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StartseiteMarkt und MedienStrafabzug wegen Gottschalk-Millionen?20.02.2016

RundfunkgebührenStrafabzug wegen Gottschalk-Millionen?

Die "Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs" (KEF) prüft die Bedarfsanmeldung der öffentlich-rechtlichen Anstalten und empfiehlt die Höhe der zukünftigen Auszahlungen der Rundfunkgebühren. Die ARD soll offenbar gut zwei Millionen Euro weniger bekommen - quasi als Strafabzug für die Summe, die sie dem Entertainer Thomas Gottschalk gezahlt hatte. Warum? Das erklärt der Journalist Hans Hoff.

Der Moderator als Leseonkel: Thomas Gottschalk stellt in München seine Autobiografie "Herbstgold" vor. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)
KEF könnte der ARD die Gottschalk-Millionen streichen (picture alliance / dpa / Tobias Hase)
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Es war ein großer Skandal - 2,1 Millionen Euro hatte die ARD dem ehemaligen "Wetten, dass ..." Moderator Thomas Gottschalk bezahlt, ohne dafür eine Gegenleistung wie Programminhalte oder Konzepte zu bekommen. Die KEF will diese Fehlplanung nun offenbar bestrafen. Das sei ein "ordentlicher Schlag ins Gesicht des WDR", sagt der Journalist Hans Hoff. 

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