Montag, 28.05.2018
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 20.05.2018
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Da gibt es nichts zu lachen
Eine Lange Nacht der fröhlichen Pessimisten
Von Rolf Cantzen
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. vom 12./13.9.2015)

Jung, dynamisch, pragmatisch und vor allem optimistisch - diese Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Menschen aus. So jedenfalls verheißt es die einschlägige Ratgeberliteratur. Die Unterhaltungsindustrie liefert dazu die Freizeitvariante: Alle sind gut gelaunt, cool natürlich. Sie tragen ein Lächeln im Gesicht und verschicken Smileys. Wer sich dem entzieht, trifft auf wenig Sympathien oder wird schnell als depressiv pathologisiert. Optimistisch stimmt nach wie vor auch die Fortschrittsgewissheit, die spätestens seit der Aufklärung die Geschichtsauffassungen prägte. Doch schon Sophokles weiß: „Nicht geboren zu werden, (ist) für die Erdbewohner am besten.” Die Gnostiker der Spätantike drängt ihre Weltwahrnehmung zu der Vermutung, dass nur ein böser Schöpfer diese Welt erschaffen haben kann. Philosophische Gegenstimmen werden auch in der Philosophie laut. Schopenhauer und seine Schüler sensibilisieren für menschliches Leid. In der Melancholie verbinden sich Freude und Leid zu einer Weltsicht, in der sich Schwere und Leichtigkeit, Sinnlosigkeitsgefühle und Humor verbinden. Fröhliche Pessimisten empfehlen zunächst einmal anzunehmen, dass alles schief gehen wird, um sich dann positiv überraschen zu lassen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Rheingau Musik Festival 2017

Italienische Chorpracht

Claudio Monteverdi, Orazio Benevoli, Giovanni Pierluigi Palestrina
Motetten, Prozessionen, Magnificat- und Mess-Vertonungen

Le Concert Spirituel Chor und Orchester
Leitung: Hervé Niquet

Aufnahme vom 29.6.2017 aus der Basilika Kloster Eberbach, Eltville

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Georg Schumann

Georg Schumann
Sinfonie f-Moll, op. 42

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: James Feddeck

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Beine statt Hirn bzw. Fußball statt Politik: Das Treffen Özil-Gündogan-Erdogan

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Magister Leoninus
'Alleluya - Spiritus sanctus procedens'. Morgenmesse zu Pfingstsonntag
Ensemble Red Byrd

Jacobus Gallus
'Lamentatur Jacob'. Motette zu 6 Stimmen
Huelgas Ensemble
Leitung: Paul van Nevel

Jan Pieterszoon Sweelinck
Fantasie für Orgel C-Dur
Stef Tuinstra, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Wer mich liebet, der wird mein Wort halten'. Kantate am ersten Pfingstfesttag für Soli, Chor und Orchester, BWV 74
Magdalena Kožená, Sopran
Robin Blaze, Countertenor
Christoph Genz, Tenor
Peter Harvey, Bass
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Schwerpunkt Geschichte - Die Warschauer Buchmesse 2018

Der Dreißigjährige Krieg - Lernen aus der Geschichte. Ein Interview mit dem Historiker Michael Rohrschneider

Kleines Tier ganz groß: erster Weltbienentag - Ein Interview mit dem Bienenexperten Thomas Radetzki

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Inside Iran - Ein Interview mit der Künstlerin Parastou Forouhar

Denk ich an Deutschland: das Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Pfingsten das unverstandene Wunder
Von Pastoralreferentin Angelika Daiker
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren: Der Schweizer Naturwissenschaftler Charles Bonnet gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Europäisches Handgepäck (5/7)
Rote Fahnen und haltbare Zäune
Über das dänische Verhältnis von Wohlfahrt und Grenzkontrolle
Von Mathias Greffrath
(Teil 6 am 21.5.2018)

Der Zaun im Fürsorgemuseum in Svendborg erinnert an die Zeit, als „würdige“ und  „unwürdige“ Arme streng getrennt wurden, als die Gesellschaft keinen verhungern lassen, aber sich auch gegen Ansteckung durch Asoziale schützen wollte. Heute gilt Dänemarks Sozialstaat als der menschlichste der Welt. Seine Bewohner rangieren ganz oben auf dem Glücksindex des Hygge-Instituts, seine Bibliotheken sind die modernsten und für die Altenpflege gibt die Gesellschaft dreimal so viel aus wie Deutschland. Aber Dänemarks Grenzkontrollen sind scharf und die ethnischen Gettos werden gesäubert. Gemeinschaft braucht Grenzen - das sagen in Dänemark alle Parteien. Was heißt das für die europäische Gemeinschaft?
Auf sechs Reisen sucht Mathias Greffrath nach dem, was die Europäer noch miteinander verbindet. Gibt es ein gemeinsames kulturelles Erbe? Was davon werden wir in die Zukunft mitnehmen? In diesem Fall als Handgepäck - als Merkzeichen, als Erinnerungen, als Fetische der Zukunft.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Evangelischer Gottesdienst
Übertragung aus der Garnisonkirche in Oldenburg
Predigt: Pastorin Christine Oberlin

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Claudia Roth, Vize-Präsidentin des Bundestags

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Die Magie von Marfa
Künstler und Kreative in der texanischen Wüste

Keltische Wurzeln
Pfingstbesuch in Questenberg   

Kulturelle Landpartie
Durch das niedersächsische Wendland

Raus auf die Insel
Die Istanbul vorgelagerten Prinzeninseln

Zu Pfingsten an der Badewanne
Impressionen vom Gardasee

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Architekturkritiker Niklas Maak im Gespräch mit Tanja Runow

Er gilt als einer der profiliertesten Architekturkritiker Deutschlands und als Verfechter einer neuen kollektiven Wohnutopie, die mehr an den Bedürfnissen der Bewohner und den aktuellen Problemfeldern der Stadt ausgerichtet ist, als am Quadratmeterfetischismus der Bauindustrie. In Büchern wie ,Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen' (2014), in Zeitungsartikeln und Essays stellt er seine Gegenvorschläge vor.
Mit Witz und scharfer Polemik bringen die Texte von Niklas Maak auch etwas anderes zurück in die Architketurdebatte: den Spaß. Am Streiten. Aber auch am wilden Entwurf, am Spielerischen, am Experiment. Seit vielen Jahren sucht er unkonventionelle Architekturen in aller Welt auf und portraitiert sie in Büchern wie dem ,Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner' (2016) oder ,Eurotopians' (2017). Nicht selten ergeben sich daraus interessante Anregungen für heutige Fragestellungen und zeigen sich Ideen, die womöglich zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind.

Niklas Maak, 1972 in Hamburg geboren, leitet gemeinsam mit Julia Voss das Kunstressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und lehrte Architekturgeschichte und -theorie in Harvard, Berlin und an der Frankfurter Städelschule.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Auf dem Weg zum Thron der Düsternis
Die Band Olympique aus Österreich
Von Fabian Elsäßer

Klein Klein ist ihre Sache nicht, auch wenn die Salzburger Band Olympique trotz zahlreicher freundlicher Rückmeldungen bislang nur in Clubs niederer Rangordnung auftritt. Auf ihren ersten beiden Alben entwickeln die vier Österreicher raumgreifenden Poprock, zu dem sich Sänger Fabian Woschnagg als dramagebeutelte Sehnsuchtsfigur inszeniert. Der Sound zielt auf große Arenen mit ebensolchen Leinwänden, die Videos dazu haben die Österreicher schon produziert. Darin sieht man die Musiker in Filmklassiker hineinmontiert, was das Vice-Magazin als größten Rechtebruch in der Geschichte des Musikvideos bezeichnete. Oder so explizite Erotikszenen, dass man bei YouTube zur Eingabe seines Alters aufgerufen wird. Ob es so mit der großen Karriere klappt?

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Ralf Rothmann: "Der Gott jenes Sommers"
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Menschen, Viren und der Wald
Brasilien im ökologischen Ungleichgewicht
Von Gudrun Fischer

Eine gefährliche Epidemie jagt in Brasilien die andere. Jahrelang kämpfte das Land gegen Dengue und seine vier Virustypen. Dann folgte 2015 Zika, die vom Virus geschädigten Babys kamen mit zu kleinem Kopf auf die Welt. Kurz darauf traf Chicungunya Brasilien und hinterließ Tausende körperlich beeinträchtigte Menschen. Nun tobt Gelbfieber mit 600 Toten in den letzten zwei Jahren.
Was geht da vor sich im Land am Amazonas? Brasilien ist ein Paradies für die Verbreitung der Überträgermücken. Es ist sehr warm, feucht, und viele Menschen leben auf engem Raum beieinander. Dazu herrscht vielerorts eine prekäre Wasser- und Abwasserversorgung. Das sind gute Voraussetzungen für die Verbreitung und Ausdifferenzierung von Mücken und ihren Viren.
Eine wichtige Frage ist, wo die Viren überdauern. Nur in den Mücken? In den Urwäldern? In anderen Tieren? Bei Gelbfieber ist inzwischen klar, dass verschiedene Affenarten von Mücken im Wald infiziert werden. In intakten Ökosystemen mit hoher Biodiversität blieben Viren und ihre Reservoirs, die Mücken und Affen im Wald, so lautet eine These. Kommen die Menschen mit ihren Städten den Wäldern zu nahe? Hat die Ausbreitung von Mücken und ihren Viren mit der Abholzung zu tun? Oder stecken doch ganz andere Zusammenhänge hinter der auffälligen Häufung schwerer Vireninfektionen in Brasilien?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
1968 und die Kunst - Andreas Beitin, Direktor des Ludwig Forum in Aachen, im Gespräch

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Goldregen unter Palmen - Eine Bilanz der Filmfestspiele in Cannes

Thierrée, Shechter, Pérez, Pite - Ein Uraufführungsabend am Ballett der Pariser Oper

"Mars" - Marius von Mayenburgs neues Stück über Sozialdarwinismus in der Zukunft in Frankfurt am Main

Auf Staatsbesuch - Tomo Sugao inszeniert in Würzburg John Adams' „Nixon in China“

Schwerpunkt Geschichte - Die Warschauer Buchmesse 2018

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Appelle des 20. Jahrhunderts. Teil zwei: „Wir haben abgetrieben“, 1971

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - nur bei Pokalsieg Eintr. Frankfurt: Empfang auf dem Römer in Frankfurt
Fußball - Meisterfeier des FC Bayern München auf dem Marienplatz
Wie viel Politik verträgt der Sport? Interview mit Claudia Roth
Radsport - 15. Etappe Giro d'Italia: Tolmezzo - Sappada
Vor der Fußball-WM - Die Causa Hajo Seppelt
Handball: EHF-Pokal, final four in Magdeburg (Spiel um Platz 3: 12:15h / Finale: 15:15h)
Schwimmen - Rettungsschwimer in Not
Vor dem Champions League Finale in Kiew - Ultras im Exil
Tennis - Turnier der Damen in Nürnberg: Turniervorschau
Eishockey - WM-Finale

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Überleben auf Hiddensee
Aussteigergeschichten
Von Alexa Hennings
Regie: Guiseppe Majo
Produktion: NDR 2016

Die Schiffbrüchigen von Hiddensee kennt man aus Lutz Seilers Roman ,Kruso’: Esskaas nennt er sie, abgekürzt für Saisonkräfte. Jene vom DDR-Dasein auf die Insel Ge- und Vertriebenen, die in den 80er-Jahren, Bier und Eis verkaufend, kochend, kellnernd, spülend, Rimbaud lesend, dem Elend des eingeschlossenen Festlandes entrinnen wollten.
Alexa Hennings reist, ,Kruso’ im Gepäck, 30 Jahre später auf die Insel und trifft die alten Esskaas: So wie der Kruso im Buch hat Hilfskellner Gurke Nachtquartiere für Leute besorgt, die eigentlich gar nicht auf der Insel sein durften. Torsten, der vom Inselblau berauschte Maler, kann sich noch immer kein Haus, nur eine Gartenhütte auf Hiddensee leisten. Und Marion, die Germanistin, putzt wie früher schon, aber macht nun auch Führungen ,Hiddensee und die DDR’.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Grundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz (1)

Wolfgang Amadeus Mozart
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello G-Dur, KV 387

Giya Kancheli
'Night Prayers' für Streichquartett und Tonband

Antonín Dvořák          
Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello F-Dur, op. 96

Minguet Quartett

Aufnahme vom 6.5.2018 aus der ehemaligen Propstei in Wehr/Rheinland-Pfalz

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Zum Saisonauftakt der Benefizkonzertreihe ,Grundton D' geht es hoch hinaus. Das renommierte Minguet Quartett steigt auf den Dachboden der ehemaligen Propstei im rheinland-pfälzischen Wehr. Passenderweise erklingt ein Gipfelwerk der Kammermusik: Antonín Dvořáks „Amerikanisches“ Streichquartett.       
Seit fast drei Jahrzehnten engagiert sich der Deutschlandfunk in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für Baudenkmale in Not. Der Erlös der Benefiz-Veranstaltungen fließt direkt in den Wiederaufbau und Erhalt der Konzertorte. Eine Erfolgsgeschichte, die sich auch in Zahlen ausdrücken lässt: Mehr als viereinhalb Millionen Euro kamen durch die Konzertreihe ,Grundton D' dem Denkmalschutz in Deutschland bereits zu Gute. Zehn unbedingt erhaltenswerte Baudenkmale im ganzen Bundesgebiet mit all ihrer Geschichte und ihren spannenden Geschichten werden auch 2018 wieder zur Bühne für hochkarätige Musikerinnen und Musiker.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Fußballerinnen aus dem Iran und anderen erzkonservativen Gesellschaften

Friedrike Faust, promovierte zu Frauenfußball und Geschlechterverhältnissen
Nicole Selmer, Journalistin und Autorin
Ayat Najafi, iranisch-deutscher Regisseur

Die Fragen stellt Ronny Blaschke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Demonstration in Bamberg gegen das geplante neue Polizeiaufgabengesetz in Bayern (imago stock&people)
Vorbildlich oder fatal? Mehr Macht für Bayerns Polizisten
Kontrovers 28.05.2018 | 10:10 Uhr

Das neue Polizeigesetz in Bayern wird Leben retten und Menschen schützen. Davon gibt sich Ministerpräsident Markus Söder überzeugt. Die neuen Regeln verschaffen den Beamten im Freistaat neue, tiefgreifende Befugnisse. Wo aber die Regierung in München mehr Sicherheit verspricht, befürchten Gegner Überwachung und Überreaktionen.

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