Sonntag, 17.12.2017

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 21.12.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zur Diskussion  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad-Georgenborn

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der Schriftsteller Heinrich Böll geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Marktplatzaufnehmen

Komm, lass uns wischen
Tipps zum Medienkonsum von Kleinkindern
Am Mikrofon: Eva Bahner
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

Früher war es das Sandmännchen im Fernsehen, das kleine Kinder begeisterte. Heute gibt es unzählige Serienhelden und Filme, die im Netz jederzeit verfügbar sind. Dazu kommen die Kinder-Apps: Auf dem Tablet oder Smartphone können die Kleinen Bauklötze stapeln, Figuren zusammenbauen, malen oder Bilderbücher anschauen, und zwar ganz selbstständig. Es wird gewischt, was das Zeug hält. Laut einer Studie der Bundesregierung nutzen 70 Prozent der Kinder im Kita-Alter das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich. Auch im Kinderzimmer hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten: Viele Spielzeuge, Teddys, Roboter und Puppen, die auch dieses Jahr wieder unterm Weihnachtsbaum liegen, werden mithilfe mobiler Endgeräte erst richtig lebendig. Für die einen sind diese digitalen Spielereien für Kinder Teufelszeug, andere erforschen begeistert gemeinsam mit dem Nachwuchs die neuen virtuellen Kinderwelten. Doch wann fängt die Reizüberflutung an? Was von dem vielfältigen Angebot ist schädlich, was fördert Kreativität und Lernfreude? Und wie viel Begleitung und digitale Fürsorge braucht ein Kind? Über die Risiken und Chancen der Digitalisierung im Kinderzimmer diskutieren Experten und Expertinnen mit Eva Bahner Ihre und unsere Fragen. Hörerfragen sind wie immer willkommen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Dlf-Magazinaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

JazzFactsaufnehmen

Wohlklang mit Tiefgang
Porträt des schwedischen Bassisten und Cellisten Lars Danielsson
Von Thomas Loewner

Lars Danielssons Musik erscheint an der Oberfläche melodiös, ausgeglichen, zuweilen fast brav. Bei allem Wohlklang ist sie aber keineswegs belanglos, sondern lotet Bereiche im Schnittfeld von Jazz und Kammermusik aus, die von kompositorischer Raffinesse und solistischer Hochkunst geprägt sind. Lars Danielsson absolvierte zunächst ein klassisches Cellostudium, bevor er den Jazz für sich entdeckte. Ein Auftritt des dänischen Kontrabassisten Niels-Henning Ørsted-Pedersen hinterließ bei ihm einen derart nachhaltigen Eindruck, dass er nicht nur die Musikrichtung, sondern auch sein Hauptinstrument wechselte und fortan hauptsächlich als Bassist auftritt. Seit über 30 Jahren leitet er inzwischen eigene, international besetzte Bands und ist längst einer der bekanntesten Jazzmusiker Schwedens. Dabei ist er nicht nur als Solist aktiv, sondern auch als Komponist, Arrangeur und Dirigent. Seine klassische Vergangenheit klingt in Danielssons Musik bis heute durch: Harmonisch und melodisch ist sie hörbar von Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré oder Arvo Pärt beeinflusst. Auf rhythmischer Ebene wird deutlich, dass sich Lars Danielsson auch intensiv mit Jazz und Rock beschäftigt hat. So entsteht eine Musik mit vielen Facetten, zugänglich und tiefgründig zugleich.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Sternstunden

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester B-Dur, KV 595
Robert Casadesus, Klavier
Festspielorchester Luzern
Leitung: Carl Schuricht

Edvard Grieg
"Im Herbst". Fassung für Orchester, op.11
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Leitung: Carl Schuricht

Aufnahmen von 1961 und 1954

Carl Schuricht war nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ableben vieler Generationskollegen der Grandseigneur unter den deutschen Dirigenten. Er fühlte sich vor allem der Wiener Klassik und der Spätromantik verpflichtet und stellte sich dabei ganz in den Dienst des Werkes. Seine Devise lautete: „Einer Sache zu dienen ist besser als sich ihrer zu bedienen”.
Im Mittelpunkt der Sendung steht eine Live-Aufnahme vom Lucerne Festival 1961, bei dem Schuricht das Festspielorchester im Alter von bereits 81 Jahren dirigiert. Robert Casadesus ist der Solist in Mozarts Klavierkonzert, KV 595. Er hatte nicht nur ein besonderes Faible für die Klavierwerke von Maurice Ravel, sondern galt auch als ausgewiesener Mozart- und Schumann-Spezialist. Die alteingesessene Musikerfamilie Casadesus hat bis heute Einfluss auf das Kulturleben in Frankreich.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Ein Arzt hält in einem Kreißsaal ein neugeborenes Baby in den Händen. (imago / Westend61)
Geburtsmedizin braucht neue AntwortenDer verkehrte Weg ins Leben
Wissenschaft im Brennpunkt 17.12.2017 | 16:30 Uhr

Wehentropf, Rückenmarksnarkose, Kaiserschnitt - fast keine Geburt läuft heute mehr ohne Eingriffe ab. Diese Interventionskaskaden führen aber nicht zu gesünderen Kindern oder Müttern. "Aus Angst haben wir viel kaputt gemacht", sagt der Berliner Gynäkologe Michael Abu Dakn und fordert ein Umdenken.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk