentswahlen, die wegen des Vormarsches der Miliz um sechs Wochen verschoben worden waren. Insgesamt sind rund 70 Millionen Berechtigte zur Stimmabgabe aufgerufen. Um das Amt des Staatschefs bewerben sich 14 Kandidaten. Beobachter rechnen mit einer knappen Entscheidung zwischen Amtsinhaber Jonathan und dem Oppositionsführer und General Buhari.

  • Hunderte Rechtextreme marschieren durch Dortmund

    Begleitet von einem Großaufgebot an Polizisten sind hunderte Rechtsextremisten durch Dortmund gezogen. Nach Angaben der Polizei gab es vereinzelt Zwischenfälle. Eine Gruppe Linksautonomer habe versucht, eine Absperrung zu durchbrechen. Später seien Flaschen und Feuerwerkskörper geflogen. Es sei niemand verletzt worden. Mehrere tausend Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet sind im Einsatz, um Demonstranten aus dem linken und rechten Lager auseinander zu halten. Anlass der Demonstrationen ist ein Jahrestag. Heute vor zehn Jahren hatte ein Rechtextremer einen Punker an einer U-Bahn-Station erstochen.

  • Unfall auf dem Nürburgring: Zuschauer stirbt

    Bei einem schweren Renn-Unfall auf dem Nürburgring ist ein Zuschauer ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Beim Auftaktrennen zur Langstreckenmeisterschaft war ein Wagen offenbar von der Strecke abgekommen und über die Begrenzung in den Zuschauerbereich gerast.

  • Wetter: Wechselnd bewölkt. 8 bis 15 Grad.

    Das Wetter: Im Westen und Nordwesten aufkommende Bewölkung und Regen. Im Osten und Südosten noch trocken mit Auflockerungen. 8 bis 15 Grad. Morgen viele Wolken und regnerisch bei ähnlichen Temperaturen. Die weiteren Aussichten: Am Montag meist stark bewölkt und verbreitet Regen. 7 bis 14 Grad. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nordseeküste: Süd 6 bis 7, Böen bis 8.

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