Sport am Wochenende / Archiv /

 

"Proud to be british"

Die Londonder und ihre Olympischen Spiele zwischen Tradition und Moderne

Jochen Spengler im Gespräch mit Tobias Oelmaier

Die pompöse Eröffnungsfeier beeindruckte das Publikum
Die pompöse Eröffnungsfeier beeindruckte das Publikum (picture alliance / dpa Diego Azubel)

Jochen Spengler, Deutschlandfunk-Korrespondent in London, beschreibt die Stimmung vor Ort als hervorragend. "Die Briten sind stolz auf ihre Spiele." Und das obwohl auch von Verkehrschaos, teuren Übernachtungspreisen und der Flucht vieler Londoner vor den Spielen gesprochen wird.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 28. Januar 2013 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

Handball-WM 2015 in KatarIsland und Saudi-Arabien als Nachrücker bestimmt

Leon Kalin, Mitorganisator der Handball-Weltmeisterschaft in Katar 2015 von der Internationalen Handball-Föderation (IHF), hält ein Los mit dem Namen von Katar bei der Ziehung der Spielpaarungen hoch.

In Doha, der Hauptstadt Katars, findet im nächsten Jahr die Handball-Weltmeisterschaft statt. Rund um die WM gab es schon viele Diskussionen und Irritationen - vor allem in der Frage, welche Nationen eigentlich mitspielen. Nun hat die Internationale Handball-Föderation (IHF) Island und Saudi-Arabien als Nachrücker bestimmt.

Olympique MarseillePräsident des Klubs wieder frei

Der Ex-Präsident des Erstliga-Fußballteams Olympique Marseille beantwortet einige Stunden nach seiner Freilassung aus der Haft Fragen von Journalisten.

Der Präsident und mehrere Ex-Präsidenten von Olympique Marseille sind aus der Haft entlassen worden. Insgesamt waren am Dienstag 15 Personen wegen des Vorwurfs illegaler Transferzahlungen vorläufig festgenommen worden. Anklage wurde nicht erhoben.

SportpolitikKampf der Sportler um ihre Rechte

Flaggen der Europäischen Union vor dem Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel, Belgien (14.5.2012)

Das "Ice Derby" ist die Idee eines südkoreanischen Unternehmens, das auch in der Glücksspielindustrie international tätig ist. Auf einer 220-Meter-Bahn sollen dabei die weltbesten Eisschnellläufer und Shorttracker aufeinandertreffen. Aber der Weltverband ISU will ihnen den Start verbieten. Zwei Niederländer haben jetzt Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt.