Samstag, 20.01.2018

Programm: Vor- und Rückschau

Montag, 01.01.2018
00:00 Uhr

Glocken aus Europa

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Pro Swing Neujahr

Fortsetzung
Am Mikrofon: Götz Alsmann

01:00 Nachrichten 

01:05 Pro Swing Neujahr

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:07 Pro Swing Neujahr

03:00 Nachrichten 

03:05 Jazz im DLF 

Jazz - Extended!
Mehrteiler, Longtracks, Suiten etc.
Musik von John McLaughlin, Lyle Mays, Wynton Marsalis, Volker Kriegel, Modern Jazz Quartet, Jan Hammer, Eberhard Weber, Maria Schneider, David Sancious, Duke Ellington, Bill Evans, Nik Bärtsch u.a.
Von Harald Rehmann

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Jazz im DLF 

05:00 Nachrichten 

05:05 Jazz im DLF 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Johann Hermann Schein
'Lobe den Herrn, meine Seele'. Geistliches Konzert zu 10 Stimmen und Basso continuo
La Capella Ducale
Musica Fiata Köln
Leitung: Roland Wilson

Johann Schelle
'Lobe den Herrn, meine Seele'. Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo
Chor und Orchester King's Consort
Robert King

Petrus Heydorn
Fuge g-Moll für Orgel
Wolfgang Baumgratz, Orgel

Dietrich Buxtehude
'Lobe den Herrn, meine Seele'. Konzert für Tenor, 3 Violinen, 2 Violen und Basso continuo, BuxWV 71
Jörg Dürmüller, Tenor
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Johann Sebastian Bach
'Singet dem Herrn ein neues Lied'. Motette zu 8 Stimmen in 2 Chören zu je 4 Stimmen, BWV 225
Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Louis Begley im Porträt

Er ist Verfasser von einem Dutzend Romanen und einiger Essaysammlungen. Der 1933 in Galizien geborene amerikanische Schriftsteller Louis Begley wurde Anfang der 90er-Jahre schlagartig bekannt. Sein Roman ,Lügen in Zeiten des Krieges' beschreibt die Kindheit eines kleinen jüdischen Jungen im von Deutschen besetzten Polen während der Kriegsjahre. Louis Begley überlebte die Niederschlagung des Warschauer Aufstandes mit gefälschten Papieren und einer anderen Identität. Mit seinen Eltern emigrierte Begley 1947 in die USA. Nach dem Studium der Literatur und des Rechts wurde er erfolgreicher Anwalt. Zu seinem Oeuvre zählen auch Romane über Angestellte der amerikanischen Mittelschicht an der Ostküste.
Michael Köhler hat den Autor, der dieses Jahr 85 Jahre alt wird, in New York besucht und mit ihm über seine Kindheit, über Deutschland, die USA, die Literatur, seine literarische Ehe und seinen Hund Grisha gesprochen.

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
"Einmal Glück, bitte!". Das Geschäft mit der Lebensfreude
Von Lena Gilhaus

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Mary Shellys Roman "Frankenstein" erscheint

09:10 Uhr

Die neue Platte

Orgelmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Realitäten und Zustände
Wirklichkeit
Dirk Baecker im Gespräch mit Frank Kaspar

Die Leute in der Höhle haben die Welt im Rücken. Alles, was sie davon sehen, sind tanzende Schatten an der Wand: Silhouetten von Menschen, Tieren, Requisiten - bloßes Kino, die Wirklichkeit als Projektion. Mit diesem Bild markierte der griechische Philosoph Platon die Grenzen der Erkenntnis. Sein ‚Höhlengleichnis‘ warf grundsätzliche Fragen auf: Was ist Wirklichkeit? Wie genau können wir sie erfassen? Und welche Rolle spielt die Perspektive jedes Einzelnen dabei? Ist Wirklichkeit immer auch die Wirklichkeit des Andersdenkenden? In Zeiten von Fake News und alternativen Fakten stellt der Soziologe Dirk Baecker solche Fragen neu. Von der Antike bis zur modernen Wissenschaft klopft er philosophische Krisenszenarien auf Antworten für heute ab. Woran kann man sich halten, wenn alte Gewissheiten sich unter dem Blick der Forschung auflösen? Wo findet man noch Orientierung, wenn seriöser Journalismus mit Falschmeldungen und Verschwörungstheorien konkurriert? Ein Gespräch über intellektuelle Lebenskunst auf schwankendem Terrain.

Dirk Baecker ist Professor für Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört der digitale Wandel der Gesellschaft.

Frank Kaspar arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist für das Deutschlandradio und die ARD.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Stuttgart-Bad Cannstatt
Predigt: Pastor Hartmut Hilke
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Das Feature

Die Meister und der Dilettant
Wie ich zehn Takte auf einer Stradivari spielen wollte
Von Helmut Kopetzky
Regie: der Autor
DLF/NDR 2010

Jeden Morgen betritt Signore Andrea Mosconi die Stradivari-Halle im Palazzo Comunale von Cremona und spielt auf den dort ausgestellten Instrumenten, damit deren Stimmen lebendig bleiben. Die 300 Jahre alten Violinen des Antonio Stradivari sind Kulturdenkmal und Spekulationsobjekt. Keines der etwa 600 erhaltenen Exemplare kostet weniger als eine Million Euro, viele ruhen in klimatisierten Banksafes und verlieren durch Nichtstun nach und nach ihr berühmtes Timbre. Da ist der obsessive Wunsch eines Amateurs, der sich von Kind an mit billigen Instrumenten abquält, einmal zehn Takte auf einer echten Stradivari spielen zu dürfen, ebenso verständlich wie zum Scheitern verurteilt, oder? Er gibt jedenfalls sein Bestes. Wählt geeignete zehn Takte, übt mit seinem Geigenlehrer, fliegt knieschlotternd nach Italien, nähert sich ehrfürchtig den Gralshütern des Mythos und Geschäfts. Um vor Enttäuschung ein wenig gefeit zu sein, hat er sich vorher im Erzgebirgsort Geyer davon überzeugt, dass moderne Nachbauten der ‚Strad‘ nicht nur wesentlich preiswerter sind, sondern nahezu ebenbürtig klingen.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

Der Dreißigjährige Krieg und seine Lehren
Ein historisches Vorbild für den Nah-Ost-Konflikt?
Ein Feature von Ingeborg Breuer und Barbara Weber
(Wdh. vom 28.12.2017)

Es ist eine der größten Katastrophen der europäischen Geschichte, ein Kampf um Macht, Religion und Wahrheit: Der Dreißigjährige Krieg, an dessen Ende der Westfälische Frieden stand. 400 Jahre später diskutieren Wissenschaftler, ob die damaligen Ereignisse ein historisches Vorbild für den Nah-Ost-Konflikt liefern könnten.
Beiden Konflikten liegen gemeinsame Muster zugrunde: Sowohl die heutigen Kriege in der islamisch-arabischen Welt als auch der Dreißigjährige sind stark konfessionell geprägt, aber zugleich von politischen Herrschaftsinteressen bestimmt. Sie werden mit Hilfe von Söldnern ausgefochten. Staaten und ihre Machthaber, aber auch verfeindete Stämme und frei flottierende Milizen stehen sich gegenüber. Und manche Wissenschaftler gehen sogar so weit, im Westfälischen Frieden Anregungen für einen Friedensschluss in den heutigen Kriegsgebieten zu finden.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Musik-Panorama

Rheingau Musik Festival 2017

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert, BWV 971
Cellosuite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066

Astor Piazzolla
Four for Tango
Le Grand Tango
Oblivion

Heitor Villa-Lobos
Bachianas Brasileiras Nr. 5

Harriet Krijgh, Violoncello
SIGNUM saxophone quartet

Aufnahme vom Rheingau Musik Festival am 12.7.2017 aus dem Fürst-von-Metternich-Saal, Schloss Johannisberg

Am Mikrofon: Oliver Cech

Rund 300 Jahre und 12.000 Kilometer trennen die beiden Komponisten Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla. Auch musikalisch liegen Welten zwischen dem sittenstrengen Thomaskantor und dem Bandoneon-Künstler, der den Tango argentino, den Tanz aus den Hafenkneipen von Buenos Aires, erst salonfähig machte. Doch Gegensätze ziehen sich bekanntlich an: Gerade von Bach war Piazzolla lebenslang fasziniert. So klangen die barocken Tänze aus Bachs Orchestersuite Nr. 1 und Piazzollas ‚Grand Tango‘ ganz und gar nicht fremd nebeneinander - in eine gemeinsame Musiksprache verwandelt vom SIGNUM saxophone quartet und der Cellistin Harriet Krijgh.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso Spezial

20 Jahre Corso im Dlf-
Wie sie wurden, was sie sind

"Is was?!", fragen wir uns eigentlich täglich. Seit zwei Jahrzehnten beobachtet die Sendung Corso im Deutschlandfunk die Gegenwartskultur.
2018 feiert sie ihren 20-jährigen Geburtstag - und bewies schon früh den richtigen Riecher nach Themen-Trüffeln.

Am Mikrofon: Sandro Schröder

15:30 Uhr

Nachrichten

15:35 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin
"Wenn sich nichts ändert, wird die deutsche Medienindustrie vollkommen verschwinden"
Was bringt das Medienjahr 2018? - ein Ausblick
Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister im Gespräch

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Zum Tod von Sue Grafton
Ein Gespräch mit Gisa Klönne, Krimiautorin

Rosamund Lupton: "Lautlose Nacht"
Aus dem Englischen von Christine Blum
(dtv, München)
Eine Rezension von Ingrid Müller-Münch

Am Mikrofon: Antje Deistler

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Antarktika
Überleben unter Eis
Von Dagmar Röhrlich

In den dichten Wäldern am Südpol streiften einst Dinosaurier und Säugetiere umher, es wimmelte vor Insekten. Erst als sich vor 38 Millionen Jahren die ersten Gletscher formten, zogen sich Flora und Fauna zurück und hinterließen einen toten Kontinent am Ende der Welt. Wie ging diese Verwandlung vonstatten? Etliche Expeditionen haben sich in den vergangenen Jahren auf den Weg gemacht. Im ewigen Eis sollten Fossilien lagern, hieß es, und in der Tiefe, in den subglazialen Seen Überlebende ausharren. Mit Tiefenbohrungen versuchten Forscher bis in die uralten Refugien vorzustoßen. Inzwischen zeichnen sie ein einzigartiges Bild einer fremden Welt tief unter dem Eis.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Kreativ mit Krisen umgehen - Der Sozialpsychologe Jens Förster über Zukunftsangst im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Ernste und gefährliche Lage - Die Kultur in Brasilien ist unter Druck

Gesprächsreihe "Zeit" - Der Schrifsteller und Philosoph Rüdiger Safranski über das ungelöste Rätsel der Zeit

"Welterfahrung und Bildsprache" - Dresdner Ausstellung würdigt den verstorbenen Maler A.R. Penck

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Iran: Trotz gedrosselten Internets landesweite Proteste

Warnungen und versöhnliche Töne aus Nordkorea

Likud-Partei will Westjordanland annektieren

Bulgarien übernimmt EU-Ratsvorsitz

Valletta - Europäische Kulturhauptstadt 2018

Kanada übernimmt G7 Vorsitz

Teurer Start ins neu Jahr: Saudi Arabien führt Mehrwertsteuer ein

Friedliche Silvesternacht in Köln und bundesweit mit wenigen Ausnahmen

Am Mikrofon: Petra Ensminger

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte aktuell: Vor 25 Jahren: Der Europäische Binnenmarkt tritt in Kraft

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

Landesweite Proteste im Iran gegen die Unfreiheit des realen Lebens

19:10 Uhr

Sport am Feiertag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Musikjournal

Das Klassik-Magazin

Debussy, Bernstein und Co
Was bringt das klassische Musikjahr 2018?
Kollegengespräch mit Christoph Vratz

Walzerhappen & Schwerverdauliches
Sylvester- und Neujahrskonzerte im TV und Radio
Kollegengespräch mit Uwe Friedrich

Chronisch klamm
Sachsen-Anhalts Orchester- und Theaterlandschaft in der Krise

Score - eine Geschichte der Filmmusik
Neuer Dokumentarfilm

„Die Orgel. Kulturgeschichte eines monumentalen Instruments“
Buchrezension

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Musik-Panorama

Musikfest Bremen 2017

Wolfgang Amadeus Mozart
„Don Giovanni“. Dramma giocoso in zwei Akten, KV 527 (konzertant)

Jean-Sébastien Bou, Bariton (Don Giovanni)
Robert Gleadow, Bassbariton (Leporello)
Vannina Santoni, Sopran (Donna Anna)
Arianna Vendittelli, Sopran (Donna Elvira)
Daniel Behle, Tenor (Don Ottavio)
Catherine Trottmann, Sopran (Zerlina)
Marc Scoffoni, Bariton (Masetto)
Steven Humes, Bass (Il Commendatore)
Vokalakademie Berlin
Le Cercle de l‘ Harmonie
Leitung: Jérémie Rhorer

Aufnahme vom 1.9.2017 aus der Glocke, Bremen

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Sie beginnt mit einem tödlichen Duell und endet mit einem Höllensturz: Doch zwischen diesen hochdramatischen Eckpunkten bietet Mozarts Oper ‚Don Giovanni‘ zahllose durchaus erheiternde Szenen. Und seine geniale Musik arbeitet die Charaktere zwischen Liebe, Leidenschaft und Rachsucht meisterlich heraus. Beim diesjährigen Musikfest Bremen stand eine fulminante konzertante Aufführung des Dramma giocoso auf dem Programm. Dirigent Jérémie Rhorer und sein Cercle de l‘ Harmonie sowie die exzellenten, spielfreudigen Solisten ließen das Publikum rasch vergessen, dass Mozarts ‚Don Giovanni‘ in der Bremer Glocke nur konzertant erklang.

22:00 Nachrichten 

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Musik-Panorama

Musikfest Bremen 2017 - Fortsetzung "Don Giovanni"

Wolfgang Amadeus Mozart
„Don Giovanni“. Dramma giocoso in zwei Akten, KV 527 (konzertant)

Jean-Sébastien Bou, Bariton(Don Giovanni)
Robert Gleadow, Bassbariton(Leporello)
Vannina Santoni, Sopran(Donna Anna)
Arianna Vendittelli, Sopran(Donna Elvira)
Daniel Behle, Tenor(Don Ottavio)
Catherine Trottmann, Sopran(Zerlina)
Marc Scoffoni, Bariton(Masetto)
Steven Humes, Bass(Il Commendatore)
Vokalakademie Berlin
Le Cercle de l‘ Harmonie
Leitung: Jérémie Rhorer

Aufnahme vom 1.9.2017 aus der Glocke, Bremen

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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