Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Rekorddürre in den USA

Mais und Milchprodukte werden deutlich teurer

Von Martin Ganslmeier

Bevor die große Trockenheit die Ernte vollends zerstört, mähen Bauern ihre Weizenfelder.
Bevor die große Trockenheit die Ernte vollends zerstört, mähen Bauern ihre Weizenfelder. (picture alliance / dpa / Tannen Maury)

Amerika erleidet derzeit die schwerste Dürre seit 25 Jahren. In drei Fünfteln des Landes hat es seit zwei Monaten nicht mehr richtig geregnet. Hinzu kommt die Gluthitze in vielen Bundesstaaten. All dies macht vor allem den Farmern zu schaffen - und es wird uns weltweit steigende Preise für Lebensmittel einbringen.

Aus Washington berichtet Martin Ganslmeier.

Den vollständigen Beitrag können Sie für mindestens fünf Monate nach der Sendung in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

GeldWas einen guten Finanzberater ausmacht

Diverse Quittungen und Rechnungen werden mit dem Taschenrechner zusammengezählt und in ein Haushaltsbuch eingetragen.

Geldanlagen sind komplexe Produkte, nur selten hat hier ein Verbraucher den absoluten Durchblick. Umso wichtiger ist es, dass ein Finanzberater auch wirklich gut berät. Dafür gibt es ein paar Kontrollkriterien - die Länge seiner Berufstätigkeit gehört übrigens nicht dazu.

Verunreinigtes Mineralwasser"Einen Nullstandard kann man nicht festlegen"

Ein Tropfen Wasser kommt am 21.03.2013 aus einem Wasserhahn in Frankfurt (Oder)

"Die Reinheit geht baden" – so bilanziert die Stiftung Warentest ihre aktuelle Untersuchung zur Qualität von Mineralwasser. Sie zeigt, dass ein Drittel der Wässer Substanzen enthält, die dort nicht drin sein sollten: Pestizid-Rückstände oder auch künstliche Süßungsmittel. Die Brunnenbetreiber wehren sich nun und zweifeln die Methodik der Warentester an.

Wassertest im RheinMarathon-Schwimmtour im Zeichen der Forschung

Das Rheintal mit dem Loreleyfelsen.

Andreas Fath ist Leistungssportler und Wissenschaftler und möchte den Rhein durchqueren. Von der Quelle bis zur Mündung wird er mehr als 1.200 Kilometer zurücklegen. Täglich wird er etwa 50 Kilometer schwimmen und dabei Wasserproben entnehmen. Mehrere mobile Forschungslabore unterstützen ihn dabei und analysieren die Proben.