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Seit 14:00 Uhr Nachrichten
StartseiteSprechstundeRenaissance eines Skandal-Medikaments05.04.2011

Renaissance eines Skandal-Medikaments

Contergan in der Krebstherapie

In den 50er- und 60er-Jahren führte "Contergan" zu zahlreichen Missbildungen bei Ungeborenen. Das Medikament wurde zunächst vom Markt genommen. Seit einigen Jahren erlebt es so etwas wie eine Renaissance – allerdings nicht als Beruhigungsmittel.

Rainer Hans im Gespräch mit Christian Floto

Ein contergangeschädigter Junge fährt am 21. Oktober 1967 in Köln mit einem Spezialdreirad. (AP)
Ein contergangeschädigter Junge fährt am 21. Oktober 1967 in Köln mit einem Spezialdreirad. (AP)
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Contergan

In den USA ist Thalidomid inzwischen zur Behandlung von Lepra wieder zugelassen worden. Und auch in Deutschland setzen Ärzte es ein – zur Behandlung einer besonderen Form von Krebs: dem so genannten "Multiplen Myelom". Das ist eine Krankheit, bei der sich Zellen des Immunsystems zu schnell teilen. Die Krankheit kann unterschiedlich aggressiv verlaufen. Erste Warnzeichen können Knochenschmerzen sein oder Probleme mit den Nieren, so Prof. Rainer Haas, Direktor der
Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie der Universität Düsseldorf.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 05.08.2011 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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