Nachrichten

Dienstag, 26. Mai 2015 03:00 Uhr

  • G7-Gipfel: An deutschen Grenzen wird wieder kontrolliert

    Knapp zwei Wochen vor dem G7-Gipfel in Bayern beginnt die Polizei mit Einreisekontrollen an den deutschen Grenzen. Von heute an können Reisende an den Außengrenzen wieder kontrolliert werden. Das hatte die Bundespolizei am Wochenende mitgeteilt. Die Sonderregelung gilt bis zum 15. Juni, das ist eine Woche nach dem Ende der Konferenz. Die Staats- und Regierungschefs der G7 treffen sich am 7. und 8. Juni auf Schloss Elmau nahe Garmisch-Partenkirchen. Weitere Einzelheiten über den Schutz der Veranstaltung will die Bundespolizei heute in München mitteilen.

  • Gleichstellung: CDU debattiert über Lehren aus irischem Referendum

    Die Entscheidung in Irland für die Öffnung der Ehe sorgt in Deutschland weiter für Diskussionen. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Strobl wies Forderungen nach einer vollständigen Gleichstellung homosexueller Paare zurück. In der "Frankfurter Rundschau" verwies er auf den Koalitionsvertrag, an den man sich halten müsse. Der Verband der Lesben und Schwulen in der CDU erklärte dagegen auf "Spiegel Online", Bundeskanzlerin Merkel müsse sich nun endlich über die Blockierer in der eigenen Partei hinwegsetzen. Nach dem Referendum in Irland sagte die Regierung in Dublin zu, die geplante Verfassungsänderung noch vor der Sommerpause ins Parlament einzubringen. Vorgesehen ist eine vollständige Gleichstellung, indem die Ehe nicht mehr vom Geschlecht der Partner abhängig ist.

  • "Not happy": Cameron spricht mit Juncker über die EU

    Der britische Premierminister Cameron hat die Europäische Union aufgefordert, stärker auf die Sorgen seines Landes einzugehen. In einem Gespräch mit EU-Kommissionspräsident Juncker sagte Cameron, die britische Bevölkerung sei mit dem gegenwärtigen Stand der Beziehungen nicht zufrieden. Die EU müsse sich verändern. Das teilte eine Regierungssprecherin in London mit. Cameron hatte Juncker auf seinem Landsitz Chequers empfangen. Der britische Premier plant bis spätestens 2017 ein Referendum über den Verbleib seines Landes in der EU. In den kommenden Wochen will er darüber mit Staats- und Regierungschefs aus allen Mitgliedsstaaten sprechen. Dazu wird er am Donnerstag in Paris und am Freitag in Berlin erwartet.

  • Polen-Wahl: Brok sieht "Warnsignal" - Gauck und Merkel gratulieren

    Der deutsche Europapolitiker Brok sieht in der Wahl des Nationalkonservativen Duda zum polnischen Präsidenten ein Warnsignal für die Abstimmung zum Parlament im Herbst. Dieser habe wie ein Populist vollmundige Wahlversprechen wie die Schaffung neuer Arbeitsplätze bei gleichzeitigen Steuersenkungen gemacht, sagte der CDU-Politiker und Chef des außenpolitischen Ausschusses im Europaparlament dem "Tagesspiegel". Bundespräsident Gauck und Kanzlerin Merkel warben in einer Glückwunsch-Botschaft an Duda für Pflege und Vertiefung einer engen Partnerschaft beider Nachbarstaaten. Seine "Partei Recht und Gerechtigkeit" gilt als europa- und deutschlandkritisch. Duda hatte die Stichwahl um das Präsidentenamt nach Angaben der Wahlkommission in Warschau mit 51,5 Prozent der Stimmen gewonnen. Amtsinhaber Komorowski von der liberalkonservativen Regierungspartei "Bürgerplattform" unterlag mit 48,5 Prozent.

  • Spanien: Rajoy will trotz Stimmenverlusten an seinem Kurs festhalten

    Spaniens Ministerpräsident Rajoy will trotz der Verluste seiner konservativen Volkspartei bei den Regional- und Kommunalwahlen keinen Kurswechsel vornehmen. Er plane auch keine Umbildung der Regierung oder der Parteispitze, sagte der Regierungschef in Madrid. Zugleich wies Rajoy darauf hin, dass seine Partei bei den Wahlen landesweit die meisten Stimmen erhalten habe und kündigte an, bei der Parlamentswahl im Herbst dieses Jahres erneut für das Amt des Ministerpräsidenten zu kandidieren. Die Konservativen laufen nach den Stimmeinbußen Gefahr, in zahlreichen Regionen und Kommunen durch Linksbündnisse von der Macht verdrängt zu werden.

  • Tornado: Mindestens 13 Tote in Mexiko

    Im Norden Mexikos sind in einem Tornado mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden in der Stadt Ciudad Acuña an der Grenze zu den USA wurden mindestens 13 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt. Die Regierung rief für die Region den Notstand aus. Im angrenzenden US-Staat Texas und in Oklahoma kamen in schweren Unwettern drei Menschen ums Leben.

  • Wetter: Nachts im Süden und Südosten Niederschläge, sonst meist trocken, 11 bis 4 Grad

    Das Wetter: In der Nacht vor allem im Süden und Südosten gebietsweise schauerartiger Regen, sonst abklingende Schauer. Nächtliche Tiefstwerte 11 bis 4 Grad. Am Tag südlich der Donau weiter Regen, vereinzelt Gewitter. In den übrigen Gebieten meist trocken, im Westen und Osten ab und zu etwas Sonne. Höchstwerte zwischen 12 und 19 Grad. Die Aussichten: Am Mittwoch unterschiedlich bewölkt und kaum Niederschläge bei 12 bis 20 Grad

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