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Seit 08:50 Uhr Presseschau

Programm: Vor- und Rückschau

Dienstag, 29.08.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Regina Wildgruber, Osnabrück

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 120 Jahren: In Basel beginnt der erste Zionistische Weltkongress

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Sprechstundeaufnehmen

Behandlungsfehler
Was Patienten gegen Ärztepfusch tun können
Gesprächsgäste: Prof. Claus-Peter Heidecke, Ärztlicher Direktor der Universitätsmedizin Greifswald, Mitglied des erweiterten Vorstandes im „Aktionsbündnis Patientensicherheit“, und Dr. med. Klaus-Peter Thiele, Leitender Arzt im „Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Nordrhein“
Am Mikrofon: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

In deutschen Krankenhäusern kommt es jedes Jahr zu etwa zwei Millionen‚ vermeidbaren unerwünschten Behandlungsergebnissen‘: Falsche Diagnosen zählen dazu, Verschreibungsfehler, mangelnde Hygiene, Infektionen bis hin zum Verwechseln von Patienten, die dann irrtümlich am falschen Körperteil operiert werden. In vielen Fällen hat der Ärztepfusch keine langfristigen Folgen, in rund 18.000 Fällen endet er aber mit dem Tod des Patienten. Der Gesetzgeber hat zwar geregelt, wie sich Patienten und Angehörige bei Behandlungsfehlern wehren können, in der Praxis sind die Abläufe aber kompliziert und teilweise teuer.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Das Featureaufnehmen

Marmor und Kinder
Tschetschenische Flüchtlinge am Bahnhof von Brest
Von Agnieszka Czyzewska-Jacquemet und Kasia Michalak
Regie: die Autorinnen
Produktion: Radio Lublin 2016
Übersetzung: Renata Nasseri
Deutsche Fassung: Dlf 2017

Das Nadelöhr ist die Strecke nach Terespol. Jeden Morgen steigen Dutzende Tschetschenen im weißrussischen Brest in den Zug, am Abend kehren die meisten erfolglos zurück. Seit Juni 2016 lassen die polnischen Beamten nur noch einzelne über die Grenze. Die Kriterien sind undurchsichtig. Manche haben es schon 40 Mal versucht. Die Tschetschenen sind auf der Flucht vor dem Regime von Ramsan Kadyrow, dessen Arm bis nach Weißrussland reicht. Doch ihr Wunsch nach Schutz in der EU wird ignoriert. Die polnische Regierung brüstet sich damit, eine weitere Fluchtroute für Terroristen und illegale Migranten geschlossen zu haben. Die Mehrheit der Tschetschenen aber, die seither am Bahnhof von Brest hausen, sind Familien, alleinerziehende Mütter und kranke ältere Menschen.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Hörspielaufnehmen

Zum Leuchtturm (3/3)
Der Leuchtturm
Von Virginia Woolf
Aus dem Englischen von Gaby Hartel
Bearbeitung: Gaby Hartel
Komposition: Ulrike Haage
Regie: Katja Langenbach
Mit Irina Wanka, Wiebke Puls, Walter Hess, Caroline Ebner, Sven Gey, Karolina Horster
Produktion: BR 2016
Länge: 47'14

,Zum Leuchtturm' wird von Natur- und Alltagsgeräuschen getragen, von Gesprächsfetzen oder erinnerten Stimmen, die im Radio ganz besonders erfahrbar werden.
,Zum Leuchtturm' ist Virginia Woolfs fünftes literarisches Experiment und liegt damit so zentral in ihrem Schaffen. Am Anfang steht die Frage des kleinen James Ramsay, ob die für den nächsten Tag geplante Segeltour zum Leuchtturm stattfinden wird. Das Wetter verhindert den Ausflug. Zehn Jahre vergehen bis zur Erfüllung seines Kindheitstraums, womit der Roman endet. Anhand der Erlebnisse der Familie Ramsay und einiger Freunde in einem schottischen Ferienhaus, verschachtelt Woolf die Gleichzeitigkeit und Unordnung von unmittelbar erfahrenem und reflektiertem Leben.

Virginia Woolf, wurde 1882 in London geboren und starb 1941 in Rodmell. Sie hatte früh Kontakt mit Literatur und dem Literaturbetrieb und begann früh als Autorin und Verlegerin zu arbeiten. 1917 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Leonard Woolf den Verlag Hogarth Press mit der Spezialisierung auf moderne Literatur aus England, den USA und Russland. Sie veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays. Ende der 1920er-Jahre war sie eine erfolgreiche und international anerkannte Schriftstellerin.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Jazz Liveaufnehmen

Tingvall Trio

Martin Tingvall, Piano
Omar Rodriguez Calvo, Kontrabass
Jürgen Spiegel, Schlagzeug

Aufnahme vom 25.6.2017 bei Jazzbaltica in Niendorf
Am Mikrofon: Jan Tengeler

Das Tingvall Trio ist seit vielen Jahren eine Konstante in der deutschen Jazzszene. In Hamburg zu Hause, ist die Band gleichwohl international besetzt: Namensgeber ist der schwedische Pianist Martin Tingvall, der eine Mischung aus modernem Jazz, skandinavischen Klangfarben und Elementen der Popmusik anstrebt, die seine Kompositionen auch einem größeren Publikum zugänglich machen. Für das rhythmische Gerüst sorgen der aus Kuba stammende Kontrabassist Omar Rodriguez Calvo, der lateinamerikanische Elemente einfließen lässt, und der deutsche Schlagzeuger Jürgen Spiegel, der mit seinem Spiel für eine rockige Grundierung sorgt. Weil die Formation seit über zehn Jahren gemeinsam konzertiert, entsteht trotz der vielen unterschiedlichen Einflüsse ein kompakter Gruppensound mit fließenden Grenzen zwischen Komposition und kollektiver Improvisation.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Musikszeneaufnehmen

Zwischen Stift und Steinbruch
Open Air Musiktheater rund um Wien
Am Mikrofon: Paul Lohberger

Über einen Mangel an Musik im Sommer kann sich Österreich nicht beklagen: Die Festspiele in Salzburg und Bregenz warten jedes Jahr mit anspruchsvollen Programmen auf. Im Osten lockt Mörbisch am Neusiedlersee mit unterhaltsamen, leichteren Stücken. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Spielorte, die touristisches wie heimisches Publikum ansprechen. Ebenfalls am Neusiedlersee befindet sich die größte Naturbühne Europas: Im Steinbruch St. Margarethen steht 2017 ‚Rigoletto‘ auf dem Programm, für gut 5.000 Personen pro Abend. Das Klima bietet hier relativ gute Wettersicherheit - das muss auch sein, es gibt kein Ausweichquartier. Die Solisten sind in der Umgebung untergebracht, der Opernbetrieb beschäftigt auch viele Menschen im nicht-künstlerischen Bereich, vom Feuerwehrmann bis zur Platzanweiserin. Im Stift Göttweig in der Wachau hat sich ein eigenes Event entwickelt, in dessen Zentrum die Mezzosopranistin Elîna Garanèa steht. Durch ihre Persönlichkeit schwingt natürlich immer der Glanz der großen Oper mit, auch wenn es sich bei ‚Klassik unter Sternen‘ um ein Konzert hande lt. Weniger bombastisch, aber ebenso ambitioniert werden in der Burg Gars Opern gespielt. Mit der ‚Zauberflöte‘ hat man sich diesmal für ein Stück entschieden, das gerade wegen seiner Popularität als Herausforderung gelten darf.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird am 27.09.2012 in Berlin am Eingang eines OP-Saales vorbei getragen. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)
TransplantationLeben mit einem fremden Organ
Lebenszeit 18.08.2017 | 10:10 Uhr

Es ist ein Anruf, der über Leben oder Tod entscheiden kann: Wenn endlich die Nachricht kommt, dass das passende Spenderorgan gefunden wurde. Nach jahrelanger Blutwäsche, nach permanenter Atemnot ist endlich die rettende Niere oder Lunge da.

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