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StartseiteDossierServerfarmen, Clouds und Datenströme02.05.2014

Netzwelt Serverfarmen, Clouds und Datenströme

Oder: Die Katze beißt sich in den digitalen Schwanz

Unsere Daten werden in Clouds gespeichert und auf Serverfarmen gepflegt. Aber wer weiß schon, wo sich die Farmen und Wolken befinden, wer sie bewirtschaftet und Zugang gewährt? Die Auslagerung großer Datenmengen – auch auf ausländische Server – verstärkt die Möglichkeit der Kontrolle und Beeinflussung durch fremde Regierungen oder Interessengruppen.

Von Harald Brandt

Ein automatisches Lager für Magnet-Datenbänder arbeitet am 23.02.2012 in einem Nebenraum des Supercomputers "Blizzard" (dpa/Charisius)
Die Infrastruktur moderner Gesellschaften ist heute vom Fluss der Datenströme abhängig. (dpa/Charisius)

Und die Infrastruktur moderner Gesellschaften ist heute vom Fluss der Datenströme abhängig. Das Gesundheitswesen, der Börsenhandel, die Wasserversorgung und selbst die Energieerzeugung können schnell zusammenbrechen, wenn Computer abstürzen und es zu Stromausfällen kommt. Ohne Strom funktioniert kein Computer, aber ohne computergesteuerte Netzwerke ist die Stromerzeugung nicht mehr denkbar. Hier beißt sich die Katze in den digitalen Schwanz.

Produktion: SWR/NDR/DLF 2014

Manuskripte:

Serverfarmen, Clouds und Datenströme oder die Katze beißt sich in den digitalen Schwanz (PDF)

Serverfarmen, Clouds und Datenströme oder die Katze beißt sich in den digitalen Schwanz (Text)

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