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Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 26.05.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Kulturfragen 

Debatten und Dokumente
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:07 Hintergrund 

(Wdh.)

02:30 Essay und Diskurs 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Sportgespräch 

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pastoralreferentin Monika Tremel, Nürnberg

06:50 Interview 

Interview mit Margot Käßmann, Botschafterin für das Reformationsjubiläum, zum Kirchentag

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Interview mit Henning Otte, CDU, verteidigungspolitischer Sprecher, zur Nato und Trump

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Interview mit Antonio Tajani, Präsident des Europaparlaments, zu G7 und EU-Reformen

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Christoph Heinemann

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird gegründet

09:10 Uhr

Europa heute

G7 auf Sizilien - Was wollen die Europäer erreichen?

Estland vor dem Ratsvorsitz: "Wir werden um die EU kämpfen"

Unsicherheit statt Sicherheit - Kritik am Schweizer Nachrichtendienstgesetz

Am Mikrofon: Andreas Noll

09:30 Uhr

Nachrichten

09:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
Live vom 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag Berlin-Wittenberg
 
Die Fehlbaren
Warum Obama und Merkel öffentlich mit ihrem Glauben ringen
 
Die Kehrseite des "Christusfestes"
Wie die antijudaistische und antisemitische Tradition weiterwirkt
 
Mehr als Posaunenchöre
Was die Kultur auf dem Kirchentag zu suchen hat
 
Am Mikrofon: Christiane Florin

09:55 Uhr

Koran erklärt

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft

Sure 33 Vers 1
Erläutert von Dr. Hadiye Ünsal, Çukurova Universität, Adana, Türkei

10:00 Uhr

Nachrichten

10:10 Uhr

Lebenszeit

Erfahrungen fürs Leben
In der Jugend die Welt entdecken

Gesprächsgäste:
Ulrike Becker, 34 Jahre, Erziehungswissenschaftlerin an der Uni Bielefeld
Henrike von Stryk, 26 Jahre, reiste ein Jahr auf eigene Faust von Marokko bis Südafrika
Fabio Schwamborn, 20 Jahre, war ein Jahr zu Work and Travel in Australien
Felix Kröner, 18 Jahre, war zwei Jahre in Costa Rica auf dem dortigen United World College
Sara Kirch, 19 Jahre, arbeitet zurzeit als Freiwillige in einem Kindergarten in Israel
Anna Schibelle, 19 Jahre, radelt zurzeit alleine mit dem Rad durch Europa
Am Mikrofon: Andreas Stopp

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Die Gründe, warum Jugendliche ihr vertrautes Leben für einige Zeit hinter sich lassen, um die Welt zu entdecken, sind mannigfaltig: Abenteuerlust oder um die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Soziales Engagement. Oder einfach nur, um endlich auf eigenen Beinen zu stehen und erwachsen zu werden. Weshalb auch immer junge Menschen während oder nach der Schulzeit Auslandserfahrungen suchen, sie werden mit vielfältigen Eindrücken zurückkehren, die sie womöglich lebenslang prägen.
Wir fragen in der 'Lebenszeit' bei jungen Menschen nach, die die Welt bereist und in einer anderen Kulturen monatelang gelebt, dort zur Schule gegangen oder gearbeitet haben: Sind sie fern von Eltern und Freunden lediglich erwachsener und selbständiger geworden? Oder haben sie auch ihren sozialpolitischen Blick für die Vielfältigkeit von Lebensentwürfen und Kulturen geschärft? Verändert sich die politische und humanitäre Sensibilität für soziale oder wirtschaftliche Themen, wenn man schon in jungen Jahren die Welt und die Lebenswirklichkeit in anderen Kulturen hautnah kennengelernt hat?
Auslandserfahrungen gehören heute schon fast zum modernen, kosmopolitischen Lebensentwurf dazu. Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen könnte das zur Folge haben: mehr Weltoffenheit und größere Toleranz gegenüber Fremden, die zu Freunden oder Kollegen werden? Größeres Verantwortungsbewusstsein und mehr interkulturelle Kompetenz? Und die Fähigkeit, mit den Anforderungen einer globalisierten Welt besser Schritt zu halten? Oder bleibt am Ende die Erkenntnis, dass es Zuhause doch am besten ist?

10:30 Nachrichten 

11:00 Nachrichten 

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher

"Blut" am Schuh: Menschenrechtsverletzungen bei der Schuhproduktion

Klimaschutz beim G7-Gipfel: Alle gegen Trump?

China entwickelt Überwachungssoftware: Strafen und Belohnen per Big Data

Die Letzten ihrer Art: In Brandenburg balzen die Großtrappen

Am Mikrofon: Stefan Römermann

11:55 Verbrauchertipp 

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Taormina: G7-Gipfel auf Sizilien geht los

Nach Trump in Brüssel: Bilanz des Besuchs

Nach der Trump-Visite: Was haben die Europäer über den US-Präsidenten gelernt?
Interview mit Rolf Mützenich, SPD, stellv. Fraktionsvorsitzender

Nach dem Anschlag an der Konzerthalle: Manchester trauert um die Opfer

Gesundheitspolitik: Gröhes halber Schritt zur Impfpflicht

Aktuelles vom Sport: Americas Cup startet

Nach Manchester-Anschlag: Wahlkampf geht weiter, Sicherheitsmaßnahmen rauf

NATO-Partner auf Konfrontationskurs? Nach dem Treffen von Merkel und Erdogan

Handelsstreit zwischen Deutschland und den USA: Gelassenheit in Spartanburg

USA: FBI untersucht Russland-Kontakte von Trump-Schwiegersohn

Umgang mit der Presse: Zum Interviewtermin mit Nordkoreas Botschafter

Evangelischer Kirchentag: Nach Merkel auch Gabriel und Schulz zu Gast

Am Mikrofon: Peter Kapern

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Nachrichten

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittag

OPEC hält an Strategie fest - Förder-Drosselung wird verlängert

Werbung für deutsche Produkte - Zypries in den USA

Börsenbericht; darin G7, Freihandel und Trump-Kritik an Deutschland

Wirtschaftsnachrichten

Firmenportrait-Reihe: "Fitness macht business", Teil 2: Studioausrüster Precor

13:56 Wirtschaftspresseschau 

Machtkampf bei Grammer und OPEC

Am Mikrofon: Günter Hetzke

14:00 Uhr

Nachrichten

14:10 Uhr

Deutschland heute

Aktion Rettungsgasse rettet Leben
Interview mit Michael Ehresmann, Feuerwehrmann

Nordkoreanische Verhältnisse bei der AfD in Sachsen-Anhalt

Luthers Vermarktung im Reformationsjubiläum

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

14:30 Uhr

Nachrichten

14:35 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Rubrik „Unterwegs“
UNESCO-Lehrstühle in Deutschland
Teil 3: Entrepreneurship und Interkulturelles Management an der Uni Wuppertal

Rubrik „International“
Bewahren lernen
Mainzer Wissenschaftler hat Archäologie-Klassen für syrische Flüchtlingskinder ins Leben gerufen

Ängste abbauen- Kooperation aufbauen
Die Hamburger Initiative „Coach @ school“ will Eltern an Grundschulen in sozialen Brennpunkten stärker einbinden

Morgen startet der Ramadan
Auswirkungen des muslimischen Fastenmonats an hessischen Schulen

Am Mikrofon: Kate Maleike

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Verkehrte Welt -
Wenn das Plagiat zum It-Piece wird

Kulturwissenschaftlerin Charlotte Klonk im Corsogespräch mit Christoph Reimann über „Terror, wenn Bilder zu Waffen werden"

Is was?! - Aufreger der Woche

Am Mikrofon: Christoph Reimann

15:30 Uhr

Nachrichten

15:35 Uhr

@mediasres

Fernsehen für Europa
Der deutsch-französische Fernsehkanal arte wird 25 Jahre
Am Mirkofon: Andreas Stopp

In Straßburg gehört der Sender fest zum europäischen Gefüge. Dort produziert der deutsch-französische Kulturkanal sein Programm und strahlt es in zwei Sprachen aus. Alle Inhalte sind identisch, aber es gibt unterschiedliche Ausstrahlungszeiten für Frankreich und Deutschland. Der Marktanteil liegt in Deutschland stabil bei einem Prozent. Wer zu dieser Zuschauergruppe gehört, dem gefällt die Themenmischung und die neuen Perspektiven, die der deutsch-französische Sender bietet. Der europäische Blick bei der Auswahl der Nachrichten oder die Themenabende locken viele Zuschauerinnen und Zuschauer.
Die arte-Macherinnen und -Macher sehen sich als überzeugte Europäer, die an einem ambitionierten Projekt arbeiten, das sich auch immer wieder mit Online-Specials auf dem Medienmarkt positioniert. Eine Fake-Stellenausschreibung rückte den Sender jedoch auch schon ins Zentrum der öffentlichen Kritik. Und Dokumentarfilmer beschweren sich schon lange, dass sie ähnlich wie in anderen öffentlich-rechtlichen Sendern nicht mehr ausreichend zum Zuge kommen.
Wie sehen Sie arte? Was gefällt Ihnen? Was fehlt Ihnen?

15:50 Uhr

Schalom

Jüdisches Leben heute

Junge Israelis in Berlin

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben

Zum Tod des Jugendbuchautors Willi Fährmann
Ein Gespräch mit Tanya Lieske

Verlagsportrait Lectorbooks
Vorgestellt von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Nachrichten

16:35 Uhr

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik

Veröffentlichen? Umgang mit Verbreitungsdaten bedrohter Arten in wissenschaftlichen Artikeln

Spurensuche im Sediment: Warum das Erdbeben im Indische Ozean 2004 so desaströs war

Auslese kompakt: Das Gen - Eine sehr persönliche Geschichte. Von S. Mukherjee

Klingt gut! Weißbüschelaffen lernen Lauteinsatz durch soziales Feedback

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 26. Mai 2017
Extrem heller Pulsar im Drachen

Am Mikrofon: Lennart Pyritz

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft

Überzeugungsarbeit: G7 will Trump Bekenntnis zum Klimaschutz & Handel abringen

Protektionismus: Welthandelsorganisation WTO registriert Klagestau

Kurznachrichten

Aufstand gegen Zwangsgebühr: Widerstand vor der IHK-Wahl in Berlin

Dieselaffäre: Daimler- und GM-Ermittlungen bringen Bosch weiter unter Druck

Börsenbericht aus Frankfurt

Am Mikrofon: Sina Fröhndrich

17:30 Uhr

Nachrichten

17:35 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Aus dem Nichts" - Fatih Akins neuer Film feiert in Cannes Premiere
"Children of Gods" in Hamburg - Das Eröffnungsspektakel beim Theater der Welt auf Kampnagel
70 Jahre Magnum - Eine Ausstellung im New Yorker International Center of Photography
La Culture en Marche - Ein Porträt der neuen Kulturministerin Francoise Nyssen

Am Mikrofon: Beatrix Novy

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Die andere Seite der Medaille - Doping in Westdeutschland

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:15 Uhr

Das Kulturgespräch - Hochschulquartett

Wissenschaft und Wissenschaftspolitik zur Diskussion

Zwischen Freiheit und Verantwortung:
Wo steht die Wissenschaft in der Gesellschaft?

Gesprächsgäste:
Prof. Matthias Kohring, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universität Mannheim
Prof. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität Berlin
Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg
Prof. Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung, (CHE), Gütersloh
Am Mikrofon: Christian Floto

Zehntausende haben vor einigen Wochen beim March for Science für die Freiheit der Wissenschaft demonstriert. Angesichts von Fake-News und der politischen Situation in einigen Ländern, die auch einher geht mit Einschränkungen für die Forschung, entstand einer der seltenen Momente, wo Wissenschaftler für ihre Anliegen auf die Straße gegangen sind und als ein Element der Gesellschaft sichtbar wurden.

Doch wo steht Wissenschaft in unserer Gesellschaft? Warum hat der Ruf von Forschung und wissenschaftlich fundierter Fakten gelitten? Und wie kann Wissenschaft in den Dialog mit der Gesellschaft treten?
Längst haben auch Hochschulen hierzulande begonnen, Presseabteilungen aufzubauen, um eine möglichst positive Außendarstellung der Institution zu gewährleisten. Denn von der hängt zwischenzeitlich viel ab: die öffentliche Wahrnehmung von Universitäten und Fachhochschulen hat auch Einfluss auf politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger, das heißt, auch auf die finanzielle Ausstattung der Hochschule. Die Massenmedien wiederum greifen gerne auf das „Expertenwissen“ von Professoren zurück, ob der Brexit in seinen Auswirkungen umrissen, eine Wahl kommentiert oder Verwerfungen in der Gesellschaft eingeordnet werden sollen. Gefragt ist die knackige Formulierung - die sich womöglich unter wissenschaftlichen Aspekten auf dünnem Eis bewegt. Als weitere Protagonisten kommen die Wissenschaftsjournalisten ins Spiel. Ihre Aufgabe sollte darin bestehen, Forschung und Institution kritisch zu begleiten und für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Doch dem ist selten so. Wissenschaftler haben von Wissenschaftsjournalisten wenig zu befürchten, und selten und erst in den letzten Jahren setzen sich die Fachjournalisten kritisch mit ihrem Sujet auseinander. Diese Gemengelage prägt auch das Bild von Wissenschaft in der Gesellschaft.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

20:10 Uhr

Das Feature

Was ist Natur?
Teil 1: Von der Wildnis in der Stadt
Von Thomas Palzer
Regie: Friederike Wigger
Produktion: DLF 2017
(Teil 2 am 2.6.2017)

Von der Landlust bis zum Nature Writing - die Natur ist Dauerthema. Doch in Deutschland gibt es, wie in großen Teilen der Welt, kaum noch einen Flecken, der natürlich ist. Alles ist längst von Menschenhand umgewandelt, anverwandelt, umgestaltet. Wo also finden wir nach der Natur noch Natur? Der Autor begibt sich auf den Weg durch die Stadt, um dort nach den Resten dessen zu suchen, was einst Natur genannt wurde - und nach den Ecken und Winkeln, wo diese hartnäckig wiederkehrt. Er begleitet einen staatlich angestellten Laubwegbläser ebenso wie ein Team, dessen Aufgabe es ist, den Englischen Garten zu hegen und zu pflegen; er begleitet Vertreter des Ressorts Bodenordnung zu den neuralgischen Punkten, wo sich die Natur als besonders widerspenstig gezeigt hat; er hilft einem urbanen Kleintierjäger bei der Arbeit und begeht ein Stück des Münchner Jakobswegs, eines sogenannten Alten Wegs, der von der bayerischen Hauptstadt zum Kloster Andechs und von dort ins Allgäu und nach Bregenz führt. Führt dieser Weg in die Natur - oder erweist er sich wieder bloß als Holzweg?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

On Stage

Starke Töne gegen Rassismus und Sexismus - die Rapperin Akua Naru
Aufnahme vom 9.7.16 beim Weltmusikfestival Rudolstadt
Am Mikrofon: Jan Tengeler

Akua Naru hat sich früh den gesellschaftspolitischen Themen gewidmet, die sie als Afroamerikanerin erlebt. Erst schrieb sie Gedichte, später auch Rap-Texte über alltäglichen Rassismus, Frauenfeindlichkeit, den Einfluss der Religionen. Die Musikerin, die mittlerweile in Köln lebt, ist zu einer sogenannten Stimme des Conscious Rap geworden. Experimentierfreudig und kreativ mischt sie afrikanische Rhythmen mit Soul, Jazz und klassischem Hip-Hop. Beim Rudolstadtfestival trat sie mit ihrem 'Black Noise'-Programm auf: einer Reverenz an die Soziologin Tricia Rose, die sich als Erste wissenschaftlich mit der sozialen und kulturellen Relevanz des Hip-Hop befasste.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Spielraum

Bluestime
Neues aus der Szene zwischen Americana, Roots und Blues
Am Mikrofon: Tim Schauen

22:50 Uhr

Sport aktuell

Fußball - Relegation 2. Liga Hinspiel: Jahn Regensburg - TSV 1860 München
DFB-Pokal-Finale 2017 - Pressekonferenz und Abschlußtraining
Pokalfinale - Deniz Aytekin pfeifft das DFB-Finale in Berlin
Fußball - DFB-Pokalfinale der Frauen: Nach der Pressekonferenz

Tennis - Turnier der Damen in Nürnberg, Halbfinale

Rudern - EM in Racice
Stiftung - 50 Jahre Deutsche Sporthilfe in Berlin

Am Mikrofon: Matthias Friebe

23:00 Uhr

Nachrichten

23:10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Ein Blick fällt durch die Besucher der Berliner Reichstagskuppel und durch die Scheiben des Gebäudes auf eine Europafahne, die auf dem Dach des Gebäudes befestigt ist und im Wind flattert. (dpa/Rainer Jensen)
Tagung an der Universität FlensburgEuropa neu verstehen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften 21.09.2017 | 20:10 Uhr

Brexit, neue Grenzkontrollen, Boykott der Flüchtlingsaufnahme – in der Politik trifft das Projekt Europa derzeit auf Gegenwind. Nationale Egoismen, die auf Abschottung setzen, haben Konjunktur. In den Kulturwissenschaften jedoch erhält die Europa-Bewegung frischen Rückenwind.

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