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Seit 18:40 Uhr Hintergrund

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 25.05.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

01:05 Alte Musik  

Leonardo Leo
Konzert für Traversflöte, Streicher und Basso continuo G-Dur
Tommaso Rossi, Traversflöte
Cappella della Pietà dei Turchini
Leitung: Antonio Florio

Arcangelo Corelli
Concerto grosso g-Moll, op. 6 Nr. 8
Amandine Beyer, Violine
Alba Roca, Violine
Gli Incogniti
Leitung: Amandine Beyer

Georg Friedrich Händel
Concerto grosso für 2 Violinen, Violoncello, Orchester und Basso continuo A-Dur, HWV 329
Arte dei Suonatori
Leitung: Martin Gester

Johann Adolf Hasse
Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur
Armonia Atenea
Leitung: George Petrou

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

02:07 Sinfonische Musik  

Julius Rietz
Konzert für Klarinette und Orchester g-Moll, op. 29
Sharon Kam, Klarinette
Sinfonia Varsovia
Leitung: Gregor Bühl

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 36
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Riccardo Chailly

03:00 Nachrichten  

03:05 Klaviermusik

Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier Nr. 13 Es-Dur, op. 27 Nr. 1

Sonate für Klavier Nr. 14 cis-Moll, op. 27 Nr. 2
Alfredo Perl, Klavier

Franz Liszt
Nr. 7 aus: "Années de Pèlerinage". Deuxième année: Italie
Alfred Brendel, Klavier

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Neue Musik  

Dieter Schnebel
Beethoven-Sinfonie für Schlagzeug und Kammerensemble
Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
Leitung: Zoltán Peskó

Wilhelm Killmayer
"Paradies" für Orchester
Symphonie-Orchester des Bayerischen Runkfunks
Leitung: Wilhelm Killmayer

Reiner Bredemeyer
Bagatellen für B
Stefan Kozinski, Klavier
Anhaltische Philharmonie Dessau
Leitung: Golo Berg

Paul Dessau
Sinfonische Adaptation des Quintetts Es-Dur, KV 614 von Wolfgang Amadeus Mozart
Staatskapelle Berlin
Leitung: Otmar Suitner

05:00 Nachrichten  

05:05 Kammermusik  

Alfred Garrijewitsch Schnittke
Mozart à la Haydn für 2 Soloviolinen und Streicher
Gidon Kremer, Violine
Eva Bindere, Violine
Kremerata Baltica
Leitung: Gidon Kremer

Wolfgang Amadeus Mozart
Quartett G-Dur, KV 285a für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
1. Satz: Andante
2. Satz: Tempo di Menuetto
Carol Wincenc, Flöte

Joseph Haydn
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello D-Dur, Hob. III: 34 (op. 20 Nr. 4)
1. Satz: Allegro di molto
2. Satz: Un poco Adagio e affettuoso - Variationen 1-3
3. Satz: Menuet alla Zingarese. Allegretto
4. Satz: Presto e scherzando
Doric String Quartet

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Dietrich Buxtehude
'Gott fähret auf mit Jauchzen'. Kantate auf Christi Himmelfahrt für Soli, Instrumente und Basso continuo, BuxWV 33
Bettina Pahn, Sopran
Miriam Meyer, Sopran
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Georg Philipp Telemann
'Er kam, lobsingt ihm'. Kirchenmusik auf Himmelfahrt, TWV 1:462
Veronika Winter, Sopran
Jan Kobow, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Gotthold Schwarz, Bass
Claudia Schubert, Alt
Howard Crook, Tenor
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Jan Pieterszoon Sweelinck
Toccata für Orgel a-Moll
Peter van Dijk, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Lobet Gott in seinen Reichen'. Kantate am Feste der Himmelfahrt Christi, BWV 11
Emma Kirkby, Sopran
Margaret Cable, Alt
Wilfried Jochens, Tenor
Stephen Charlesworth, Bass
Taverner Players
Leitung: Andrew Parrott

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten  

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft
Live vom 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 90 Jahren: Clärenore Stinnes startet zu ihrer Fahrt um die Welt

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Über Eliten (4/4)
Fatal Attraction - Silicon Valley trifft Donald Trump
Von Adrian Daub

Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf im vergangenen Jahr hat sich Silicon Valley mit großer Geschlossenheit gegen Donald Trump gestellt. Umso konsternierter war man im liberalen Nordkalifornien, als direkt nach der Wahl die Köpfe der Branche dem frischgewählten Präsidenten ihre Aufwartung machten, allen voran Peter Thiel, Mitbegründer des kalifornischen Big-Data-Unternehmens Palantir und mittlerweile ein Berater Trumps. Das hat einerseits das Selbstverständnis der sogenannten Tech-Branche empfindlich getroffen, passt andererseits aber ins Bild. So sehr sich die Industrie, Apple, Facebook, Microsoft, IBM, als Vorkämpfer für eine offene und tolerante Welt sieht: Sie tendiert zu dem Glauben, solche Offenheit sei ein Selbstläufer, unabhängig dessen, wer ihre Technologien einsetzt und wozu. Das haben sich Autokraten in der ganzen Welt seit Jahren zunutze gemacht, nun eben Trump. Und der eine oder andere hat wohl gar nicht so heimlich eine gewisse Resonanz mit Trump gespürt: Er schmeichelt fatalerweise Silicon Valleys Selbstwahrnehmung als anti-elitäre Elite.
Adrian Daub lebt in San Francisco, lehrt Literaturwissenschaft an der Stanford-Universität und schreibt daneben Kritiken und Essays für zahlreiche Magazine und Zeitschriften. In der Oxford University Press veröffentlichte er die Studien ‘Four-Handed Monsters: Four-Hand Piano Playing and Nineteenth Century Culture’ sowie ‘The James Bond Songs: Pop Anthems of Late Capitalism’. Im Hanser Verlag erschien sein Buch 'POP-UP NATION - Innenansichten aus dem Silicon Valley'.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Kirche St. Konrad in Horb-Grünmettstetten
Predigt: Weihbischof Johannes Kreidler
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Feiertagsspaziergangaufnehmen

Nebenstrecke der "Orientbahn"
Die Wiedergeburt der Eisenbahn des Jezreel-Tals von Haifa in den Süden Syriens

Verborgen unterm Pflaster
In den Shanghai-Tunnels von Portland, Oregon

Zwischen Religion und Bürgerstolz
Pestsäulen in Böhmen und Mähren

Das Rom der Römer
Testaccio, Stadtviertel ohne Touristen

Vom Wesen des "Mobilitätsjournalismus"
Was Reiseberichte leisten können und müssen

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Rheingau Musik Festival 2016

Zoltán Kodály
Duo für Violine und Violoncello, op. 6

Franz Schubert
Sonate für Violoncello und Klavier a-Moll D 821, “Arpeggione-Sonate”

Johann Sebastian Bach
Sonate für Violine solo g-Moll BWV 1001

Maurice Ravel
Sonate für Violine und Violoncello
“Break on through” (frei nach Jim Morrison), DWV 95 für Violoncello und Klavier

Julia Fischer, Violine und Klavier
Daniel Müller-Schott, Violoncello

Aufnahme vom 13.7.16 aus Schloss Johannisberg

Was für eine Kraft das Zusammenspiel von Geige und Cello entfalten kann! Zumal, wenn sich zwei der weltweit führenden Streichersolisten zusammentun: Julia Fischer und Daniel Müller-Schott. In Schuberts ‚Arpeggione-Sonate‘ setzt sich Julia Fischer zudem an den Flügel, was sie öffentlich selten tut. Und tatsächlich überzeugt die Frau mit der starken und souveränen Präsenz nicht nur als Geigerin, sondern auch als Pianistin. Ausschnitte ihres vielseitigen Programms, das unterschiedliche musikhistorische Epochen und Stile zusammenführt, hören Sie in dieser Feiertagsausgabe des ‚Musik-Panorama‘.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
SESAME öffnet sich
Ein Friedensvorstoß für den Nahen Osten
Von Frank Grotelüschen

Politisch ist der Nahe Osten heillos zerstritten: Iran streitet mit Golfstaaten wie Bahrein und Saudi-Arabien, die Palästinenserfrage ist ungeklärt, Israel liegt mit seinen Nachbarn im Dauerclinch. Doch nun wagen einige Physiker einen idealistisch anmutenden Vorstoß: Eine neue, in Jordanien errichtete Forschungsanlage soll allen Wissenschaftlern der Region offenstehen und sie zur Kooperation ermutigen. SESAME ist ein Beschleuniger, der starkes Röntgenlicht erzeugt, mit dem sich unterschiedlichste Materialien unter die Lupe nehmen lassen, darunter Nanowerkstoffe, Biomoleküle und archäologische Fundstücke. Zwar hat es viele Jahre gedauert, SESAME unter der Schirmherrschaft der UNESCO auf den Weg zu bringen. Doch nun ist die Anlage fertig, im Mai wird sie eingeweiht. Zu den Mitgliedern zählen Bahrein, Ägypten, Iran, Israel, Pakistan und die palästinensische Autonomiebehörde - Partner, von denen sich manche spinnefeind sind. Wie soll der Betrieb im Alltag funktionieren, wie kann die Zusammenarbeit von Forschern verfeindeter Länder aussehen? Und wie realistisch ist es, dass Physiker dadurch, wie erhofft, einen Friedensimpuls für die Region setzen?

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Feiertagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

Die Last mit der Lust
Was ist aus der „sexuellen Revolution“ geworden?
Ein Feature von Andrea und Justin Westhoff

Befreite Liebe durch Pille, Oswald Kolle, Studentenbewegung und Kommune 1, aber auch Kommerzialisierung der Sexualität und die Bezeichnung der heutigen Jugend als Generation Porno. Noch immer wird die sexuelle Revolution der 60er- und 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts einerseits ideologisiert, andererseits dämonisiert.
Was sagen Sozial- und Sexualwissenschaftler, Psychologen, Jugendforscher und Zeitzeugen? Gab es überhaupt die eine sexuelle Revolution oder eher einen fortlaufenden Prozess? Wird das Problem Sexualität mittlerweile medikalisiert? Kümmern sich die damaligen Revolutionäre nun um das Thema Sex im Alter? Und wie gehen junge Menschen heute mit dem Wunsch nach der großen Liebe um, angesichts der Allgegenwart von Sex im Internet?

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

JazzFactsaufnehmen

Klarheit und Raffinesse
Die Pianistin und Komponistin Julia Hülsmann im Gespräch mit Thomas Loewner

Auf Julia Hülsmann ist Verlass: Seit Jahren produziert die Pianistin und Komponistin Musik von großer melodischer Schönheit und rhythmischer sowie harmonischer Tiefe. Ihre Inspirationsquellen sind vielfältig: Immer wieder haben etwa Texte bekannter Lyriker und Lyrikerinnen den Anstoß zu Songprojekten gegeben. Einmal hörte sie auf einer Konzertreise nach Kirgisien eine Melodie von einer jungen Geigerin, die ihr nicht mehr aus dem Kopf wollte - und die sie dann in reharmonisierter Form auf ihre aktuelle CD ‚Sooner And Later‘ brachte.
Für die Aufnahmen ihrer Alben hat Hülsmann mit wechselnden Musikern zusammengearbeitet, so beispielsweise mit dem britischen Trompeter Tom Arthurs - eine von besonderer musikalischer Seelenverwandtschaft geprägte Kooperation. Den Kern der meisten Produktionen von Julia Hülsmann bildet ihr langjähriges Trio mit dem Kontrabassisten Marc Muellbauer und Heinrich Köbberling am Schlagzeug. Sie sind längst weit mehr als wohlvertraute Mitspieler, denn mit ihren eigenen Kompositionen tragen sie ebenso zum fein ausbalancierten Sound der Band bei, wie die Pianistin selbst.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Wahrhaftigkeit des Ausdrucks
Die Sopranistin Inge Borkh (*1921)
Von Kirsten Liese

Mit ihrer unbändigen Leidenschaft für das Theater und einer außergewöhnlich dramatischen Gestaltungskraft prägte sie lange Zeit die großen Partien von Richard Strauss. Am meisten identifiziert wurde Inge Borkh mit der Elektra, die sie unzählige Male verkörperte. Sie schrieb ebenso Geschichte als Salome und Färberin in ‚Die Frau ohne Schatten‘. Auch wenn Strauss, dem Borkh noch persönlich begegnete, angesichts ihrer ausgeprägten szenischen Ambitionen gelegentlich um seine Musik gefürchtet haben soll und sie bat, weniger zu spielen. Zu Borkhs weiteren Glanzrollen zählten Tosca, Medea, Fidelio, Adriana Lecouvreur und Lady Macbeth.
1951 gelang der gebürtigen Mannheimerin im Alter von 30 Jahren der internationale Durchbruch. Fortan sang sie an so bedeutenden großen Bühnen wie der Wiener Staatsoper, der Mailänder Scala oder der New Yorker Met. Nur in Bayreuth ging es für die Sängerschauspielerin, die 1952 unter der Regie von Wieland Wagner die Sieglinde in der ‚Walküre‘ sang, nicht weiter. Ihr Wagner-Repertoire blieb auf wenige Partien begrenzt. Borkhs Weg war nicht frei von schwierigen Umständen, Enttäuschungen und Rückschlägen. Vor allem fühlte sich die Emigrantin, die 1933 das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste, heimatlos. 1973 beendete Inge Borkh ihre Opernlaufbahn mit ihrer Paraderolle als Elektra.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Schöne Stimmenaufnehmen

In memoriam.
Der Tenor Johan Botha
Von Elisabeth Richter

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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