Sport am Wochenende / Archiv /

 

Reise zum Kern des Sports

Sportgespräch: Special Olympics in München

Von Astrid Rawohl

SOD-Basketball-Koordinator Michael Newton (l.) mit der Athletin Kathrin Schaefer und Hans-Jürgen Schulke, Präsident des Organisationskomitees (r.)
SOD-Basketball-Koordinator Michael Newton (l.) mit der Athletin Kathrin Schaefer und Hans-Jürgen Schulke, Präsident des Organisationskomitees (r.) (Ulrich Schaefer)

Die Special Olympics, die auf die Initiative der Kennedy-Familie von den USA ausgehend sich weltweit zu einer Alltagssportbewegung entwickelt haben, stehen heute für gelebte Inklusion.

Wenn in München am 21. Mai die Nationalen Spiele für geistig Behinderte eröffnet werden, dann erwartet die rund 14.000 Teilnehmer fünf Tage lang nicht nur ein sportliches Kräftemessen im Fussball, Basketball, Tischtennis, Judo, Radsport, Boccia oder Bowling-Turnier, sondern auch ein umfangreiches wettbewerbsfreies Angebot.

Gesprächsteilnehmer sind:

Kathrin Schäfer, Athletin bei den Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung
Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke, Präsident des Organisationskomitees und Vizepräsident SOD und
Michael Newton, Basketball-Koordinator Special Olympics Deutschland

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

Islamisten-ProzessEin ganz unauffälliger Fußballer

Der Terrorverdächtige Kreshnik B. am 15.09.2014 im OLG Frankfurt.

Makkabi Frankfurt ist ein jüdischer Fußballclub - und dort spielte Kreshnik B. mit. Er ist der erste Deutsche, dem wegen mutmaßlicher Mitgliedschaft in der Terrormiliz "Islamischer Staat" der Prozess gemacht wird. Beim Fußballclub sind seine Mitspieler schockiert.

Sportetat140 Millionen für die Spitzensportförderung

IOCSkepsis ist angebracht

Thomas Bach während einer Rede zum Abschluss der Olympischen Jugend-Sommerspiele in Nanjing.

Thomas Bach ist seit einem Jahr Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Trotz Reformanstrengungen sei ein Wandel der Organisation aber nicht zu erwarten, kommentiert Philipp May im DLF. Bisher spreche wenig dafür, dass sich das IOC transparenter entwickele als die skandalumtoste FIFA.