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Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 29.03.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft  

02:30 Lesezeit

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Silvia Katharina Becker, Bonn

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon:Sandra Schulz

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 225 Jahren: Der schwedische König Gustav III. stirbt an den Folgen eines Attentats

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Länderzeitaufnehmen

Ferndiagnose, Stipendien, Patientenmobil
Rezepte gegen den Ärztemangel auf dem Land

Gesprächsgäste:
Ruth Nowak, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
Prof. Dr. Karl-Walter Jauch, Ärztlicher Direktor des Klinikums der Universität München
Dr. Jörg Berling, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und Hausarzt
Carolin Siech, Sprecherin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.
Johannes Kulms, Deutschlandfunk-Korrespondent in Schleswig-Holstein
Am Mikrofon: Michael Roehl

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

Ein Bergdoktor mit Herz, der Tag und Nacht für seine Patienten da ist, die ländliche Idylle der Berge und dazu ein bisschen Liebes-Schmerz: So funktionieren Erfolgsserien im Fernsehen. Doch die Realität der medizinischen Versorgung sieht auf dem Lande ganz anders aus: Geburtsstationen werden geschlossen, Krankenhäuser kämpfen ums wirtschaftliche Überleben und Hausärzte suchen verzweifelt nach einem Nachfolger, weil kaum noch jemand die Strapazen des Landarztlebens auf sich nehmen möchte. Dabei ist gerade auf dem Land eine gute medizinische Versorgung wichtiger denn je. Denn angesichts der Altersstrukturen im ländlichen Raum sind es vor allem ältere Menschen, die eine patientennahe medizinische Unterstützung benötigen.
Was bedeutet es für eine Region, wenn sich die medizinische Versorgung immer mehr zurückzieht? Welche Rezepte greifen gegen den Ärztemangel auf dem Land? Welche Modelle haben sich bewährt und wo muss in ganz neue Richtungen gedacht werden? Ihre Erfahrungen und Meinungen sind gefragt.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Reparieren oder wegwerfen: Geld und Ressourcen sparen (Stiftung Warentest)

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

Lieder jenseits der Menschen: Der Dichter Paul Celan, die Shoah und der ferne Gott
Von Burkhard Reinartz

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Kerstin Preiwuß liest aus ihrem Roman "Nach Onkalo“ (1/2)
(Berlin Verlag)
(Teil 2 am 5.4.17)

Matuschek ist 40, als seine Mutter stirbt, mit der er das Haus teilte. Damit beginnt Kerstin Preiwuß’ Roman aus der ostdeutschen Provinz mit dem rätselhaften Titel ‚Nach Onkalo‘ . Ohne mütterliche Fürsorge weiß er nicht, wie es weitergehen soll. Eine Frau hat er nicht und von dort, wo er wohnt, geht man weg, wenn man kann. Aber Matuschek ist einer, der bleibt, Bewohner des Hinterlands, einer längst von allen aufgegebenen Welt. Zum Glück gibt es Nachbarn. Igor, der Russe, wird zum Freund. Den alten Witt kennt er seit seiner Jugend. Und dann sind da die Tauben, die Matuschek als Junge bekam und seitdem züchtet. Brieftauben haben einen inneren Kompass und kehren stets nach Hause zurück. Das kann schon reichen fürs Leben. Als Matuschek Irina kennenlernt, winkt kurz das Glück. Aber …
‚Nach Onkalo‘ zeigt eine Welt am Rand, in der einer nur den Alltag schaffen will. Gerade in der Reduktion stellen sich all die großen Fragen, die das Menschsein ausmachen.

Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband 'Nachricht von neuen Sternen'. 2008 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. 2012 erschien ihr zweiter Gedichtband 'Rede', zuletzt erhielt sie den Mondseer Lyrikpreis. 2014 erschien ihr vielbeachtetes Romandebüt 'Restwärme', 2016 ihr Lyrikband 'Gespür für Licht'. Nun also der Provinzroman 'Nach Onkalo'. Nach einem kurzen Gespräch liest Kerstin Preiwuß einen ersten Teil vor.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Man darf auch mal lachen müssen!
Die Dresdner Humorzone 2017
Von Torsten Thierbach

Seitdem sich eine Welle angestaubten, braunen Gedankenguts durch das Dresdner Elbtal Bahn bricht, seitdem ist das mit dem Humor in Sachsen keine leichte Sache mehr. Das sonst so schmucke Elbflorenz wird viel mehr mit krakeelenden Pegidaanhängern assoziiert als mit herzlich lachenden Zeitgenossen. Kein Wunder! Zu Jahresbeginn 2017 erst nutzte AfD-Politiker Bernd Höcke die Stadt als Podium, um nicht weniger als eine erinnerungspolitische Wende in Deutschland zu propagieren. Der Ex-Gymnasiallehrer wetterte gegen die Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Und das ausgerechnet in Dresden: in der Stadt, in der die Narben des Zweiten Weltkriegs bis vor Kurzem noch weithin sichtbar waren. Keine Frage: Die Landeshauptstadt Sachsens muss seit vielen Monaten Dinge ertragen, die wahrlich nicht zum Lachen sind. Und trotzdem lassen sich die Dresdner ihren Humor nicht nehmen! Vom 8. bis 12. März gibt es schon zum dritten Mal die ‚Humorzone‘ . Statt vernagelten Köpfen präsentieren sich Stars und Newcomer der Comedy- und Kabarettszene, solo oder in witzig-schrägen Mixshows. Mehr als 50 unterschiedliche Künstler und Formationen sind dabei und das alles auf neun verschiedenen Theaterbühnen. Die Akteure glänzen zum Beispiel in der sogenannten Zotenzone, outen sich als geniale Vorleser oder wetteifern als wahre Greenhorns um den Newcomer-Preis. Das sind Festspiele, wie sie Dresden im Moment mehr denn je braucht. Humor ist eben, wenn man trotzdem lacht. Oder, um es mit den Worten des Argylepullunder tragenden Schirmherrns, Olaf Schubert, zu sagen: Man darf auch mal lachen müssen!

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Vorspiel - Das Preisträgerkonzert
Mit den Händen sprechen
Der 8. Internationale Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti in Frankfurt
Von Ursula Böhmer

„Letztlich bleibt es ein Geheimnis, warum die einen dirigieren können und die anderen nicht“, hat Sir Georg Solti einmal gesagt. Nach dem großen Dirigenten ist ein internationaler Wettbewerb benannt, der seit 2002 alle zwei Jahre in Frankfurt ausgerichtet wird. Aus knapp 300 Bewerbungen wurden 22 Finalisten ausgesucht, die sich Anfang Februar eine Woche lang den buchstäblichen Schlagabtausch lieferten. Dabei standen ihnen gleich zwei renommierte Orchester zur Verfügung: das Frankfurter Opern- und Museumsorchester und das hr-Sinfonieorchester. Unter den Juroren war diesmal auch Tomáš Netopil, Chefdirigent der Essener Philharmoniker. Er war Preisträger des 1. Internationalen Dirigentenwettbewerbs Sir Georg Solti.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Inhalt eines Sparbären. (imago / Eckhard Stengel)
RE: Das Kapital (8/9)Wert und Anti-Wert - Krisen sind immer überall möglich
Essay und Diskurs 26.03.2017 | 09:30 Uhr

Vor 150 Jahren erschien "Das Kapital" von Karl Marx. Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Grund genug, "Das Kapital" noch einmal gründlich zu lesen.

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