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Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 28.06.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft  

02:30 Lesezeit

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Sarah Zerback

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 50 Jahren: Der Schriftsteller Oskar Maria Graf gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Länderzeitaufnehmen

Landebahn oder neues Stadtviertel
Berlin streitet über die Zukunft des Flughafens Tegel
Live aus Berlin

Gesprächsgäste:
Sebastian Czaja, FDP-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus von Berlin, Initiator des Volksentscheids „Berlin braucht Tegel“
Jörg Stroedter, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Berliner Abgeordnetenhaus
Dr. Margaretha Sudhof, Mitglied im Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Finanzen Berlin
Julia Haak, Redakteurin Berliner Zeitung
Dr. Udo Haase, Bürgermeister Schönefeld
Holger Lueck, Bürgerinitiative “Danke Tegel, es reicht”
Am Mikrofon: Andreas Beckmann und Michael Roehl

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

Fast 200.000 Berliner haben mit ihrer Unterschrift die dauerhafte Offenhaltung des Flughafens Tegel verlangt, weil sie fürchten, der künftige Hauptstadt-Airport BER könnte von Anfang an zu klein sein. Damit stehen die Pläne des Senats in Frage, in Tegel Tausende von Wohnungen und diverse Forschungseinrichtungen zu bauen. Und Hunderttausende Nord-Berliner fürchten nie endenden Fluglärm. Parallel zur Bundestagswahl wird abgestimmt, was die Stadt dringender braucht: mehr Kapazitäten für den Luftverkehr oder ein neues Stadtviertel.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Datenschutz bei Spiele-Apps: Gläserne Smartphone-Nutzer (Stiftung Warentest)

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

Zwischen Beten und Sozialarbeit. Was muslimische Gefängnisseelsorger leisten
Von Burkhard Schäfers

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Christoph Hein liest aus seinem neuen Roman "Trutz" (2/2)

„In diesen Roman geriet ich aus Versehen oder vielmehr durch eine Bequemlichkeit.“ Dieser Satz eröffnet eine Recherche, über das Leben zweier Familien während des vergangenen Jahrhunderts. Ein Roman also des 20. Jahrhunderts, der des Schriftstellers Rainer Trutz und der von Waldemar Gejm, einem Professor für Mathematik und Linguistik an der Lomonossow-Universität, der seit Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt: die Mnemotechnik, die Lehre von Ursprung und Funktion der Erinnerung. Die parteioffizielle Gedächtnissteuerung staatlicher Stellen wird Trutz wie Gejm in den darauffolgenden Jahren zum Verhängnis: Der Deutsche wird in einem sowjetischen Arbeitslager erschlagen. Die Umschwünge der Politik des Genossen Stalin führen im Falle Gejm zur Deportation mit anschließendem Tod. Nur die beiden Söhne, Maykl Trutz und Rem Gejm, überleben, begegnen sich Jahrzehnte später im wiederhergestellten Deutschland und machen fast dieselben Erfahrungen wie ihre Väter. ‚Trutz‘ ist ein Roman, der ein Jahrhundert umgreift, ein Jahrhundert widerspiegelt, ein Jahrhundert verstehbar zu machen sucht. Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt-Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle ‚Der fremde Freund/Drachenblut‘ . Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Christoph Hein liest selbst aus seinem neuen Roman einen zweiten Teil.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
„Handkäs“, „Grie Soß“ und „Ahle Worscht“
Die Verleihung des 1. Hessischen Kabarettpreises

Arnulf Rating ist stolzer Träger einer ‚Ahlen Worscht‘. Das hat er sich vermutlich nie erträumt, aber der Berliner hat das hessische Nahrungsmittel in Form einer Trophäe überreicht bekommen. Die ,Ahle Worscht‘ ist der Ehrenpreis des 1. Hessischen Kabarettpreises, der am 12. und 13. Mai in der K ulturscheune in Herborn verliehen wurde. Auch Moritz Neumeier durfte sich über ein Leibgericht der Hessen freuen, er erhielt die ‚Grie Soß‘ als Förderpreis. Die Fachjury des 1. Hessischen Kabarettpreises hat die beiden ausgewählt und sie entschied, gemeinsam mit den Zuschauern, auch über die Preisträger des Publikumspreises ‚Handkäs‘ mit oder ohne Soße‘ und den Hauptpreis des Abends, das ‚Bethmännchen‘. Nominiert waren der Poetry Slammer Jan-Philipp Zymny, das österreichische Theaterkabarett-Duo Flüsterzweieck, bestehend aus Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger, die Volks- und Weltmusik Gankino Circus und der Poet unter den Kabarettisten, René Sydow. Wer ausgezeichnet wurde, hören Sie in unserem Best-of des 1. Hessischen Kabarettpreises.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa

Igor Strawinsky
‘Orpheus’. Ballett in 3 Szenen (Ausschnitt)

Kaija Saariaho
'Trans‘ für Harfe und Orchester

Xavier de Maistre, Harfe
Finnish Radio Symphony Orchestra
Leitung: Hannu Lintu

Aufnahme vom 10.2.17 aus dem Musiikkitalo in Helsinki
Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Wenn über akustisch herausragende moderne europäische Konzertsäle diskutiert wird, dann darf der Name des 2011 eröffneten Musiikkitalo nicht fehlen. Dessen Hauptsaal mit seinen dunkel gebeizten Birkenholzrängen und der hell leuchtenden Kiefernholzbühne hat der renommierte japanische Akustikdesigner Yasuhisa Toyota eingerichtet, der auch für die Elbphilharmonie verantwortlich zeichnete. Im Haus der Musik schlägt nun das Herz der klassischen Musik in Finnland, unter anderen tritt hier das Sinfonieorchester des finnischen Rundfunks auf. In seinen Programmen kontrastiert es immer wieder Werke aus Klassik und Romantik mit Werken des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Kompositionen. Im Mittelpunkt steht hier das Stück ‚Trans‘ für Harfe und Orchester, eine Art Konzert, das 2015 entstand und im August 2016 in Tokyo von Xavier de Maistre uraufgeführt wurde. Kaija Saariaho ist eine vielfach ausgezeichnete finnische Komponistin, deren Werke, darunter auch Opern, weltweit bei den renommiertesten Festivals präsentiert werden. Die Konzerte von Saariaho werden in ihren Dimensionen als poetisch und klar beschrieben. Ihr ging es bei diesem Stück unter anderem darum, der Harfe einen eigenen Raum zu geben und dabei einen Dialog zwischen Soloinstrument und den verschiedenen Instrumentengruppen herzustellen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Der Pianist Alexej Gorlatch sitzt an einem Flügel auf der Bühne und hält ein DLF-Mikrofon in den Händen (Ansgar Klostermann          )
Rheingau Musikfestival 2016 Alexej Gorlatch spielt Chopin
Musik-Panorama 26.06.2017 | 21:05 Uhr

Er gehört zu Alexej Gorlatchs absoluten Lieblingskomponisten: Frédéric Chopin. Und natürlich hat der 1988 in Kiew geborene Pianist, der drei Jahre später mit seiner Familie nach Deutschland übersiedelte, mehrere internationale Wettbewerbe mit Werken des verehrten polnischen Meisters gewonnen.

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