Sonntag, 24.06.2018
 
Seit 05:05 Uhr Auftakt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 11.03.2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Du schöner Fluss mit deiner Flut
Eine Lange Nacht entlang der Elbe
Von Katharina Palm
Regie: Klaus-Michael Klingsporn

Als sich die russischen und amerikanischen Soldaten auf der zerstörten Elbbrücke in Torgau die Hand reichten, ging das Foto dieses Handschlags um die Welt. Es symbolisierte das Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Friede währte nicht lange, der Kalte Krieg sollte bald beginnen und auch in diesem sollte die Elbe eine wichtige Rolle spielen. Die Elbe wurde zum innerdeutschen Grenzfluss. Auf die 'Aktion Ungeziefer‘ 1952, folgte im Sperrgebiet die 'Aktion Kornblume‘ 1961. Für die betroffenen Menschen noch heute eine schmerzvolle Erinnerung. Da das Elbufer während des Kalten Krieges zum Umfeld einer fast undurchdringlichen Staatsgrenze gehörte, konnte sich wiederum die Natur ungehindert entwickeln. Heute ist dieser Abschnitt der Mittel-Elbe als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannt. Gleich mehrere Stätten auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes finden sich an der Elbe: das Gartenreich Dessau-Wörlitz mit seinen vielen Schlössern, Dessau mit seinem Bauhaus und die Lutherstadt Wittenberg. Eine der mächtigsten Festungen Europas liegt im Elbsandsteingebirge an der Elbe, die Festung Königstein mit ihrer über 800-jährigen Geschichte. Eine 'Lange Nacht‘ über eine aufregende Flusslandschaft, ihre Schönheiten, ihre Gefahren und ihre Geheimnisse.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Neapolitanische Festmusik

Alessandro Scarlatti
Erminia, Tancredi, Polidoro e Pastore,
Serenata für vier Stimmen und Instrumente

Gemma Bertagnolli, Sopran
Filippo Mineccia, Countertenor
Magnus Staveland, Tenor
Christian Senn, Bass

Concerto de’ Cavalieri
Leitung: Marco Di Lisa

Aufnahme vom 6.9.2016 aus der St. Laurentiuskirche Langförden

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Beethoven Triple Concerto

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur, op. 56

Christian Tetzlaff, Violine
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Lars Vogt, Klavier

Royal Northern Sinfonia
Leitung: Lars Vogt

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Urteil gegen "Gruppe Freital" - Mit Härte gegen Rechtsterrorismus aus der Mitte der Gesellschaft

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Jacobus Regnart
'Stabat mater dolorosa'. Motette
Weser-Renaissance Bremen

Georg Philipp Telemann
'Jesus liegt in letzten Zügen'. Kantate zur Passionszeit für Bariton, 2 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo, TVWV 1:983
Gotthold Schwarz, Bariton
Sächsisches Barockorchester
Leitung: Gotthold Schwarz

Georg Friedrich Händel
Fuge für Orgel Nr. 6 c-Moll, HWV 610
Ton Koopman, Orgel

Felix Mendelssohn Bartholdy
'O Haupt voll Blut und Wunden'. Choralkantate für Bass, Chor und Orchester
Michael Volle, Bass
Kammerchor Stuttgart
Stuttgarter Kammerorchester
Leitung: Frieder Bernius

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Rumäniens Literaturszene 2018 - Ein Reisebericht aus dem Gastland der Leipziger Buchmesse

Über Tinte und Twitter - Lesen am Bildschirm ist anders. Ein Interview mit dem Fremdsprachendidaktiker Werner Bleyhl

Wer, was, warum? Zur neuen Ministerriege ein Interview mit dem Publizisten Hugo Müller-Vogg

Am Mikrofon: Michael Köhler

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Die SPD auf dem Weg der Erneuerung? Eine Partei und die Geschichte ihrer Reformen - Ein Interview mit dem Historiker Peter Brandt

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Guntram Vesper

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Der perfekte Mensch. Christliche Ethik im Angesicht neuester Technologien
Von Katharina Klöcker
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die ersten Fälle von "Spanischer Grippe" werden gemeldet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Kölner Kongress 2018 - Erzählen in den Medien
"Was du erzählst und wie du es erzählst."
Möglichkeiten einer Narration
Von Frank Witzel

Wie gut ein Text ist, hängt für viele Leser vor allem davon ab, wie packend und stringent er seine Geschichte erzählt. Dabei gibt es noch viele andere Arten des Erzählens, die nicht weniger interessant sind.
Ein Extrembeispiel: Die Texte von Gertrude Stein. Sie hat sich viel mit Sprache beschäftigt und der Leser hat bei ihr oft den Eindruck, dass sich die Sätze in erster Linie um sich selbst drehen. Doch auch ihre unkonventionelle, sprach- statt inhaltsbasierte Herangehensweise funktioniert und schafft einen neuen Erzähl- und damit Erfahrungsraum.
Dass Spannung nicht nur durch handlungsgeleitete Erzählformen erzeugt werden kann, zeigt auch das Spiel mancher Texte mit dem Erzählgegenstand: Denn ein Text kann den Blickwinkel auch über die eigene Erzählung hinaus erweitern und Dinge erzählen, die weder mit der eigentlichen Handlung etwas zu tun haben noch im Text ganz entschlüsselt werden. Dadurch schafft ein Text seinen ganz eigenen Kontext.
Ähnlich verfährt auch Gertrude Stein, von deren Vorlesung über Narration aus dem Jahr 1935 sich Frank Witzel inspirieren lässt. Bei ihr verschwimmt die Grenze zwischen Sachtext und Erzählung, ihre Texte verweigern sich jeder Gattungsbezeichnung.
Frank Witzel wurde 1955 in Wiesbaden geboren. Der Autor, Zeichner und Musiker erhielt den Deutschen Buchpreis und den Robert-Gernhardt-Preis. Er schreibt Romane, Lyrik und Hörspiele.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus dem Dom zu Magdeburg
Predigt: Domprediger Jörg Uhle-Wettler
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Jörg Meuthen, Ko-Vorsitzender der AfD

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Unterwegs mit Kopf und Seele - Selbsterfahrung Reisen
Live von der Internationalen Tourismusbörse Berlin, Bühne in der Halle 4.1

Gesprächsgäste:
Luise Haunit, entdeckt die leeren Weiten Namibias
Rene Bauer, stellt sich für tiefe Einblicke in die Kultur den Herausforderungen des Sudans
Ulrich Grober, wandert mit allen Sinnen durch Berge und Täler Deutschlands 
Christian Koch, hat sich auf die Suche nach Kuriositäten in Europa gemacht
Katharina Schüssler, regelt während einer Kanureise in Schweden zwischenmenschliche Beziehungen neu
Katharina Stueber, begegnet mit Humor einem merkwürdigen Amerika
Am Mikrofon: Daniela Wiesler und Andreas Stopp

Luise Haunit findet in der weiten Landschaft Namibias eine neue Leichtigkeit für sich selbst, Ulrich Grober genießt mit allen Sinnen die Exotik der Nähe beim Wandern durch Deutschland. Katharina Schüssler begegnet während einer Kanutour durch Schweden nicht nur der reichen Natur, sondern auch einem neuen Umgang in zwischenmenschlichen Beziehungen.
Selbsterfahrung im Reisen kann vieles bedeuten. Ob auf der Suche nach Kuriositäten Europas oder auf den Spuren der Geschichte im Sudan, beim Reisen abseits der gewohnten Pfade begegnet man immer auch sich selbst und den anderen Menschen auf eine neue Art. Reiseerfahrungen bringen Bereicherungen mit sich, die in der Seele bleiben und neue Impulse für persönliches Wachstum geben können.  
Bei unserem Sonntagsspaziergang, den wir am Sonntag, den 11. März, zwischen 11.30 bis 13:00 Uhr live von der großen Bühne auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) senden, erwarten Daniela Wiesler und Andreas Stopp Reisende, die von ihren Erfahrungen mit sich selbst berichten. Zwischen den Gesprächen geben verschiedene Ensembles Einblicke in unterschiedliche kulturelle Welten der Musik.

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

Reaktionen auf den Tod von Karl Kardinal Lehmann

Seehofer kündigt "Masterplan" für Asylverfahren an

Chinesischer Volkskongress - Xi kann unbegrenzt herrschen

Streit um Zölle: Trump droht der EU erneut

Der Parteitag der großen Erneuerung - Der FN tagt in Lille

Sport


Am Mikrofon: Petra Ensminger

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Publizistin Salomea Genin im Gespräch mit Joachim Scholl

Sie ist 85 Jahre alt, musste als Jüdin vor den Nazis fliehen, zog um die halbe Welt und wurde überzeugte Kommunistin in der DDR: Salomea Genin.
Es ist ein Leben wie ein dramatischer Roman: Geboren 1932 in Berlin, floh Salomea Genin mit ihrer Familie vor den Nazis nach Australien, dort entdeckte sie den Kommunismus, sie lebte in London, bis sie schließlich in Ostberlin in die Fänge der Stasi geriet. Linientreu spionierte sie, bis sie ihren Irrtum erkannte und sich zur entschiedenen Systemkritikerin wandelte. Ihre Erfahrungen und auch tiefe Schuldgefühle hat Salomea Genin in mehreren Büchern verarbeitet, bis heute engagiert sie sich für Menschenrechte und Demokratie.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Weil der Vater mal bei Björk spielte
Die isländische Band Mammut
Von Anja Buchmann

Der Vater von Sängerin Katarina "Kata" Mogensen hat dereinst bei Kukl, der Band von Islands Topstar gespielt. Vielleicht daher oder wegen ihrer isländischen Herkunft klingen Mammut manchmal etwas nach der frühen Björk. Sonst aber ist die 2003 als Frauentrio gegründete und inzwischen um einen zweiten Gitarristen und Schlagzeuger erweiterte Formation mit eigenständigem, epischem, manchmal psychedelischem Indie-Rock erfolgreich. Sie haben vier Alben aufgenommen, das letzte in englischer Sprache.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Szczepan Twardoch: „Der Boxer“
Aus dem Polnischen von Olaf Kühl
(Rowohlt Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Marta Kijowska

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Volle Ladung
Deutschland sucht den Superakku
Von Frank Grotelüschen

Das Elektroauto ist die Zukunft: flott, leise, komfortabel - nur leider nicht ausdauernd. Im besten Fall 300 Kilometer, das reicht gerade einmal für den Stadtverkehr. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich länger hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Der Geistesgegenwärtige - Der frühere Bischof von Mainz, Kardinal Karl Lehmann im Gespräch mit Christiane Florin

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Nie gehört! Donizettis "Adelia" erfährt in Hildesheim ihre deutsche Erstaufführung

Shakespeare mit Verhulst - Luc Perceval inszeniert ein Demenz-Drama am Burgtheater

"Gerechtigkeit" - Theater zum Verhältnis von Polen und Juden in Warschau

"Stadt ohne Seele" - Der "Anschluss" Österreichs 1938 als traumatischer Wendepunkt der europäischen Geschichte. Ein Gespräch mit dem Historiker Manfred Flügge

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Zwischen Kooperation und Konkurrenz-Die wachsende Metropolenregion Hamburg

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 26. Spieltag
VfB Stuttgart - RB Leipzig; Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt (18.00 h)

Fußball, 2. Liga, 26. Spieltag:
MSV Duisburg - Fortuna Düsseldorf; 1. FC Union Berlin - Erzgebirge Aue;
Jahn Regensburg - SV Sandhausen

Paralympics aktuell

Paralympics 2018 - Doping, Russland und das IPC

Paralympics 2018 - Verena Bentele, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung

Jugendspiele - Korruption und Preisexplosion in Buenos Aires

Biathlon - Weltcup in Kontiolahti/Finnland: Massenstart

Nordische Kombi - Weltcup am Holmenkollen in Oslo

Spitzensport - Trainerinnenmangel, eine Frage der Kultur

Radsport - Team Sky massiv unter Druck

Fußball - WM Vergabe an Marokko schon durch?

Am Mikrofon: Klaas Reese

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Was übrig bleibt, wenn nix übrig bleibt
Über das Nichts
Von Rolf Cantzen
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: DLF 2014

Wenn Nichts nichts ist, was ist es dann? Nichts oder Etwas? Philosophen verwarfen diese Frage als unlösbares Paradox. Aber diese Verbannung des Nichts mache uns seinsfixiert, nichtsvergessen und unglücklich, meint der Philosoph Ludger Lütkehaus. Er fragt: Wäre nicht Nichts besser als Etwas? Astronomen spielen neuerdings mit dem Gedanken, dass im Anfang Nichts war und dass das Sein aus dem Nichts entstanden ist. Tatsächlich stellt sich die Frage, wenn es einen Gott gäbe, der den Kosmos aus dem Nichts erschaffen könnte, warum hat er sich nicht ein bisschen mehr Mühe gegeben oder gleich ganz darauf verzichtet? Die Komikertruppe Monty Python hat die nichtsbewusste Lösung aller Fragen gefunden: „Du kommst aus dem Nichts. Du gehst ins Nichts. Was hast Du zu verlieren? Nichts!"

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre

Johann Sebastian Bach
'Komm, Jesu, komm'. Motette für zwei vierstimmige Chöre, BWV 229

Tomás Luís de Victoria
Tenebrae Responsorien

Hans Werner Henze
Fantasia für Streicher

James MacMillan
Seven Last Words from the Cross

RIAS Kammerchor
Ensemble Resonanz
Leitung: Justin Doyle

Aufnahme vom 2.3.2018 aus der Philharmonie Berlin, Kammermusiksaal

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Der RIAS Kammerchor gilt als einer der besten Chöre der Welt, besonders, wenn es um Werke aus dem Bereich der Alten Musik geht. Zugleich widmet er sich auch Projekten zeitgenössischer Komponisten. In einem schlüssig konzipierten Konzert in der Fastenzeit stellt er unter der Überschrift "Tenebrae" (Finsternis) vier Werke aus beiden Welten miteinander in Beziehung. Instrumental unterstützt werden die Berliner dabei vom Hamburger Ensemble Resonanz. Im Zentrum des Abends steht das 1994 entstandene Werk des Schotten James MacMillan über die "Sieben letzten Worte Jesu am Kreuz". Es stellt eine Mischung aus der Meditation über die Kreuzigung Christi und der dramatischen Darstellung der Abschiedsworte dar. Inhaltlich hat es Bezüge zu großen Vokalkompositionen von Johann Sebastian Bach und Tomás Luís de Victoria. Der RIAS Kammerchor verbindet so Barock und Renaissance, Bachs Abschiedsmotette "Komm, Jesu komm" und Victorias Gesänge für die Stundengebete der Karwoche. Mit diesen Gesangsstücken im Kontrast steht danach die selten zu hörende "Fantasia für Streicher", eine Art Leidensmusik, die Hans Werner Henze 1966 für den Film "Der junge Törless" komponierte.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Kulturkampf ums Stadion? - Ärger um Videobeweis, 50+1 und Montagsspiele

mit Philipp Selldorf, Sportjournalist Süddeutsche Zeitung und
Danny Graupner, Ultra Dynamo Dresden

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Cembalist Justin Taylor (Jean-Baptiste Millot)
Cembalo-Klassiker im DialogScarlatti und Ligeti
Die neue Platte 24.06.2018 | 09:10 Uhr

Justin Taylor, das junge französische Tastenwunder, überzeugt mit seiner neuen CD "Continuum". Er kombiniert darauf zwölf Sonaten von Domenico Scarlatti mit drei Cembalo-Kompositionen von György Ligeti. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen Barock und Neuer Musik.

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