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Mittwoch, 1. Oktober 2014 07:00 Uhr

  • Bundeswehr: Neue Probleme mit Eurofighter

    Die Pannenserie bei der Bundeswehr hält an. Bei Qualitätskontrollen wurden jetzt auch Mängel am Kampfflugzeug "Eurofighter" entdeckt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin geht es um fehlerhafte Bohrungen am Hinterteil des Rumpfes. Aus Sicherheitsgründen habe die Herstellerfirma BAE die freigegebene Lebensdauer deshalb von 3.000 auf 1.500 Flugstunden halbiert. - Im Streit um Ausrüstungsmängel bei der Bundeswehr forderte der Bundeswehrverband eine sachliche Debatte. Nötig sei ein klarer Fahrplan über das, was in der laufenden Legislaturperiode machbar sei, um die Mängel abzustellen, sagte der Verbandsvorsitzende Wüstner dem "Tagesspiegel" aus Berlin. Dabei müsse es auch um eine Erhöhung des Wehretats gehen.

  • Erster Ebola-Patient in den USA

    In den USA gibt es einen ersten Ebola-Fall. Nach Angaben der zuständigen Behörde wurde das Virus bei einem Mann in Dallas im US-Bundesstaat Texas diagnostiziert. Er war vor rund zehn Tagen aus Liberia eingereist und befindet sich nun auf der Isolierstation eines Krankenhauses. Alle Personen, mit denen er Kontakt hatte, sollen ausfindig gemacht und unter Beobachtung gestellt werden. - In Westafrika sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation bereits mehr als 3.000 Menschen an Ebola gestorben, mehr als 6.500 haben sich infiziert.

  • Irak: Britische Jets bombardieren Stellungen der IS-Miliz

    Im Nordirak haben erstmals auch britische Kampfflugzeuge Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" angegriffen. Verteidigungsminister Fallon teilte mit, dabei seien ein Artilleriegeschütz und ein mit Waffen ausgerüstetes Fahrzeug zerstört worden. Das Parlament in London hatte vergangene Woche mit großer Mehrheit für eine Beteiligung am Kampfeinsatz gegen die IS-Miliz gestimmt. - Unterdessen wird aus Syrien gemeldet, dass die Terrormiliz mehr als 70 verschleppte Schüler freigelassen hat.

  • Bundeskabinett berät über Gesetz zur Eindämmung von Mietsteigerungen

    Das Bundeskabinett will heute ein Gesetz beschließen, das Mietsteigerungen in Ballungsräumen eindämmen soll. Der Entwurf sieht vor, dass bei Neuvermietungen in Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt nur noch höchstens zehn Prozent mehr verlangt werden darf als die ortsübliche Vergleichsmiete. Von der Regelung ausgenommen sind Neubauten. Zu dem Paket gehört auch, dass künftig derjenige den Makler bezahlen muss, der ihn beauftragt. Nach den bisherigen Planungen soll das Gesetz im kommenden Jahr in Kraft treten.

  • Bauministerin will Kommunen Neubau von Flüchtlingsheimen erleichtern

    Bundesbauministerin Hendricks will das Planungsrecht lockern, um Kommunen den Bau neuer Flüchtlingsheime zu erleichtern. Man sei in der Pflicht, den betroffenen Menschen zu helfen, sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post". Dazu gehörten auch angemessene, menschenwürdige Unterkünfte. Die Bundesregierung unterstütze daher eine Gesetzesinitiative des Bundesrats zur befristeten Lockerung des Planungsrechts. Demnach dürften Städte und Gemeinden dringend benötigte Flüchtlingsunterkünfte auch in Gewerbegebieten sowie auf siedlungsnahen, unbebauten Grundstücken errichten.

  • Afghanistan: Tote und Verletzte bei Selbstmordanschlägen in Kabul

    Bei Selbstmordanschlägen in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Nach Angaben der Polizei wurden rund 20 weitere verletzt. Ziel waren demnach zwei mit Soldaten besetzte Armee-Busse. Zu den Anschlägen bekannten sich die radikal-islamischen Taliban.

  • Fußball: München gewinnt - Schalke spielt unentschieden 1:1

    In der Fußball-Champions-League gab es folgende Ergebnisse: ZSKA Moskau - Bayern München - 0:1 Schalke 04 - NK Maribor - 1:1

  • Wetter: Heute zunächst meist sonnig, später Regen und Gewitter, 16 bis 22 Grad

    Das Wetter: Im Norden und Westen zunächst sonnig, später auch dort vereinzelt Regen, örtlich auch Gewitter. Höchstwerte 16 bis 22 Grad. Morgen an der Nordsee und im Süden sonnig, sonst bewölkt und vereinzelt Regen. Kaum Temperaturänderungen. Die weiteren Aussichten: Am Freitag vielfach sonnig und trocken bei 15 bis 21 Grad.

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