Mittwoch, 22.11.2017

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 15.06.2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Von der Magie des Augenblicks
Eine Lange Nacht über die Faszination des Sports
Am Mikrofon: Astrid Rawohl und Wolfram Eilenberger
Regie: Stefan Hilsbecher

Trotz aller Probleme ihres Landes wird kaum ein Brasilianer bei der WM der Faszination des Fußballs widerstehen können. Was hat der Sport, was die Politik nicht hat? Über die Faszination des Sports sprechen in dieser Langen Nacht der Literaturwissenschaftler Sepp Gumbrecht und die Philosophen Peter Sloterdijk und Gunter Gebauer. Sport ist körperlich; die Körper von Athleten werden zu Modellen für die Freizeitsportler. Ein sportlicher Körper muß in unzähligen Übungen, mit asketischem Fleiß und Disziplin erworben werden. Der Wunsch, sein Leben zu ändern und es zu beherrschen, wird heute eher in Praktiken des Sports verwirklicht als in spirituellen Exerzitien. Ob sich hier eine neue philosophische Einstellung zum Körper andeutet, soll in der ersten Stunde diskutiert werden.
In der zweiten Stunde soll es um die Zeitstruktur des Sports gehen: Im Wettkampf ist das Handeln ausschließlich auf den Augenblick gerichtet, in dem es geschieht. Nirgendwo sind Athleten wie Zuschauer so sehr auf das Ereignis konzentriert, in dem sich das Können und die Schönheit der Athleten enthüllt. In Momenten wie diesen erfahren sie die Fülle und Präsenz des einzigartigen Augenblicks. Fußball ist das einzige Spiel, das den Gebrauch der Hände verbietet: Der Mensch verzichtet freiwillig auf seinen geschicktesten Körperteil und versucht mit seinen Füßen den Ball, das schwierigste Sportgerät überhaupt, zu beherrschen. Wie sich der Mensch sich im Fußball neu erfindet, um den Zufall und den Gegner zu besiegen, ist das Thema der dritten Stunde.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Wolfgang Amadeus Mozart:
Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur, KV 452

Herbert Schuch, Klavier
Philippe Tondre, Oboe
Sebastian Manz, Klarinette
David Fernández Alonso, Horn
Marc Trénel, Fagott

Aufnahme vom 18.3.14 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Johann Sebastian Bach
Englische Suite für Klavier Nr. 1 A-Dur, BWV 806
Ketil Haugsand, Cembalo

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Hermann Schein
'Halleluja! Lobet den Herrn in seinem Heiligtumb' für 2-4 Chöre
La Capella Ducale
Musica Fiata Köln
Leitung: Roland Wilson

François Couperin
'Laudate pueri Dominum'. Motette
Jean-Paul Fouchecourt, Tenor
Jerome Correas, Bass
Caroline Pelon, Sopran
Sandrine Piau, Sopran
Les Talens Lyriques
Leitung: Christophe Rousset

César Franck
Choral für Orgel Nr. 2 h-Moll
Ludwig Ruckdeschel, Orgel

Johann Sebastian Bach
'O heiliges Geist- und Wasserbad'. Kantate am Trinitatisfest, BWV 165
Caroline Stam, Sopran
Elisabeth von Magnus, Mezzosopran
Paul Agnew, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Rechte Burschen und völkisches Denken
Während des Deutschen Burschentags rund um die Wartburg tagen Historiker und Antisemitismusforscher in Eisenach

Von England aus die Welt erobert
Zur Kulturgeschichte des Fußballs ein Interview mit dem Germanisten

Angriff der Gotteskrieger?
Über den Terror der ISIS im Irak ein Gespräch mit dem Islamwissenschaftler Reinhard Schulze

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Das Loch im Eisernen Vorhang
Über Ungarns Rolle auf dem Weg zur Wende ein Interview mit dem Schriftsteller György Dalos

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Raoul Schrott

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Damit es nie wieder passiert: Das Thema Mißbrauch und die Präventionsarbeit der katholischen Kirche
Von Beate Bäumer
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der rumänisch-amerikanische Karikaturist Saul Steinberg geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

Mahan Esfahani, harpsichord
Byrd, Bach, Ligeti
Wigmore Hall Live

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Traum oder Alptraum?
Die Fußball-WM und die Umstrukturierung von Brasiliens Städten
Der Brasilienexperte Dawid D. Bartelt im Gespräch mit Peter B. Schumann

Fußball ist Brasiliens Nationalsport. Brasilien ist die erfolgreichste Fußballnation der Welt und kaum ein Land bietet der Welt so viele Spieler - etwa 5000 brasilianische Fußballprofis spielen in den internationalen Ligen. Das Großereignis der Fußball-WM in Brasilien hat für die betroffenen Städte weitreichende Folgen. Die Veranstalter und die brasilianische Regierung verheißen zwar positive Entwicklungseffekte für die breite Bevölkerung, doch die Realität sieht anders aus. Die WM, die teuerste ihrer Geschichte, hat nicht nur immense Summen öffentlicher Gelder verschlungen, die dringend in dem maroden Gesundheits- und Bildungswesen benötigt würden. Die dadurch bedingte Umstrukturierung der Städte hat auch tief in deren Strukturen eingegriffen und die Lebensqualität sogar teilweise verschlechtert.
Zwangsumsiedlungen wurden vorgenommen, Menschenrechte verletzt, um Platz für Stadionneubauten, Parkplätze und Installationen zu schaffen, die meist nur für dieses Ereignis benötigt werden. Rio de Janeiro ist das Musterbeispiel für die nach Kriterien der Eventlogik durchgeführte brasilianische Infrastrukturpolitik. Dawid D. Bartelt ist Leiter des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Rio de Janeiro und Autor des Buches „Copacabana - Biographie eines Sehnsuchtsortes“. Er analysiert die Situation im Gespräch mit dem Publizisten Peter B. Schumann.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Lukaskirche in Krefeld
Predigt: Pfarrer Christoph Tebbe
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Achim Steiner, Direktor UN-Umweltorganisation

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Von der Mündung bis zur Quelle
Auf dem Lahnwanderweg

Lieblich, schön und malerisch
Tavira im Osten der Algarve

"Das ist mein Schlaraffenland"
Mit dem Bestsellerautor Martin Walker im Perigord

Mekka des Matjes
Besuch in Glückstadt (Schleswig Holstein)

Beschlagen und beschuht
Wandern und reiten in Thüringischen Rhön

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:20 WM-Magazin

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Künstler Johannes Grützke im Gespräch mit Joachim Scholl

Er ist einer der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen Malerei in Deutschland: der Maler Johannes Grützke. Der gebürtige Berliner, Jg. 1937, hat sich in den 60er Jahren bewusst von der abstrakten Mode entfernt, zusammen mit drei Kollegen die 'Schule der neuen Prächtigkeit' begründet, eine Künstlergruppe, die sich der gegenständlichen Kunst in ironischer Brechung verschrieben hat. Eines der bekanntesten Werke von Johannes Grützke ziert die Frankfurter Paulskirche, ein Wandfresko von 3 x 32 m Umfang. Auch davon wird Johannes Grützke erzählen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Von alten Zöpfen und neuen Wegen - der texanische Songschreiber Robert Ellis
Von Jörg Feyer

Nicht immer lässt eine neue Frisur unbedingt auf einen musikalischen Kurswechsel eines Künstlers schließen. Doch als Robert Ellis vor zwei Jahren seine lang gewachsene Mähne opferte, um mit kurz geschnittener Seitenscheitel-Tolle von Houston nach Nashville zu übersiedeln, war das „schon eine symbolische Geschichte für mich“, wie der 25-jährige Texaner einräumt. So stupend seine Songs zwischen James-Taylor-Sensibilität und George-Jones-Witz bisher schon waren: Mit seinem aktuellen Album „The Lights From The Chemical Plant“ ist Ellis in jeder Beziehung noch mal ein kreativer Quantensprung geglückt. Warum dafür nicht zuletzt der Paul-Simon-Klassiker „Still Crazy After All These Years“ Pate stand, weshalb die alten Zöpfe ausgerechnet in der vermeintlich konservativen Country-Hochburg Nashville fallen konnten, und wie erst Distanz zum Songsujet größtmögliche Ehrlichkeit erlaubt - darüber berichtet der amerikanische Songschreiber in dieser Sendung.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
Denis Diderot, Jacques der Fatalist und sein Herr
Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel
(Matthes & Seitz Verlag)
Vorgestellt von Jürgen Ritte
Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Metropolis und Moloch
Wie souverän ist der Bürger im Netz?
Von Peter Welchering

Straßenschluchten und Glasfaserkabel - beides beherrscht unser Leben. In der realen Welt der Städte nutzen wir Verkehrswege, sind auf Plätzen unterwegs. In der virtuellen Netzwelt heißen diese Plätze Facebook, Twitter oder Google. In der realen Welt der Städte sorgen Polizei und Armee für Sicherheit nach innen und außen. In der virtuellen Welt des Internet kämpfen Staaten und Geheimdienste, Google und die Mafia gleichermaßen um Profit und Macht: Das Internet, in den 90er Jahren noch als globales Dorf bezeichnet, hat sich in eine bedrohliche Metropolis verwandelt.
Im September 2015 will die amerikanische Regierung die Kontrolle über die Internetverwaltung und damit die Oberaufsicht über das Netz abgeben. Internationale Gremien, die Regierungen von mehr als 200 Staaten, die Vereinten Nationen, Wirtschaftsverbände und zivilgesellschaftliche Gruppen ringen um eine neue Netzregierung und können sich nicht auf ein Konzept einigen. Das hat auch damit zu tun, dass der Moloch Internet unregierbar geworden ist. Verantwortlich sind dafür Regierungen, die mit ihren Geheimdiensten einen Überwachungs- und Manipulationsapparat aus dem Netz machen, die Organisierte Kriminalität, die im Netz auf immer dreistere Raubzüge geht, Cybermilitärs, die das Internet zum digitalen Schlachtfeld machen, Datenjäger, die mit den persönlichsten Daten der Netznutzer viel Geld machen. Sie alle bedrohen die Integrität der Bürger und die Geltung rechtsstaatlicher Prinzipien im Netz.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Der russische „Neo-Eurasismus“ und der Westen - Andreas Umland im Gespräch

Am Mikrofon: Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Klingender Thomas Mann - Mit "Death in Venice" schließt die Rheinoper in Düsseldorf ihren Benjamin-Britten-Zyklus ab

"Kafkas Prozess" - Claus Peymann inszeniert nach dem Klassiker am Berliner Ensemble

"Charles Ray - Skulpturen 1997-2014" - Eine Ausstellung im Museum für Gegenwartskunst in Basel

"Ich bin ein Mansfeldisch Kind" - Eine Ausstellung im Luther-Museum Mansfeld über Luthers Kindheit und Jugend

Menschenfreund und Augenblicksmagier. Zum Tod des Fotoreporters Robert Lebeck

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Ausbeutung nach Plan - Die Debatte um die Entschädigung von DDR-Zwangsarbeitern

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

WM 2014 - 1. Spieltag Gruppe E: Schweiz - Ecuador

Maracana Stadion/ Austragungsort Brasilia

DFB-Team aktuell

WM 2014 - Ausblick und Analyse des Spieltages

FIFA - Machtkampf und Korruptionsvorwürfe: Gespräch mit dem FIFA-Präsidentschaftskandidaten Jérôme Champagne

Reiten - Trauer in Luhmühlen

Gespräch mit Vielseiteigkeits-Bundestrainer Hans Melzer

Handball: Kommentar zum Abschneiden der Deutschen Herren Handball-Nationalmannschaft bei den WM-Playoffs gegen Polen

Nach den WM-Playoffs der Deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Polen - Ein Gespräch über die Konsequenzen mit Bob Hanning, Vizepräsident Leistungssport beim Deutschen Handballbund

Basketball - Basketball Playoff-Finale, 3. Spiel (best of five): Bayern München - Alba Berlin

Tennis - Finale in Halle

Fußball - Vor 75 Jahren: Rekordsieg für Schalke gegen Wien

Redakteurin am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Rückwärts!
Von Palindromen, Reverse Speech und Teufelsbotschaften
Von Almut Schnerring und Sascha Verlan
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: DLF 2014

Ein Schritt vor und zwei Schritte rückwärts: Diese Sendung wechselt immer wieder die Abspielrichtung. Wie sieht Leben aus, wenn es rückwärts verläuft? Wie sich Leben rückwärts anhört, das kann man erst erleben, seit Systeme entwickelt wurden, mit denen sich Töne und Bewegtbilder aufzeichnen und abspielen lassen. Mit diesen neuen Techniken kamen plötzlich alte Ängste zurück, dass sich nämlich im Rückwärts von Musik, Film und Sprache unheimliche oder gar teuflische Botschaften verbergen könnten. Dieser Angst begegneten die Menschen in früheren Zeiten, indem sie sogenannte Teufelsverse - Palindrome - erdachten: Sätze, die vorwärts wie rückwärts gesprochen gleich lauten. Auf diese sprachlichen Ringschlüsse habe der Teufel mit seinen heimlichen Einflüsterungen nämlich keinen Einfluss. Im Rückwärts äußert sich nicht der Teufel, sondern unser Unterbewusstsein, sagen die Anhänger der Reverse Speech, einer Methode zur praktischen Lebenshilfe. Ein Feature im Rückwärtsgang, das jedoch nicht Rückschritt bedeutet, sondern ganz neue Überraschungen eröffnet.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Joseph Haydn
'Die Schöpfung'. Oratorium in 3 Teilen für Soli, gemischten Chor und Orchester, Hob.XXI:2

Christina Landshamer, Sopran
Maximilian Schmitt, Tenor
Rudolf Rosen, Bass
Collegium Vocale Gent
Orchestre des Champs-Élysées
Leitung: Philippe Herreweghe

Aufnahme vom 23.3.14 aus der Salle Henry Le Boeuf im Palais des Beaux Arts, Brüssel

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

WM-Magazin

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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