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Donnerstag, 18. September 2014 17:00 Uhr

  • Regierung gibt mehr Geld für Kampf gegen Ebola

    Die Bundesregierung stellt weitere Mittel zum Kampf gegen die Ebola-Epidemie bereit. Das Auswärtige Amt teilte in Berlin mit, der Betrag werde um fünf auf 17 Millionen Euro erhöht. Das Europäische Parlament forderte, Luftbrücken in die von Ebola betroffenen Länder einzurichten. Es müsse dringend mehr medizinisches Personal nach Westafrika gebracht werden, hieß es in einer Resolution. Die Bundeswehr startet in den nächsten Tagen Transportflüge in das Ebola-Gebiet. Ziel der Maschinen wird nach Angaben des Verteidigungsministeriums Liberia sein. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass sich mehr als 5.300 Menschen mit dem Virus angesteckt haben, etwa 2.600 starben bislang an der Krankheit.

  • Ukraine: OSZE verdoppelt Beobachter - neue Krisengespräche geplant

    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa verdoppelt die Zahl ihrer Beobachter in der Ukraine. Der Chef der Mission, Apakan, teilte in Wien mit, in den kommenden zwei Monaten würden weitere 250 Experten entsandt. Hintergrund seien zusätzliche Aufgaben, etwa die Überwachung der Waffenruhe zwischen den ukrainischen Regierungstruppen und den pro-russischen Rebellen in der Ost-Ukraine. Nach Angaben des weißrussischen Außenministeriums soll morgen in Minsk ein weiteres Krisen-Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe stattfinden. Sie besteht aus Vertretern der OSZE, der Regierungen in Kiew und Moskau sowie der Separatisten. Der britische Rundfunksender BBC beschwerte sich bei Russland über einen Angriff auf einen Korrespondenten in der Nähe der Grenze zur Ukraine. In einer offiziellen Protestnote heißt es, Unbekannte hätten den Journalisten und sein Team überfallen und ihre Kameraausrüstung zerstört.

  • Weitere Angriffe auf IS-Ziele im Irak und in Syrien

    Die amerikanische Luftwaffe hat mehrere Angriffe auf Ausbildungslager der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat im Nordirak geflogen. Bei den Militäraktionen in der Nähe von Mossul seien 25 Extremisten getötet worden, hieß es in Agenturberichten. Die Dschihadisten kontrollieren weite Teile im Norden und Westen des Irak. Auch in Syrien ist die IS-Miliz aktiv. Von dort wurden ebenfalls Angriffe auf die Extremisten gemeldet. Die syrische Lufwaffe beschoss Ziele in dem Ort Al-Bab. Dabei sollen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen sein. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte nahmen IS-Kämpfer innerhalb von 24 Stunden zahlreiche von Kurden bewohnte Dörfer im Norden des Landes ein.

  • Berliner Piraten-Chef Lauer tritt aus Partei aus

    Der Landesvorsitzende der Berliner Piraten, Lauer, tritt aus der Partei aus. Lauer bestätigte entsprechende Medienberichte. Mitglied der Fraktion im Abgeordnetenhaus will er aber bleiben. Die Berliner Piraten waren dort 2011 mit 8,9 Prozent der Stimmen eingezogen, als bundesweit erster Landesverband ihrer Partei.

  • Radsport: ARD prüft Live-Übertragung von der Tour de France

    Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender erwägen, 2015 wieder direkt über das Radsportrennen "Tour de France" zu berichten. Ausschlaggebend für die Überlegungen der Intendanten seien die ernsthaften Bemühungen des Radsports gegen das Doping, sagte eine ARD-Sprecherin dem Deutschlandfunk. 2007 wurde der Rennradfahrer Sinkewitz der Einnahme verbotener Substanzen überführt. ARD und ZDF nahmen den Fall zum Anlass, mit sofortiger Wirkung die Live-Fernsehberichterstattung von der Tour de France zu beenden.

  • Wetter: Am Freitag im Norden und Osten trocken - 20 bis 27 Grad

    Das Wetter: Am Abend im Norden, Osten und Südosten heiter und trocken. Im Westen und Südwesten wechselnd, zeitweise auch stark bewölkt. In der Nacht in der Mitte und im Osten Schauer und einzelne Gewitter. Temperaturen zwischen 16 und 9 Grad. Morgen im äußersten Norden und Nordosten sowie im Südosten meist sonnig und trocken. Sonst wolkig mit Schauern und Gewittern. 20 bis 27 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Samstag überwiegend wolkig, teils auch stark bewölkt und einzelne Schauer sowie Gewitter, vor allem in der Mitte und im Osten. Im Nordosten sonnig. 19 bis 25 Grad.

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