• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 17:30 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 22.08.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Miriam Stamm, Berlin

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 25 Jahren: In Rostock-Lichtenhagen beginnen die bislang schwersten Ausschreitungen gegen Asylbewerber

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Quälender Husten: Möglichkeiten von Diagnostik und Behandlung
Studiogast: Prof. Dr. med. Tobias Welte, Direktor der Klinik für Pneumologie, Medizinische Hochschule Hannover
Am Mikrofon: Christian Floto
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Ortserkundungen
West Point, Monrovia
Unterwegs in einem der gefährlichsten Slums Westafrikas
Von Jörn Klare
Regie: Matthias Kapohl
Produktion: DLF 2014

Auf einer aufgeschütteten Halbinsel nahe dem Zentrum der liberianischen Hauptstadt Monrovia leben 100 000 Menschen in zusammengeschusterten Wellblechhütten. Viele sind durch die verheerenden Bürgerkriege, die das Land zuletzt 2003 beherrschten, traumatisiert. Es ist eng, es ist laut und es stinkt. In diesem Slum namens West Point gibt es genau eine einzige funktionierende Toilette. Selbst der Anführer einer der gefürchteten Gangs wünscht sich vor allem bessere Schulen und etwas, was man medizinische Versorgung nennen könnte. Macintosh Johnson ist hier vor 34 Jahren geboren und aufgewachsen. Der Slum ist seine Heimat. Die Menschen nennen ihn Jesus von West Point. Macintosh ist zwar ein gläubiger Christ, vor allem aber kämpft er unbestechlich für ein besseres Leben in dem Slum, der seine Heimat ist. Und deswegen ist er bereit, hier einen weißen Fremden mit Mikrofon am Tag und in der Nacht zu begleiten und zu beschützen.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Zum Leuchtturm (2/3)
Zeit vergeht
Von Virginia Woolf
Aus dem Englischen von Gaby Hartel
Bearbeitung: Gaby Hartel
Komposition: Ulrike Haage
Regie: Katja Langenbach
Mit Irina Wanka, Wiebke Puls, Zoe Hutmacher, Elisabeth Schwarz, Caroline Ebner, Peter Brombacher, Julia Loibl, Christian Löber
Produktion: BR 2016
Länge: 47'14
(Teil 3 am 29.8.2017)

,Zum Leuchtturm' ist Virginia Woolfs fünftes literarisches Experiment und liegt damit so zentral in ihrem Schaffen. Am Anfang steht die Frage des kleinen James Ramsay, ob die für den nächsten Tag geplante Segeltour zum Leuchtturm stattfinden wird. Das Wetter verhindert den Ausflug. Zehn Jahre vergehen bis zur Erfüllung seines Kindheitstraums, womit der Roman endet. Anhand der Erlebnisse der Familie Ramsay und einiger Freunde in einem schottischen Ferienhaus, verschachtelt Woolf die Gleichzeitigkeit und Unordnung von unmittelbar erfahrenem und reflektiertem Leben.
,Zum Leuchtturm' wird von Natur- und Alltagsgeräuschen getragen, von Gesprächsfetzen oder erinnerten Stimmen, die im Radio ganz besonders erfahrbar werden.

Virginia Woolf, wurde 1882 in London geboren und starb 1941 in Rodmell. Sie hatte früh Kontakt mit Literatur und dem Literaturbetrieb und begann früh als Autorin und Verlegerin zu arbeiten. 1917 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Leonard Woolf den Verlag Hogarth Press mit der Spezialisierung auf moderne Literatur aus England, den USA und Russland. Sie veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays. Ende der 1920er-Jahre war sie eine erfolgreiche und international anerkannte Schriftstellerin.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Heiner Schmitz ,Organic Underground'

Heiner Schmitz, Tenorsaxofon, Komposition
Ludwig Nuss, Posaune
John Hondorp, Hammond-B3-Orgel
Martin Feske, Gitarre
Ralf Gessler, Schlagzeug

Aufnahme vom 19.5.2017 beim Jazzfest Bonn aus der Brotfabrik
Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Musik für Herz, Hirn und Beine zu präsentieren - das ist der erklärte Anspruch des Quintetts ,Organic Underground’ von Heiner Schmitz. Die knackige Rhythmusgruppe weist die Formation als Groove-Band aus. Aber Schmitz’ abwechslungsreiche Kompositionen lohnen auch das aufmerksame Zuhören. Der Name ,Organic Underground’ bezieht sich u.a. auf die hier prominent zum Einsatz kommende Hammond-Orgel. Sie unterstützt nicht nur die Gitarre als begleitendes Harmonieinstrument, sondern übernimmt auch die Bassfunktion. Zweiter Bläser neben dem Tenorsaxofonisten Heiner Schmitz ist Ludwig Nuss, renommierter Soloposaunist der WDR Big Band. Seine Seite als Spezialist für körperbetonte Rhythmen zeigte Schmitz bisher beispielsweise zusammen mit dem Hip-Hop-Jazz-Projekt ,Jazzkantine’. Als ambitionierter Komponist realisierte er aufregende programm-musikalische Großprojekte, so die ‚Odyssee‘ für Big Band, Solisten und Sprecher wie auch das jüngste Werk ‚Sins & Blessings‘. Beim Jazzfest Bonn stellte ,Organic Underground’ das Programm seiner soeben erschienenen Debüt-CD vor.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Große Familie mit Leidenschaft für die Musik
20. Ausgabe des Kammermusikfestes ,Spannungen' in Heimbach
Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Es ist schon ein besonderer Ort für ein Kammermusikfest, das Heimbacher Jugendstil-Wasserkraftwerk inmitten sattgrüner Waldhänge. Idylle pur, wenn nach einem Regenguss dichte Nebelschwaden über den angrenzenden Rursee ziehen. Hierher reisen, seit nunmehr 20 Jahren Sommer für Sommer, international renommierte Solisten und formen Spannungen zu dem was es ist: eines der wichtigsten Kammermusikfeste weltweit. Der künstlerische Leiter, der Pianist Lars Vogt, hat ein untrügliches Gespür für die passende Auswahl der Musiker, die musikalisch und persönlich auf einer Wellenlänge liegen. Intensive Proben, nicht selten bis weit in die Nacht, leidenschaftliche Konzerte, geballte Spielfreude, kammermusikalische Höhepunkte - davon schwärmen die Musiker, wenn man sie fragt, was Spannungen für sie ausmacht. Aber es ist auch die herzliche, familiäre, offene Atmosphäre des Kammer-musikfestes, weshalb Musiker und Publikum gern immer wieder kommen. Kinder spielen im Burghof von Burg Hengebach, während ihre Eltern drinnen Mozart und Martinù proben. Das Publikum hat sich zu einer treuen Fangemeinde entwickelt. Und das Festival lebt von den vielen ehramtlichen Helfern, die Tickets verkaufen, Sponsoren akquirieren, Fahrerdienste organisieren, Probenpläne erstellen, Pressemitteilungen schreiben und fürs leibliche Wohl sorgen. Die ‚Musikszene’ erzählt die Geschichte des Kammermusikfestes und lässt seine Protagonisten zu Wort kommen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Bayerisches Bier und eine Brezel auf Holz  (imago stock&people)
Über Vorurteile"Die Negers haben kein Gefühl, welches über das Läppische stiege"
Freistil 20.08.2017 | 20:05 Uhr

Immanuel Kants Aussage über "Neger" klingt eindeutig. Ob er im heimischen Königsberg je einen Schwarzen gesehen hat, ist eher ungewiss. Vorurteile sind so alt wie die Geschichte. Für die Römer waren die Germanen hemmungslose Biersäufer, die frühen Christen wurden der Menschenfresserei bezichtigt und rothaarige Frauen standen im Mittelalter unter Hexenverdacht.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk