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StartseiteAtelier neuer MusikOhne Hokuspokus11.02.2017

Patricia Alessandrinis elektroakustische Musik Ohne Hokuspokus

Augenzwinkernd fragt Patricia Alessandrini, ob das Klischee, neue Technologie sei Männersache, je Gültigkeit hatte. In ihrem Stück "Parlour Sounds" etwa bewegt sich eine Sängerin zwischen Haushaltsgeräten der 60er-Jahre wie in einem heimischen Wohnzimmer.

Von Barbara Eckle

Die italienische Komponistin Patricia Alessandrini (Silvia Gomez)
Affinität zu neuester Technologie: die Komponistin Patricia Alessandrini (Silvia Gomez)

Hinter dem spielerischen Ansatz der jungen Italienerin stecken indes innovative Klangforschungen mittels neuester Technologie. Das Know-how hat die Komponistin und Klangkünstlerin an Akademien in Italien, Frankreich und den USA gelernt. Doch die effektivste und inspirierendste Schule bleibt für sie der ständige Wissensaustausch mit anderen Klang- und Medienkünstlern weltweit.

Alessandrinis Affinität für neuste Technologie tut auch ihrem Interesse für Musik der Vergangenheit keinen Abbruch. Mozart, Palestrina, Couperin und Purcell jagen wie klingende Geister durch ihre elektroakustischen Kompositionen.

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