Nachrichten

Sonntag, 3. Mai 2015 21:00 Uhr

  • Mehr als 5.800 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

    Im Mittelmeer sind am Wochenende rund 5.800 Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden. Wie die italienische Küstenwache mitteilte, wurden allein heute 2.100 Menschen in Sicherheit gebracht. Zehn Flüchtlinge wurden tot aufgefunden. An dem Einsatz unter Leitung der italienischen Küstenwache beteiligten sich auch französische und deutsche Schiffe. Nach der jüngsten Flüchtlingskatastrophe mit hunderten Toten hatte die Europäische Union die Gelder für die EU-Grenzschutzmission Triton verdreifacht.

  • Außenminister Steinmeier zu Besuch in Ägypten - Gespräch mit Staatschef Sisi geplant

    Bundesaußenminister Steinmeier ist zu einem Besuch in der ägyptischen Hauptstadt Kairo eingetroffen. Für morgen sind Gespräche mit Staatschef Sisi sowie mit Repräsentanten der Parteien und der Zivilgesellschaft geplant. Steinmeier erklärte, Ägypten komme eine zentrale Bedeutung für die Stabilität der Region zu. Bei der Suche nach Lösungen für die Konflikte der arabischen Welt sei ein enger Austausch mit Kairo unverzichtbar.

  • Lokführer wollen sechs Tage den Personenverkehr bestreiken

    Bahnreisende müssen sich erneut wegen eines mehrtägigen Streiks auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Ab morgen wollen die Lokführer zunächst im Güterverkehr die Arbeit niederlegen, ab Dienstag ist auch der Personenverkehr betroffen. Der Streik soll bis kommenden Sonntag dauern. Es ist bereits die achte Aktion der Lokführer-Gewerkschaft GDL im Tarifkonflikt. Bundesverkehrsminister Dobrindt sagte der "Bild-Zeitung", er habe Verständnis dafür, dass viele Bürger verärgert seien. Die Grenze der Akzeptanz sei zunehmend erreicht. Die Deutsche Bahn kündigte an, sie werde alles tun, um die Auswirkungen des Streiks für die Kunden so gering wie möglich zu halten.

  • Direkter Draht zwischen Nato und Russland eingerichtet

    Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts haben die NATO und die russische Armee eine direkte Kommunikations-Verbindung eingerichtet. Ähnlich wie das "Rote Telefon" nach der Kuba-Krise sollen mögliche Missverständnisse auf militärischer Ebene damit ausgeräumt werden. Wie ein NATO-Sprecher in Brüssel bestätigte, sind sowohl Oberbefehlshaber Breedlove als auch der Vorsitzende des Militärausschusses, de Rousiers, ermächtigt, sich mit dem Generalstab in Moskau in Verbindung zu setzen.

  • Mutmaßliche IS-Mitglieder in Ägypten angeklagt

    In Ägypten sind 40 mutmaßliche Mitglieder der Terrorzelle "Islamischer Staat" angeklagt worden. Den Männern wird unter anderem vorgeworfen, Anschläge geplant und Geld für die Anwerbung von Kämpfern erhalten zu haben. Der "Islamische Staat" war bisher vorwiegend in Syrien und im Irak aktiv. Vor etwa einem halben Jahr bekannte sich auch eine militante Gruppe auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel zu der IS-Organisation.

  • Fußball-Bundesliga: Berlin - Mönchengladbach 1:2

    In den Sonntagsspielen der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse. Berlin - Mönchengladbach 1:2 und Mainz - Hamburg ebenfalls 1:2.

  • Eishockey-WM: Deutschland -Kanada 0:10

    Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in Prag hat die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen Kanada mit 0:10 verloren. Es ist die höchste Niederlage gegen die kanadische Auswahl seit 48 Jahren. Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft ist am Dienstag gegen die Schweiz.

  • Wetter: Nachts verbreitet Regen. 14 bis 8 Grad

    Das Wetter: In der kommenden Nacht verbreitet Regen, örtlich auch Gewitter, später von Westen her nachlassende Schauer. Tiefstwerte 14 bis 8 Grad. Morgen Schauer oder Gewitter, im Norden später auch sonnige Abschnitte. 15 bis 23 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag anfangs wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Im Tagesverlauf Regen und Gewitter. 19 bis 24, im Süden bis 30 Grad. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nordseeküste:Südwest bis Südost, 5 bis 6,Böen bis 8. Deutsche Ostseeküste: Ost bis Südost, 5 bis 6, Böen bis 8.

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