Nachrichten

Sonntag, 3. Mai 2015 20:00 Uhr

  • Lokführer wollen sechs Tage den Personenverkehr bestreiken

    Bahnreisende müssen sich erneut wegen eines mehrtägigen Streiks auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Ab morgen wollen die Lokführer zunächst im Güterverkehr die Arbeit niederlegen, ab Dienstag ist auch der Personenverkehr betroffen. Der Streik soll bis kommenden Sonntag dauern. Es ist bereits die achte Aktion der Lokführer-Gewerkschaft GDL im Tarifkonflikt. Sie will auch für Zugbegleiter und Rangierer eigene Verträge abschließen. Dies strebt die größere Konkurrenzgewerkschaft EVG ebenfalls an. Die Bahn will hingegen unterschiedliche Abschlüsse für dieselbe Berufgruppe vermeiden. Bundesverkehrsminister Dobrindt sagte der "Bild-Zeitung", er habe Verständnis dafür, dass viele Bürger verärgert seien. Die Grenze der Akzeptanz sei zunehmend erreicht, betonte der CSU-Politiker. Die Deutsche Bahn kündigte an, sie werde alles tun, um die Auswirkungen des Streiks für die Kunden so gering wie möglich zu halten.

  • Künast: Generalstaatsanwalt soll Auskunft über BND-Affäre geben

    Die Opposition im Bundestag erhofft sich in dieser Woche nähere Aufklärung über den Ermittlungsstand in der BND-Affäre. Dazu soll Generalbundesanwalt Range am Mittwoch vor dem Rechtsausschuss Stellung nehmen. Die Ausschuss-Vorsitzende Künast sagte in Berlin, Range müsse das Verhalten des BND strafrechtlich einordnen. Es stehe die Frage im Raum, ob sich Deutschland wie ein souveräner Staat verhalte, oder die Steigbügel für andere halte. - Die Bundesanwaltschaft hat gegen den BND ein Prüfverfahren wegen der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA eingeleitet. Dabei geht es um mögliche Straftaten wie Spionage oder Landesverrat.

  • Baltimore: Ausgangssperre nach Ausschreitungen aufgehoben

    In Baltimore ist die nächtliche Ausgangsperre aufgehoben worden. Sie war verhängt worden, nachdem es vor knapp einer Woche nach dem Tod des Afroamerikaners Freddie Gray zu schweren Krawallen gekommen war. Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft Anklage gegen sechs Polizisten erhoben, die an der Festnahme des Mannes beteiligt waren. Ihnen wird unter anderem Mord mit bedingtem Vorsatz und Totschlag vorgeworfen.

  • Zahl der Erdbebebenopfer in Nepal steigt auf mehr als 7.200

    Rund eine Woche nach dem Erdbeben in Nepal ist die Zahl der Toten auf mehr als 7.200 gestiegen. Unter den Opfern sind mehrere Ausländer und etwa 50 Einheimische, die auf einer beliebten Wanderroute gefunden wurden. Suchtrupps gelang es heute, mehrere Menschen lebend aus den Trümmern zu bergen. Problematisch bleibt die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Hilfsgütern. Der Flughafen von Kathmandu wurde für große Fracht- und Militärmaschinen wegen Schäden auf der einzigen Landebahn gesperrt. Das Welternährungsprogramm bat zudem um zusätzliche Hubschrauber, weil viele Bergdörfer auf dem Landweg nicht erreichbar sind.

  • Fußball-Bundesliga: Berlin - Mönchengladbach 1:2

    In den Sonntagsspielen der Fußball-Bundesliga gab es folgende Ergebnisse. Berlin - Mönchengladbach 1:2 und Mainz - Hamburg ebenfalls 1:2.

  • Eishockey-WM: Deutschland -Kanada 0:10

    Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in Prag hat die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel gegen Kanada mit 0:10 verloren. Es ist die höchste Niederlage gegen die kanadische Auswahl seit 48 Jahren. Das nächste Spiel der deutschen Mannschaft ist am Dienstag gegen die Schweiz.

  • Wetter: Nachts verbreitet Regen. 14 bis 8 Grad

    Das Wetter: In der kommenden Nacht verbreitet Regen, nur im Westen und Norden zeitweise trocken. Temperaturrückgang auf 14 bis 8 Grad. Morgen im Norden teils sonnig. Sonst Schauer oder Gewitter. 15 bis 23 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Dienstag anfangs wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Im Tagesverlauf Regen und Gewitter. 19 bis 24, im Süden bis 30 Grad. Der Seewetterdienst Hamburg teilt mit: Deutsche Nordseeküste:Südwest bis Südost, 5 bis 6,Böen bis 8. Deutsche Ostseeküste: Ost bis Südost, 5 bis 6, Böen bis 8.

Nachrichten hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Get Flash to see this player.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Zu den Nachrichten des Tages

Die wichtigsten Schlagzeilen des Tages finden Sie bei unseren fortlaufenden Nachrichten.
Zu den Nachrichten des Tages

Nachrichten leicht

Manche Menschen können nicht so gut lesen. Manche können auch nicht so schnell Neues lernen. Deshalb bietet der Deutschlandfunk jeden Samstag  Nachrichten in einfacher Sprache  an.