Computer und Kommunikation / Archiv /

Rühr dir dein Video

Mozilla-Foundation will Gestaltung von Netzvideos einfach machen

Mit "Popcorn Maker" können Internetvideos mit verschiedenen anderen Netzinhalten kombiniert werden.
Mit "Popcorn Maker" können Internetvideos mit verschiedenen anderen Netzinhalten kombiniert werden. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

"Popcorn Maker" heißt der Online-Dienst, mit dem die Mozilla-Foundation das Kombinieren von Web-Videos zum Kinderspiel machen will. Was der Video-Mixer alles kann und wann die Nutzer gegen Urheberrechte verstoßen könnten, erläutert IT-Journalist Jörg Schieb im Gespräch mit Manfred Kloiber.

Das gesamte Gespräch können Sie bis mindestens 24. April 2013 im Bereich Audio on Demand nachhören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Computer und Kommunikation

Das Digitale Logbuch DotZuLang

Das Symbol "Neue E-Mail-Nachricht" wird auf einem Computer Monitor angezeigt. 

Keine Zustellung wegen eines Buchstabens, der zuviel erscheint. Das würde es bei der als "snail mail" verlachten Post nicht geben - in der digitalen Email-Welt gibt es das schon: Vor allem amerikanische Mailserver lehnen Mails, die auf .info enden, ab. Welch zickige Server!

DatenschutzSieben Schurken und ein Guter

Ein Kind sitzt vor einem Fernseher

Seit 14 Jahren verleiht der Verein "digitalcourage" den Big-Brother-Award, einen Negativpreis für besonders schlechten Umgang mit persönlichen Daten. In diesem Jahr konnten die Organisatoren endlich einmal eine Ehrung für vorbildliches Verhalten vergeben, neben sieben Auszeichnungen für Verfehlungen.

Heartbleed-Sicherheitslücke"Überprüfungsmechanismen reichen nicht aus"

Ein automatisches Lager für Magnet-Datenbänder (Tape-Bibliothek) arbeitet in einem Nebenraum des Supercomputers "Blizzard" im Deutschen Klimarechenzentrum in Hamburg. 

Vom sogenannten Heartbleed-Bug, einem Fehler in der Open-Source-Verschlüsselungssoftware Open SSL, sind Millionen Internetnutzer betroffen. Die Sicherheitslücke hat gezeigt, dass die Kontrolle in der Open-Source-Community verbessert werden muss, meint DLF-Redakteur Peter Welchering.