Dienstag, 19.06.2018
 
Seit 17:35 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 26.06.2018
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Andruck - Das Magazin für Politische Literatur  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Evamaria Bohle, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der österreichische Schriftsteller Peter Rosegger gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Reflux - Brennen in der Speiseröhre
Studiogäste: Prof. Berthold Gerdes und Prof. Carsten Gartung, Johannes Wesling Klinikum Minden
Am Mikrofon: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Wenn Mageninhalt zurück in die Speiseröhre dringt, lautet die Diagnose Reflux - lateinisch für Rückfluss. Zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung sind in den westlichen Industrieländern davon betroffen. Der saure Magensaft reizt die Schleimhaut der Speiseröhre, kann zu Entzündungen führen - in seltenen Fällen auch das Krebsrisiko erhöhen. Eine Ursache für das Zurückfließen ist eine Fehlfunktion der Schließmuskulatur zwischen Magen und Speiseröhre. Neben einer Ernährungsumstellung oder säurehemmenden Medikamenten kann die Therapie daher auch operative Eingriffe wie das Anlegen einer Magenmanschette umfassen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Das schwarze Gold der Basilikata
Korruption und Umweltzerstörung
Von Aureliana Sorrento
Regie: Beatrix Ackers
Produktion: Dlf 2018

Die Basilikata ist eine der ärmsten Regionen Italiens. Doch im Boden des Agri-Tals lagert das größte Erdölvorkommen Kontinentaleuropas. Ölindustrie und Politik versprachen Arbeitsplätze und Wohlstand. Stattdessen kamen Korruption und Umweltkatastrophen. Und die Menschen sterben deutlich früher als anderswo.
Das Agri-Tal könnte eine Idylle sein. Eichen, Birken und Ginster säumen die Landstraßen, Obstbäume die Felder und Weinberge. Doch Luft, Böden und Gewässer sind verseucht. Über Jahre versickerten mindestens 400 Tonnen Rohöl aus einem ölverarbeitenden Betrieb in den Boden und den Fluss Agri.
Ein Netzwerk aus korrupten Managern und lokalen Beamten sorgte jahrelang dafür, dass Umweltauflagen umgangen wurden. Filteranlagen waren defekt, giftige Schlacken wurden umdeklariert und als harmlose Abfälle billig entsorgt. Die Menschen im Tal leiden unter Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislaufproblemen. Landwirtschaft und Viehzucht, einst die Hauptwirtschaftszweige der Region, mussten vielerorts eingestellt werden. Und die Jugend wandert wieder aus.
Seit November 2017 stehen die Verantwortlichen für den Umweltskandal vor Gericht. Die Ölförderung geht weiter, als wäre nichts geschehen. Vom Gewinn aus 30 Jahren Erdölförderung ist kaum etwas in der Region geblieben.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Der Wanderfalke
Von John Alec Baker
Aus dem Englischen von Andreas Jandl und Frank Sievers
Funkeinrichtung: Jan Willem Dreier
Mit Bernhard Schütz
Regie: Jan Willem Dreier
Produktion: DLF in Kooperation mit der Schauspielschule Ernst Busch 2015
Länge: 40'05

Sich in etwas anderes verwandeln. ,Der Wanderfalke' erzählt poetisch und in virtuoser Bildsprache vom Verlassen der menschlichen Hülle, vom Eintauchen in die Tiefe der Natur und der anmutenden Wildheit eines Raubvogels. Wo und wie verschwimmen die Grenzen zwischen Wunsch, Begehren und Obsession? J.A. Baker lenkt die Aufmerksamkeit behutsam auf die unscheinbaren Dinge und schärft das Bewusstsein für die Schönheit der Natur am äußeren Rand des Wahrnehmungsspektrums. Von Oktober bis April begibt sich der Autor auf die Jagd nach dem Falken, die er in Form von Tagebucheinträgen und ornithologischen Beobachtungen festhält. Schließlich verwandelt sich der Jäger in seine Beute.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Hanno Busch Trio (2/2)

Hanno Busch, Gitarre, Elektronik
Claus Fischer, E-Bass
Jonas Burgwinkel, Schlagzeug   

Aufnahme vom 14.4.2018 aus der Unterfahrt in München

Am Mikrofon: Harald Rehmann

Für Hanno Busch sind die Komposition und die Möglichkeiten der Klanggestaltung wichtiger als das Abfeuern heißer ‚Licks‘ auf seinem Instrument. Der Gitarrist bedient sich dazu äußerst kreativ einer Reihe ungewöhnlicher Elektronikmodule. Die Musik seines Trios mit dem E-Bassisten Claus Fischer und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel erschöpft sich allerdings keineswegs in Klangeffekten, sondern bringt das Beste zweier Welten und ihrer Schnittbereiche hervor: Jazz und Rock begegnen sich auf neue, wunderbare Weise mit großer Kraft und Lebendigkeit, aber auch mit Achtsamkeit und Transparenz. Wie auch immer - es ist ein Genuss, den einmal höchst druckvollen und dann wieder mit geradezu meditativer Ruhe zelebrierten Wallungen des Hanno Busch Trios mit Kopf und Seele zu folgen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Nicht nur Tutti-Schweinchen
Wie Streicher sich in Wien an neuen Formationen und Formen zwischen Club und Konzerthaus versuchen
Von Paul Lohberger

Welche Interpretin, welcher Interpret eines Streichinstrumentes träumt nicht davon, zuerst ein Studium zu absolvieren und dann eine feste Stelle in einem Orchester zu erlangen. Dann kann man sich voll und ganz auf die großen Werke der Meister der Musikgeschichte konzentrieren und versuchen, sie immer noch besser zu interpretieren. Aber es gibt auch Musikerinnen und Musiker, die trotz eines Abschlusses im Konzertfach daran absolut kein Interesse haben. Sie produzieren lieber neue Genres, die dann hilfesuchend ‚Neo Classic‘ oder ‚Current Music‘ genannt werden. In Wien, wo Szene und Ausbildungsstätten dicht beisammen liegen und sich entsprechend viele Studierende sammeln, liegt es besonders nahe, einen eigenen Weg zu suchen, Klasse statt Klassik sozusagen. So bringen Streichinstrumente und die entsprechenden Studiengänge neue Formationen und Formen hervor. Manche tauschen dafür die Tradition der Volksmusik gegen die der Klassik. Andere studieren Jazzgeige in Linz. Manchmal reicht es aber schon, den so mühsam erlernten Wohlklang der Streicher zu überwinden, dann können neue Räume erschlossen werden. Spielen wollen die meisten dann doch wieder am liebsten in den großen Konzerthäusern. Und auch wenn sie völlig neue Wege gehen, könnten sie ihren Klang ohne das jahrelange Üben, die Arbeit an ihrer Technik, den klassischen Griff und Strich oft gar nicht finden.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Jugendliche der Sophienhöhe mit Betreuern, 1936/37. (Fotoalbum H. Trüper / Städtisches Museum Jena)
Jenas enteignete GeschichteDie Sophienhöhe
Das Feature 19.06.2018 | 19:10 Uhr

Die Sophienhöhe war am Anfang des 20. Jahrhunderts ein weltweit viel beachtetes Zentrum der sich neu entwickelnden Heilpädagogik. Heute ist sie weitgehend vergessen. Der Pädagoge Johannes Trüper hatte das Gelände 1890 zusammen mit seiner Schwester erworben und für sein praxisorientiertes Konzept umgestaltet.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk