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RudernUmbruch im Deutschland-Achter

Die Ruderer und der Steuermann des neubesetzten Deutschland-Achters bei der Präsentation in Dortmund. (DLF/ Matthias Friebe)
Der neue Deutschland-Achter bei der Präsentation in Dortmund (DLF/ Matthias Friebe)

Der Deutschland-Achter startet mit einer stark verjüngten Mannschaft in die nacholympische Saison. Mit Johannes Weißenfeld aus Herdecke, dem Essener Jakob Schneider und Torben Johannesen aus Hamburg gibt es drei Neulinge im Boot.

Felix Wimberger aus Passau und der Bernburger Maximilian Planer wurden nach 2014 zum zweiten Mal berufen. Dazu bilden vier Silbermedaillengewinner von Rio im Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) künftig das Gerüst um den Schweriner Schlagmann Hannes Ocik, Malte Jakschik (Rauxel), Richard Schmidt (Trier) und Steuermann Martin Sauer (Berlin).

Bei der Präsentation des Achters im Ruderzentrum Dortmund sagte Bundestrainer Uwe Bender: "Zwischen 2008 und 2012 gab es eine Dominanz des Deutschland-Achters, das ist leider nach London und bis Rio gekippt, da waren die Briten vorne. Jetzt wollen wir das erneut kippen und vorne landen." Der 58-Jährige hat den Achter übernommen, weil der langjährige Erfolgscoach Ralf Holtmeyer für ein Jahr den U23-Nachwuchsbereich unterstützt.