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Sonntag, 20. April 2014 11:00 Uhr

  • Medien: "Tote nach Schusswechsel in Ost-Ukraine" - Kiew: "erste Entwaffnungen"

    Bei einem Schusswechsel nahe der ost-ukrainischen Stadt Slawiansk hat es offenbar mehrere Tote gegeben. Wie der staatliche Fernsehsender "Rossija 24" meldet, griffen Bewaffnete einen Kontrollposten pro-russischer Kräfte an. Ähnlich äußerten sich ein Anführer der pro-russischen Milizen sowie ein Augenzeuge gegenüber mehreren Nachrichtenagenturen. Die Angaben über Todesopfer schwanken zwischen zwei und fünf. Es seien sowohl Separatisten als auch Angreifer ums Leben gekommen. Eine unabhängige Bestätigung der Vorkommnisse liegt derzeit nicht vor. Inzwischen melden die ukrainischen Behörden erstmals nach dem Friedenstreffen von Genf eine Entwaffnung militanter Kräfte - und zwar auf beiden Seiten. In Kiew teilte Innenminister Awakow mit, in der Stadt Lugansk seien drei Menschen mit Maschinengewehren ohne Blutvergießen festgenommen worden. In der Stadt Schitomir im Norden des Landes gaben nach Angaben des Geheimdienstes SBU Mitglieder des Rechten Sektors 21 Kisten mit Brandsätzen ab. Die Ultranationalisten waren am Sturz von Ex-Präsident Janukowitsch im Februar beteiligt. In Genf hatte Russland verlangt, dass auch solche Kräfte entwaffnet werden müssten.

  • Göring-Eckardt (Grüne): Snowden bleibt wichtiger Zeuge für NSA-Untersuchungsauschuss

    Auch nach dem Auftritt des Informanten Snowden in einer Fernsehfragestunde mit Russlands Präsidenten Putin drängen die Grünen auf eine Zeugenvernehmung des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters. Die Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt sagte der "Bild am Sonntag", Snowden bleibe weiterhin eine wichtige und glaubwürdige Quelle für den Ausschuss. Snowden sei gezwungen, in Russland Asyl zu suchen. Der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses, Sensburg, wies den Vorstoß zurück. Die Opposition habe sich zum Werkzeug einer Kampagne gemacht und damit das Gremium des Bundestags für mehrere Wochen lahmgelegt, meinte der CDU-Politker.

  • Fährunglück - Taucher finden weitere Leichen

    Die Bergungsarbeiten in der gesunkenen Fähre vor der südkoreanischen Küste kommen voran. Taucher haben nun über mehrere Öffnungen Zugang zu dem Wrack und können damit weitere Leichen bergen. Die bestätigte Zahl der Opfer stieg inzwischen auf 50. Den Einsatzkräften war es wegen der starken Strömung erst nach drei Tagen gelungen, Tote aus dem Inneren des Schiffs herauszuholen. Insgesamt waren 476 Menschen an Bord, als die Fähre kenterte und dann sank. Mehr als 170 konnten gerettet werden. Der Kapitän und zwei Besatzungsmitglieder wurden festgenommen, darunter die Dritte Offizierin. Sie hatte das Schiff zum Unglückszeitpunkt gesteuert. Nach Medienberichten war es das erste Mal, dass sie die schwierige Strecke selbst befuhr.

  • Christen feiern Ostern in Jerusalem

    In Jerusalem haben sich zehntausende Christen aus aller Welt zum Osterfest versammelt. In der Grabeskirche feierte der lateinische Patriach Fouad Twal einen Gottesdienst. Anschließend war eine Prozession in der Altstadt geplant. Auf dem Tempelberg kam es erneut zu Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Sie setzten Blendgranaten gegen steinewerfende Demonstranten ein. Die Gläubigen zogen sich daraufhin in die Al-Aksa-Moschee zurück. Dort haben Polizisten keinen Zutritt.

  • Papst Franziskus erteilt Segen "Urbi et Orbi"

    In Rom erreichen die Osterfeierlichkeiten mit einer Messe auf dem Petersplatz ihren Höhepunkt. Am Mittag verkündete Papst Franziskus vor zehntausenden Menschen seine Osterbotschaft. Anschließend will er den Segen "Urbi et orbi" erteilen - der Stadt und dem Erdkreis. Wir übertragen die Feierlichkeiten im Deutschlandfunk ab 12 Uhr.

  • Wetter: Heiter bis wolkig, in der Mitte und im Südosten Schauer und Gewitter, 14 bis 22 Grad

    Das Wetter: Locker bewölkt und überwiegend sonnig. Nur im Süden und über den Bergen zeitweise mehr Wolken. Später in der Mitte, im Südosten sowie im Bergland einzelne Schauer und Gewitter. 14 bis 22 Grad. Am Ostermontag stark bewölkt mit Schauern und Gewittern, nur in der Mitte etwas Sonne. 14 bis 20 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag Wechsel von Sonne und Wolken. Im Tagesverlauf im Norden und Osten Schauer und Gewitter, im Westen und Südwesten meist trocken. 15 bis 22 Grad.

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