• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 14:35 Uhr Campus & Karriere

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 27.10.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zeitzeugen im Gespräch  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 80 Jahren: Der Amerikaner Chester Carlson meldet sein Fotokopierverfahren zum Patent an

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

09:55 Uhr

Koran erklärtaufnehmen

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft.

Sure 7 Vers 73
Erläutert von Dr. Shaun E. Marmon, Princeton University, USA

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Früher geliebt, heute gemieden?
Unser schwieriges Verhältnis zur Türkei
Am Mikrofon: Andreas Stopp
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Im Dialog

15:50 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Auf den Punkt: Medienquartettaufnehmen

Medien und Medienpolitik zur Diskussion

Emotion statt Komplexität
Werden die Medien ihrer Vermittlerrolle noch gerecht?

Gesprächsgäste:
Dr. Lutz Hachmeister, Professor für Journalistik, Autor und Filmregisseur
Johannes Hillje, Politik-und Kommunikationsberater
Dr. Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus, Universität Würzburg
Daniela Vates, Chefkorrespondentin der DuMont Hauptstadtredaktion
Am Mikrofon: Christian Floto

„When it bleeds it leads”, so lautet ein alter angelsächsischer Journalistenspruch: Gewalt und Emotion machen Schlagzeilen. Doch ist das angesichts von Informationsüberflutung und wachsender Politikverdrossenheit noch die richtige Strategie? Müssten Medien nicht mehr als früher Strukturen erklären, Hintergründe aufdecken und Zusammenhänge vermitteln? Müssten sie mehr eigene Themen setzen als einer von Politik, Wirtschaft und Interessenverbänden gesetzten Agenda hinterherzulaufen? Wie weit dürfen komplexe Zusammenhängemit Hinweis auf Sendezeit und mögliche Überforderung verkürzt werden? Was ist, wenn aus sinnvoller journalistisch-redaktioneller Reduktion eine nicht sachgerechte Simplifizierung wird?
 

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

20:10 Uhr

Das Featureaufnehmen

Schumanns Violinkonzert
Geschichte einer Uraufführung
Von Ulrike Bajohr
Regie: Axel Scheibchen
Produktion: DLF 2012

Mit propagandistischem Pomp wurde am 26. November 1937 in Berlin das erste und einzige Violinkonzert des deutschen Meisters Robert Schumann aus der Taufe gehoben: 84 Jahre zu spät. Denn kaum hatte Schumann die Komposition beendet, war er in die Heilanstalt Endenich bei Bonn eingewiesen worden. Von da an galt das Konzert als Werk eines Irren. Auch Clara Schumann, die den letzten Satz immer besonders schön gefunden hatte, ließ sich verunsichern und entzog die Partitur der Öffentlichkeit. Nach Claras Tod ging der Autograph in den Besitz des Geigers Joseph Joachim über, dessen Sohn verfügte: Das Konzert soll frühestens im Jahre 1956, zum 100. Todestag Schumanns, uraufgeführt werden. Doch die Nationalsozialisten bemächtigten sich der Noten. Ihnen fehlte ein romantisches Violinkonzert, nachdem sie die Werke Mendelssohn-Bartholdys als jüdisch-unbrauchbar erklärt hatten. Die Qualität des Schumann‘schen Konzerts beschäftigt die Experten bis heute.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Fünf Genre-Diebe aus Nashville
Die Band Future Thieves
Aufnahme vom 3.6.17 beim Bluesfestival Schöppingen
Am Mikrofon: Tim Schauen

Mit Zuschreibungen kommt man Musik oft nicht näher, sondern entfernt sich von ihr: Als reine Bluesband gehen die 2013 gegründeten Future Thieves aus Nashville (USA) nicht durch, zu sehr klingen manche Refrains nach kommerzieller Popmusik, zu viel Echo-Effekt wurde dem Sound der Elektro-Gitarre übergeworfen. Alternative Rock? Indie Rock? Die Zuschauer beim Bluesfestival jedenfalls ließen sich nicht beirren, sie blieben vor der Bühne stehen und wurden mit einem grandiosen Konzert einer gut harmonierenden Band belohnt, die Versatzstücke aus verschiedenen Musikabteilungen mit und ihre Songs unter das Publikum brachten: die Future Thieves.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielraumaufnehmen

Bluestime
Neues aus der Szene zwischen Americana, Roots und Blues
Live im Studio: Die Kölner Band Family Business: Richard Bargel und Fabio Nettekoven
Am Mikrofon: Tim Schauen

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Übergewichtige Frauen und Männern bei Ausdauerübungen auf einem Sportplatz (picture alliance / ZB)
Umgang mit dem Dick-SeinFitness bis zum Burnout
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften 19.10.2017 | 20:10 Uhr

Dass übermäßiges Dicksein krank machen kann, ist heutzutage kaum umstritten. Doch welche Bedeutung hat das Dick-Sein in der modernen Gesellschaft? Dick-Sein ist der Gegenbegriff zur generellen Norm unserer Zeit, meint der Forschungsverbund "Ernährung, Gesundheit und soziale Ordnung in der Moderne".

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk