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Donnerstag, 31. Juli 2014 09:00 Uhr

  • Verletzte bei neuem Luftangriff auf UNO-Schule im Gazastreifen

    Bei einem neuerlichen Angriff auf das Flüchtlingslager Dschabalija im Gazastreifen sind mindestens 15 Palästinenser verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Sie hatten dort Zuflucht in einer UNO-Schule gesucht. Nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte wurde die Einrichtung von Trümmern getroffen, als israelische Kampfflugzeuge eine Moschee in der Nähe unter Beschuss nahmen. - Gestern waren bei israelischen Angriffen auf eine andere Schule in Dschabalija 16 Menschen getötet worden. Das hatte international scharfe Kritik ausgelöst. - Zwei Wochen nach Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen hat die israelische Armee 16.000 weitere Reservisten einberufen. Damit wurden mittlerweile 86.000 zusätzliche Kräfte mobilisiert.

  • Argentinien rutscht in Zahlungsunfähigkeit

    Argentinien rutscht zum zweiten Mal in 13 Jahren in die Zahlungsunfähigkeit. Verhandlungen mit US-Finanzkonzernen über 1,5 Milliarden Dollar unbezahlter Schulden seien ohne Einigung zu Ende gegangen, teilte der Wirtschaftsminister des südamerikanischen Landes, Kicillof, in New York mit. Die Forderungen der amerikanischen Hedgefonds seien nicht zu erfüllen gewesen. Bis heute früh 6 Uhr hätte eine Einigung zwischen den Konfliktparteien erreicht werden müssen. Das Scheitern der Gespräche ziehe einen sofortigen Zahlungsausfall Argentiniens nach sich, hieß es.

  • Ukraine-Konflikt: G 7-Staaten drohen Russland mit weiteren Sanktionen

    Die sieben führenden Industriestaaten haben Russland im Ukraine-Konflikt mit weiteren Sanktionen gedroht. Moskau müsse den Weg der De-Eskalation einschlagen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der G7-Länder. - Unterdessen wollen die Regierungen der 28 EU-Staaten die angekündigten Wirtschaftssanktionen gegen Moskau heute offiziell beschließen. Sie sehen unter anderem vor, Russland den Zugang zu Finanzmärkten und Rüstungsgeschäften zu erschweren. Als Reaktion hatte der Kreml gestern mit einer Erhöhung der Energiepreise in Europa gedroht. - In der weißrussischen Hauptstadt Minsk sollen heute Gespräche zur Krise in der Ost-Ukraine stattfinden. Als Vertreter der Regierung in Kiew reist der frühere Staatschef Kutschma an. Die Teilnahme der pro-russischen Separatisten ist noch unklar.

  • Karstadt-Chef kündigt weitere Einsparungen bei der Warenhauskette an

    Karstadt-Chef Müllenbach hat eine neue Sparrunde für die Warenhauskette angekündigt. Dabei könne man sich keine Tabus mehr in der Hauptverwaltung, der Logistik oder den Filialen leisten, sagte er dem "Handelsblatt". Die Betriebskosten seien nach zu vor zu hoch. Deshalb müsse die Restrukturierung intensiviert werden. - Müllenbach führt Karstadt seit dem Weggang seiner Vorgängerin Sjöstedt Anfang des Monats.

  • Griechenland bringt seine Staatsbürger in Libyen inn Sicherheit

    Angesichts der kritischen Lage in Libyen hat die griechische Regierung eine Fregatte nach Tripolis entsandt. Aus dem Verteidigungsministerium in Athen hieß es, sie solle das Personal der griechischen Botschaft und andere griechische Staatsangehörige dort in Sicherheit bringen. Zuvor hatten bereits Deutschland und andere Staaten ihre Bürger aufgerufen, Libyen zu verlassen. Das nordafrikanische Land wird seit Monaten von Kämpfen zwischen rivalisierenden Milizen erschüttert.

  • Nach Erdrutsch in Indien 24 Tote geborgen

    Einen Tag nach dem Erdrutsch in einem Dorf im Westen Indiens sind 24 Tote geborgen worden. Die Behörden rechnen mit weiteren Opfern, da insgesamt rund 70 Häuser unter den Schlamm-Massen begraben wurden. - In der abgelegenen Bergregion hatte sich gestern früh nach tagelangen Regenfällen ein Hang gelöst. Die Rettungsarbeiten werden durch anhaltende Niederschläge erschwert.

  • Wetter: Überwiegend trocken, 21 bis 28 Grad

    Das Wetter: Im äußersten Südosten noch schauerartiger Regen, am Alpenrand bis zum Mittag noch länger anhaltend. Sonst heiter bis wolkig und weitgehend trocken. 21 bis 28 Grad. Morgen teils heiter, teils wolkig. Einzelne Schauer oder Gewitter. 23 bis 29 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Samstag zunächst sonnig, im Tagesverlauf einzelne Schauer und Gewitter. 23 bis 30 Grad.

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