Nachrichten

Montag, 25. Mai 2015 17:00 Uhr

  • Schuldenkrise: Griechenland will Verpflichtungen erfüllen

    Die griechische Regierung hat klargestellt, dass sie ihren Zahlungsverpflichtungen auch weiterhin nachkommen will. Ein Sprecher sagte in Athen, in dem Maße, in dem man sich in der Lage sehe, werde man die Schulden begleichen. Zudem zeigte er sich zuversichtlich, dass die Verhandlungen mit den Gläubigern bald erfolgreich abgeschlossen werden können. Zuvor hatte das Zentralkomitee der regierenden Syriza einen Vorschlag des ultralinken Flügels abgelehnt, die nächste fällige Rate an den Internationalen Währungsfonds nicht zu zahlen und Banken zu verstaatlichen. Griechenland muss im Juni allein an den IWF gut 1,5 Milliarden Euro zurückzahlen.

  • NATO: Großes Luftmanöver in Nordeuropa

    Deutschland und andere NATO-Staaten beteiligen sich an einem groß angelegten Luftmanöver im Norden Europas. Die Übung dauert nach Angaben der Militärallianz bis zum 4. Juni. Dazu werden mehr als 100 Flugzeuge und rund 4.000 Soldaten zu drei Luftwaffenstützpunkten in Skandinavien entsandt. Bei dem Manöver soll unter anderem trainiert werden, wie sich eine Flugverbotszone durchsetzen lässt. Von Seiten der NATO beteiligen sich neben Deutschland auch Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Norwegen sowie die USA. Daneben entsenden auch Finnland, Schweden und die Schweiz Soldaten und Material. Die Übung findet vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit Russland statt.

  • IS-Miliz Syrien und Irak rücken gegen Extremisten vor

    Nach den jüngsten Erfolgen der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak rücken die Armeen beider Länder gegen Stellungen der Extremisten vor. Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bombardierte die Luftwaffe Ziele im Umland von Palmyra. Im Irak rücken Soldaten und schiitische Milizen weiter auf Ramadi vor. Die IS-Miliz hatte beide Städte vergangene Woche unter ihre Kontrolle gebracht. Auch die USA und ihre Verbündeten griffen Ziele des IS aus der Luft an. Laut dem Generalstab in Washington flogen Kampfflugzeuge insgesamt 35 Angriffe in Syrien und im Irak. Dabei sei Ausrüstung der Extremisten zerstört worden, hieß es.

  • Afghanistan: Mehr als 70 Verletzte bei Anschlag

    Bei einem Anschlag auf ein Regierungsgebäude in der südafghanischen Stadt Kalat sind mehr als 70 Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Sprengsatz an einem Lastwagen angebracht. Die meisten Gebäude um den Anschlagsort herum seien beschädigt worden. Zu der Tat bekannten sich die Taliban.

  • Kolumbien: Friedensverhandlungen gehen weiter

    Trotz der jüngsten Gewalt haben die kolumbianische Regierung und die Rebellenorganisation Farc ihre Friedensverhandlungen fortgesetzt. Vertreter beider Parteien kamen in der kubanischen Hauptstadt Havanna zusammen. Vor wenigen Tagen war der Konflikt wieder aufgeflammt, nachdem das kolumbianische Militär 26 Aufständische getötet hatte. Dem Einsatz war eine Attacke von Farc-Mitgliedern auf einen Militärtrupp mit zehn Toten vorausgegangen. - Regierung und Rebellen verhandeln seit 2012 über ein Endes des Konflikts.

  • Nepal: UNO kritisiert geringe finanzielle Unterstützung

    Die Vereinten Nationen haben die mangelnde Spendenbereitschaft für die Erdbebenopfer in Nepal kritisiert. Bisher seien lediglich rund 92 Millionen Dollar zugesagt worden, erklärte das UNO-Büro zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten. Benötigt würden aber mehr als 420 Millionen Dollar. Man brauche die Mittel, um vor dem in wenigen Wochen beginnenden Monsun festere Unterkünfte für 350.000 Familien zu bauen. - Ende April hatte ein schweres Erdbeben Nepal erschüttert. Mehr als 8.600 Menschen kamen ums Leben.

  • Wetter: Im Osten und Süden Schauer, sonst meist trocken, 12 bis 22 Grad

    Das Wetter: Im Norden und Westen nachlassender Regen. Im Süden und Osten aufkommende Schauer und Gewitter mit Starkregen. Höchstwerte 12 bis 22 Grad. Die Aussichten: Morgen an den Alpen Regen, vereinzelt Gewitter. In den übrigen Gebieten meist trocken. Tageshöchstwerte zwischen 12 und 19 Grad. Am Mittwoch unterschiedlich bewölkt und kaum Niederschläge bei 12 bis 20 Grad

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