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Mittwoch, 17. September 2014 17:00 Uhr

  • Ebola: Bundesregierung verspricht Liberia weitere Hilfen

    Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie hat die Bundesregierung Liberia weitere Unterstützung zugesagt. Nach Angaben einer Regierungssprecherin will Deutschland beim Aufbau von Krankenstationen sowie bei Transporten etwa von Ärzten helfen. Auch die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation solle unterstützt werden. Das Verteidigungsministerium prüft außerdem, ob die Bundeswehr in den betroffenen Regionen Beistand leisten kann. In Westafrika sind nach Angaben der WHO bislang mehr als 2.460 Menschen an Ebola gestorben.

  • Katar bestreitet, die IS-Miliz zu unterstützen

    Der Emir von Katar, al-Thani, hat den Vorwurf zurückgewiesen, die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu unterstützen. Man habe keine terroristische Gruppe finanziert und werde dies auch nicht tun, sagte al-Thani nach einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel in Berlin. Er habe immer vor den Gefahren des Extremismus gewarnt. Bundeskanzlerin Merkel sieht Katar als Verbündeten im Kampf gegen die Terrormiliz "IS". Al-Thani habe glaubhaft vermittelt, dass dies auch im Interesse seines Landes sei. Zudem bezeichnete Merkel Katar als wichtigen Investor in Deutschland. Vor allem im Energiebereich werde die Zusammenarbeit ausgebaut. Katar werde für die gesamte EU ein immer wichtigerer Partner. Angesichts der Kritik an deutschen Rüstungsexporten in den Golfstaat erklärte Merkel, es gebe klare Richtlinien, an die sich die Bundesregierung halte.

  • Russland begrüßt Sonderstatus für Ostukraine

    Russland hat den Sonderstatus für die abtrünnigen Regionen in der Ostukraine begrüßt. Das gestern vom Parlament in Kiew beschlossene Gesetz sei ein Schritt in die richtige Richtung, erklärte das Außenministerium in Moskau. Danach erhalten die Regionen in der Ostukraine Selbstverwaltungsrechte. Geplant ist außerdem eine Amnestie für die pro-russischen Separatisten. In der Ukraine sind die Regelungen umstritten. Ministerpräsident Jazenjuk stellte klar, seine Regierung wolle die selbst ernannten "Volksrepubliken" Donezk und Lugansk nicht anerkennen.

  • China und Indien wollen mehr Einfluss auf Weltgeschehen nehmen

    China und Indien wollen ihren Einfluss in der Welt ausbauen. Beide Länder seien Motoren der asiatischen Wirtschaft, schrieb Chinas Staatschef Xi Jingping in einem Beitrag für die indische Zeitung "The Hindu". Wenn man zusammenarbeite, werde ein asiatisches Jahrhundert mit Wohlstand und Erneuerung beginnen. Xi Jingping hält sich zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Indien auf.

  • Städtetag fordert Investitionshilfen zur Unterbringung von Asylbewerbern

    Der Deutsche Städtetag fordert von Bund und Ländern ein Sofortprogramm, um die Unterbringung von Flüchtlingen bewältigen zu können. So benötigten die Kommunen in allen Ländern Investitionshilfen, um genügend Aufnahmemöglichkeiten zu schaffen, erklärte der Städtetag in Münster nach einer Präsidiumssitzung. Nach seinen Angaben haben in den ersten sieben Monaten dieses Jahres fast 100.000 Menschen in Deutschland Asyl beantragt. Das seien 60 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

  • Zahl der Autodiebstähle in Deutschland um vier Prozent gestiegen

    Die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland ist wieder gestiegen. Nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungwirtschaft wurden im vergangenen Jahr mehr als 18.800 Autos gestohlen. Das seien rund vier Prozent mehr als 2012 gewesen. Insgesamt liege die Diebstahlrate aber weiter auf einem niedrigen Niveau. So seien vor zehn Jahren mehr als 100.000 Pkw entwendet worden, also mehr als fünf Mal so viele wie 2013.

  • Wetter: Am Donnerstag nur im Norden und Osten heiter, 19 bis 25 Grad

    Das Wetter: Abends und in der Nacht überwiegend gering bewölkt oder klar. Nur im Westen und Südwesten vereinzelt Schauer oder kurze Gewitter möglich. Örtlich Nebelbildung. Abkühlung auf 15 bis 8 Grad. Morgen im Norden und Osten heiter und trocken, im Westen und Süden im Tagesverlauf Schauer und Gewitter. 19 bis 25 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Freitag heiter und trocken. Nur im Westen, Südwesten und in der Mitte Schauer und Gewitter. 20 bis 26 Grad.

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