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Donnerstag, 28. August 2014 15:00 Uhr

  • Freitag Streik bei Germanwings

    Bei der Lufthansa-Tochter Germanwings wird morgen gestreikt. Die Gewerkschaft Cockpit erklärte, von 6 Uhr Morgens bis 12 Uhr Mittags werde die Arbeit niedergelegt. Am Nachmittag waren die Verhandlungen zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft gescheitert. Betroffen sind die Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg und Berlin. Eine Lufthansa-Vertreterin sagte, man werde sich darauf konzentrieren, die Auswirkungen des Ausstands für die Kunden von Germanwings so gering wie möglich zu halten. - Hintergrund des Konflikts ist der Streit um die Übergangsrente für die 5.400 Piloten bei Lufthansa, Germanwings und Lufthansa Cargo.

  • EU fordert: Russland muss Feindseligkeiten an ukrainischer Grenze beenden

    Die Europäische Union hat sich besorgt über die Berichte von russischen Truppen in der Ostukraine geäußert. Russland müsse jegliche Feindseligkeiten an der Grenze beenden, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Ashton in Brüssel. Der ukrainische Präsident Poroschenko hatte erklärt, Moskau habe Soldaten in die Ostukraine gebracht. Sie sollen nach Angaben des Nationalen Sicherheitsrats in Kiew bereits den Grenzort Nowoasowsk eingenommen haben. Russland wies die Vorwürfe zurück. Man habe keine Truppen in der Ostukraine, sagte der russische OSZE-Gesandte in Wien. Ein Nato-Vertreter erklärte im belgischen Mons, mehr als 1.000 russische Soldaten unterstützten die Separatisten. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Röttgen, forderte weitere Sanktionen gegen Russland. Darüber könne am Samstag auf dem EU-Sondergipfel beraten werden, sagte der CDU-Politiker.

  • Erdogan als Staatsoberhaupt vereidigt - Opposition boykottierte Zeremonie

    In der Türkei hat der bisherige Regierungschef Erdogan seinen Eid als Staatsoberhaupt abgelegt. Im Parlament von Ankara schwor der 60-Jährige auf die Verfassung. Er werde die Existenz der Türkei mit aller Kraft schützen und sich für die Unabhängigkeit des türkischen Staates einsetzen. Die größte Oppositionspartei CHP boykottierte die Vereidigung. - Erdogan ist der erste direkt gewählte Staatspräsident der Türkei. Bei der Abstimmung vor knapp drei Wochen erzielte er die absolute Mehrheit. Nach seinem Sieg verlangte Erdogan mehr Macht für den Präsidenten, der in der Türkei bisher eher repräsentative Aufgaben erfüllt. Neuer Regierungschef soll der bisherige Außenminister Davutoglu werden.

  • Ausbreitung von Ebola beschleunigt sich

    Die Weltgesundheitsorganisation hält es für realistisch, dass mehr als 20.000 Menschen an Ebola erkranken könnten. Die Zahl der offiziell registrierten Patienten liege jetzt bei 3.070, hieß es am Sitz der WHO in Genf. Tatsächlich könnten sich in Westafrika aber schon zwei bis vier Mal so viele Menschen angesteckt haben. Die Tendenz sei zudem steigend, weil das Virus sich schneller ausbreite als noch zu Beginn der Epidemie. 1.550 Menschen sind laut WHO bisher an Ebola gestorben. Um die weitere Verbreitung des Virus zu stoppen, sei es nötig, die Maßnahmen international zu koordinieren. Besonderes Augenmerk müsse dabei den Hauptstädten und wichtigen Verkehrsknotenpunkten gelten. Die WHO kündigte an, in Kürze ein Strategiekonzept vorzulegen.

  • Wetter: Heute meist sonnig, im Westen etwas Regen, bis 25 Grad

    Das Wetter: Im Norden und Osten heiter und trocken. Sonst wechselnd bewölkt, im Westen örtlich Regen. Höchstwerte 19 bis 25 Grad, am Oberrhein auch etwas darüber. Morgen wechselnde bis starke Bewölkung mit teils kräftigen Schauern und Gewittern. 20 bis 25 Grad. Die weiteren Aussichten: Am Samstag an der Nordsee und im Südosten zeitweise Regen, örtlich auch Gewitter. Sonst wechselnd bewölkt mit Aufheiterungen. 18 bis 24 Grad.

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