Mittwoch, 13.12.2017
StartseiteFirmenporträtGeschäftsmodelle aus Eis und Schnee08.12.2017

Reihe: Das Frau-Holle-BusinessGeschäftsmodelle aus Eis und Schnee

Die eine Option für die kalte Jahreszeit sind Couch, Kaminfeuer, viele Bücher und massenhafter Serien-Konsum vom Streamingdienst. Die andere Option: Wintersport. Mehr als eine halbe Million an Mitgliedern zählt der Deutsche Skiverband. Mehr als zwölf Millionen Skifahrer und Snowboarder gibt es hierzulande.

Firmenporträt-Reihe im Dezember

Langläufer trainieren vor einem farbenprächtigen Himmel kurz nach Sonnuntergang auf dem Schomberg bei Sundern-Wildewiese im Sauerland. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)
Langläufer trainieren vor einem farbenprächtigen Himmel kurz nach Sonnuntergang (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Die alle müssen ausgerüstet, eingekleidet, transportiert, verpflegt werden. Mehr als eine Milliarde Umsatz im Jahr macht der Sportfachhandel mit den Winter-Fans. Und wo das Wetter nicht mitspielt, hilft die Technik nach. Schneekanonen gleichen aus, was die Natur nicht hergibt. Ökologisch wirft das Probleme auf; ökonomisch aber sind Eis und Schnee ein Riesen-Geschäft. Vom Pistenbully zu den Seilbahnen, von den Schneekanonen bis zum Eisstockschießen - eine Firmenporträt-Reihe im Dezember zu winterlichen Geschäftsmodellen.

8.12.2017 
Firma Doppelmayr
Der Goliath der Skilift- und Seilbahnbauer

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