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Seit 17:30 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 03.10.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz

100 Jahre Dizzy Gillespie - Der Bebop-Trompeter und sein Erbe
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kammermusik

Echo Klassik Preisträger 2017

Franz Schmidt
Quintett für Klavier linke Hand, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello a-Dur

Linos Ensemble
Winfried Rademacher, Violine
Matthias Buchholz, Viola
Mario Blaumer, Violoncello
Reiner Müller van Recum, Klarinette
Konstanze Eickhorst, Klavier

Aufnahme von Juni 2013 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Kunst als Politikum? Deutschland stellt in Katar aus

Machthaber und Mitmacher - Ein Interview mit dem Soziologen Dirk Baecker

Von der geglückten Demokratie zur gefährdeten Demokratie? Ein Interview mit dem Historiker Andreas Rödder

Zum Tag der Deutschen Einheit - Die Geschichte der Freiheitsbäume

Zur Geschichte der Lindenoper - Ein Interview mit dem Publizisten Misha Aster

Denk ich an Deutschland: die Schauspielerin Marita Breuer

Am Mikrofon: Michael Köhler

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
Wollüsterey und Gattenliebe: Ehe als Daseinsform und Lebenspflicht bei Luther
Von Bruno Preisendörfer

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der französische Maler Pierre Bonnard geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Historische Aufnahmen

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Zwischen Deko und Diskurs
Zur näheren Zukunft der Kunstakademien
Von Wolfgang Ullrich

Das nächste Superkunstjahr soll im Jahr 2027 stattfinden. Auch dann wird es wieder, wie alle zehn Jahre, gleichzeitig eine documenta, eine Biennale in Venedig und Skulpturenprojekte in Münster geben, zudem natürlich eine Art Basel und zahllose weitere Messen, Biennalen und Events. Wie die Kunst sich zum Phänomen der Superkunstjahre verhält, überlegt Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich in seinem Essay. Für ihn vollzieht sich ein Schisma in der Kunst: Werke für Kuratoren, die das Distinktionsbedürfnis der Diskurseliten, und Werke für den Markt, die das der Oligarchen befriedigen, spalten sich soweit ab, dass der gemeinsame Begriff Kunst nicht mehr zutrifft. Ein Schisma - das hieße, dass sich einzelne Teile des Kunstbetriebs abspalten, sich institutionell verselbständigen, sich nicht mehr miteinander verbinden lassen. Schließlich nehmen sich die Kunstwelten gegenseitig kaum noch wahr. Welche Konsequenzen hat das für die Kunstakademien? Wird das Ideal einer Autonomie der Kunst preisgegeben?

Wolfgang Ullrich, geboren 1967, war Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der HfG in Karlsruhe. Er ist Autor zahlreicher Bücher wie ,Was war Kunst?' (Fischer Verlag) und dem zuletzt erschienenen ,Siegerkunst' (Wagenbach Verlag). Er lebt in Leipzig.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Das Feature

Vom guten Leben
Eine sächsische Rudererfahrung
Von Ulrike Bajohr
Regie: Fabian von Freier
Produktion: Dlf 2017

Was ist ein gutes Leben? Wenn Wollen und Müssen, Dürfen und Können in eins fallen! Der Plan ist: Das gute Leben anderer zu suchen, indem man selber gut lebt. Indem zwei zum Beispiel ihre Lieblingssportart betreiben und das Glück, das sie dabei begleitet (jedenfalls meistens) dazu nutzen, anderen gute Laune zu machen. Sie zum Erzählen zu animieren. Fröhlich freiwillig vorurteilsfrei. Das ist wichtig, denn die zwei sind nicht nur Wanderruderer, sondern auch "Lügenpresse"- Vertreter auf Exkursion in einer besonders schönen, besonders geliebten und besonders geschmähten Gegend: Auf und an der Elbe in Sachsen - von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau. Geschichten tun sich auf, vom Wollendürfenkönnenmüssen. Im Glauben, beim Schreiben, beim Weinbau und Vereinegründen. Im Kampf gegen Krebs und das schlechte Image einer Kleinstadt. Beim Helfen, Lieben, Angeln, Fliegen und Schimpfen. Beim Rudern und Sächsisch Sprechen. Wobei das mit dem Können so eine Sache ist: Im Rudern hat der Steuermann die Nase vorn. Die Schlagfrau ist vielleicht im Wollen etwas stärker - und im Dialekt. Sie kommt aus Sachsen. Der Wessi, der im Boot das Sagen hat, scheitert an der Mundart, so sehr er auch will. Aber er muss ja nicht, er darf

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Dlf-Magazin Extra

„Hambachs Erben - Wie politisch sind junge Europäer?“

Aufzeichnung einer Podiumsdiskussion vom Bürgerfest der Deutschen Einheit am 2.10.2017 in Mainz

12:00 Uhr

Festakt zum Tag der Deutschen Einheit

Live aus Mainz

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Deutsch lernen im Ausland
Welches Image hat die Sprache gerade in der Welt, wie groß ist das Interesse und welche Problemzonen gibt es?

Gesprächsgäste:
Dr. Heike Uhlig, Leiterin der Abteilung Sprache beim Goethe-Institut
Annette Bühler-Dietrich, Deutsch-Lektorin für den Dt. Akademischen Austauschdienst in Burkina Faso
Am Mikrofon: Kate Maleike

Beiträge:
Interesse am Wirtschaftsland Deutschland
In China lernen immer mehr Menschen Deutsch, auch um deutsche Musik und Literatur besser verstehen zu können

Und wie lernt man in der Schweiz Deutsch?
Besuch in einem Flüchtlingssprachkurs in Frauenfeld im Kanton Thurgau

Sprache als Grenzgänger
Diskussion um Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden und die Bedeutung für berufliche Perspektiven

Eine Sendung ohne Hörerbeteiligung

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Musiker Tom Petty „Learning to fly“ ist tot.
Grammy Award-Rockmusiker ist während seiner Abschiedstournee mit 66 Jahren verstorben

„Boybands forever“ Musical -
Regisseur Thomas Hermanns im Corsogespräch mit Ulrich Biermann
 
Boybands forever - vergöttert, vergessen?
                                                                      
Schlusswort:
Fankult-Experte Martin Huppert über das Gefühlsleben von Boyband-Fans

Am Mikrofon: Ulrich Biermann

15:30 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin
„Es wird zu viel die Hacken zusammengeschlagen“ - Die Medien im vereinten Deutschland

„Das rote Kloster“ - Journalistenausbildung in der DDR

Das Mosaik - Das auflagenstärkste deutsche Comic-Heft hat Osttradition

Die Überregionale aus dem Osten - Das Neue Deutschland

Wie viel Osten steckt noch in der Berliner Zeitung? - Ein Sondierungsversuch

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben

Andrea Gerk: "Lob der schlechten Laune"
(Kein & Aber, Zürich)
Ein Gespräch mit der Autorin

Sorj Chandalon: "Mein fremder Vater"
Aus dem Französischen von Brigitte Große
(dtv, München)
Ein Beitrag von Christoph Vormweg

Karan Mahajan: "In Gesellschaft kleiner Bomben"
Aus dem Englischen von Zoë Beck
(CulturBooks, Hamburg)
Ein Beitrag von Jörg E. Mayer

Am Mikrofon: Antje Deistler

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik

Schwerpunkt: Physik-Nobelpreis 2017

Physik-Nobelpreis 2017
Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Gravitationswellen?

Warten auf die Welle
Ein Besuch beim Gravitationswellendetektor LIGO

Ein Nobelpreis für alle Gravitationswellen-Forscher
Interview mit Karsten Danzmann, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik

Den Urknall 'belauschen'
Weitere Detektoren-Projekte sind bereits geplant

Sternzeit 03. Oktober 2017
Eine Einheit bis zur Sonne

Am Mikrofon: Ralf Krauter

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Deutsche Sprache, einheitliche Sprache? Sprachwissenschaftler Wolfgang Klein, Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung im Gespräch mit Maja Ellmenreich

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Aufwertung der Kultur? - Zur Diskussion um ein Bundeskulturministerium
NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen im Gespräch

Dostojewski erzählt, Castorf inszeniert - "Die fremde Frau und der Mann unter dem Bett" in Zürich

Kunst als Politikum? Deutschland stellt in Katar aus

Neue Bewegungsfreiheit? Die saudische Frauenrechtlerin Manal al-Sharif zu Gast in Deutschland

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Feier zum Tag der deutschen Einheit in Mainz

Attentäter von Las Vegas. Noch kein Motiv erkennbar

Demonstration in Barcelona gegen Polizeigewalt

Tory-Parteitag verteidigt den Brexit

Europa-Parlament beschließt Brexit-Resolution

Belgien wirft Hassprediger aus dem Land

Lage der Rohingya dramatisch

Nobelpreis für Physik an Gravitationsforscher

Staatsoper unter Linden wiedererölffnet

Am Mikrofon: Reinhard Bieck

18:40 Uhr

Hintergrund

Auf dem Prüfstand - Kippt der Numerus clausus in der Humanmedizin?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

27 Jahre nach der Wiedereinigung - Wie vereinigt ist Deutschland?

19:10 Uhr

Sport am Feiertag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

Traumprotokolle
Von Theodor W. Adorno
Komposition und Realisation: zeitblom
Mit Andreas Dorau und Hitomi Makino
Produktion: BR 2016
Länge: 52'11

„Unsere Träume sind nicht nur als ‚unsere' untereinander verbunden, sondern bilden auch ein Kontinuum, gehören einer einheitlichen Welt an, so etwa wie alle Erzählungen von Kafka in ,Demselben' spielen." (Theodor W. Adorno) Adorno notierte diesen Gedanken Anfang 1956. Die Bedeutung des motivischen Zusammenhangs der Träume ließ ihn eine Reihe von ihnen auswählen und für eine Publikation vorbereiten, die zu seinen Lebzeiten nicht mehr erschien. Der Zeitraum der ausgewählten Träume umfasst rund 35 Jahre - von Januar 1934 bis April 1969. „Die Traumprotokolle, aus einem umfangreichen Bestand ausgewählt, sind authentisch. Ich habe sie jeweils gleich beim Erwachen niedergeschrieben und für die Publikation nur die empfindlichsten sprachlichen Mängel korrigiert". (Theodor W. Adorno) „Die radiophone Umsetzung der Traumprotokolle mit Andreas Dorau versucht die Spur der Träume aufzugreifen und auf einer Soundebene umzusetzen: Erratisch, mit wenigen Referenzpunkten. Aufgebaut auf einige wenige Loops und Samples, setzt sich ein akustischer Prozess in Gang." (zeitblom)

Theodor W. Adorno (1903-1969), war Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker, Komponist. Mit Max Horkheimer war er Hauptvertreter der Frankfurter Schule. Seine Kindheit verbrachte er in Frankfurt a. M., 1921-1923 absolvierte er ein Studium der Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft in Frankfurt.1931 habilitierte er sich und wurde Privatdozent an der Universität in Frankfurt. 1933 erhielt er Lehrverbot. 1938 emigrierte Adorno in die USA und wurde Mitarbeiter des Institut für Sozialforschung. 1949 kehrte er nach Frankfurt zurück und erhielt eine außerplanmäßige Professur für Sozialphilosophie, sowie die Leitung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt. 1956-1969 war er Ordinarius für Soziologie und Philosophie der Universität Frankfurt.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Jazz Live

Olivia Trummer & Jean-Lou Treboux

Olivia Trummer, Piano, Gesang
Jean-Lou Treboux, Vibrafon

Aufnahme vom 24.5.2017 beim Jazzfest Bonn aus dem Beethoven-Haus
Am Mikrofon: Anja Buchmann

Piano trifft auf Vibrafon, Klassik auf Jazz, ausnotierte Themen auf Improvisation: Alles vermischt sich, tanzt gleichsam miteinander und tauscht die Rollen. Die in Jazz und Klassik ausgebildete deutsche Pianistin Olivia Trummer entwickelt im Duo mit dem Schweizer Vibrafonisten Jean-Lou Treboux elegant-verspielte, melodiöse musikalische Klanglandschaften, die Kompositionen von Bach, Scarlatti und Mozart als Ausgangspunkt für improvisatorische Exkursionen nehmen - und beim Konzert im Rahmen des jüngsten Bonner Jazzfestes für begeisterten Applaus sorgten.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Musikszene

Erinnern, lehren, musizieren
Die internationale Begegnungsstätte ,Haus Marteau'
Am Mikrofon: Thomas Senne

Sein Debüt als Geiger feierte Henri Marteau als Zehnjähriger in seiner Vaterstadt Reims. Drei Jahre später gelang ihm bei einem Konzert in Anwesenheit von Johannes Brahms der künstlerische Durchbruch. Mit 26 Jahren wurde Marteau Nachfolger des Geigerfürsten Joseph Joachim an der Hochschule für Musik Berlin und entdeckte den jungen Max Reger. Mit Kollegen wie Gounod, Grieg, Tschaikowsky, Bartok oder Saint-Saëns war Marteau ebenso bekannt wie mit dem preußischen Kaiser Wilhelm II. Wegen seiner französischen Staatsbürgerschaft musste der Geigenvirtuose nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs allerdings seine Berliner Professur aufgeben. Daraufhin zog er sich in seine Villa im oberfränkischen Lichtenberg zurück und fand im dortigen Park 1934 auch seine letzte Ruhestätte.

Heute ist das ,Haus Marteau’ eine internationale Musikbegegnungsstätte, an der hochkarätige Dozenten in Meisterkursen sowie Konzerten das Erbe Marteaus pflegen und ausgewählte Nachwuchskünstler in fast allen Sparten der Musik unterrichten. Ein Porträt der Einrichtung und des Komponisten Henri Marteau.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Schöne Stimmen

Der Bariton Tommi Hakala
Am Mikrofon: Hildburg Heider

Musiker wollte er werden, am liebsten Rockgitarrist - das stand für Tommi Hakala schon in der Schule fest. Doch dann entdeckte er seine Stimme und studierte nach dem Abitur Gesang an der Sibelius-Akademie Helsinki. Die Fundamente für Repertoire und Karriere legte er in Deutschland: Von 1998 bis 2004 war er Ensemblemitglied in Nürnberg und Leipzig. Den internationalen Durchbruch verschaffte ihm der Sieg beim BBC-Gesangswettbewerb im britischen Cardiff 2003. Dem “Singer of the World” öffneten sich nun alle Türen. Der temperamentvolle, stimmgewaltige Bariton ist im italienischen, französischen und deutschen Fach gefragt an allen wichtigen Bühnen der Welt. In seinem Heimatland Finnland schätzt man ihn auch als hervorragenden Interpreten zeitgenössischer finnischer Opern.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Berlin 1920 (imago stock&people)
Hörspiel am SamstagDas Spinnennetz
Hörspiel 21.10.2017 | 20:05 Uhr

Joseph Roths erster Roman "Das Spinnennetz" beschreibt den unaufhaltsamen Aufstieg der Faschisten im Deutschland der 20er-Jahre. Als enttäuschter Kriegsheimkehrer findet sich der ehemalige Leutnant Theodor Lohse nicht mehr zurecht.

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