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Russland-AffäreTrump weist Vorwürfe zurück

US-Präsident Donald Trump während einer Rede im April 2017 im Capitol in Washington, DC. (dpa / Olivier Douliery / Consolidated News )
US-Präsident Donald Trump spricht von einer "Hexenjagd" gegen ihn. (dpa / Olivier Douliery / Consolidated News )

US-Präsident Trump hat die Einsetzung eines Sonderermittlers im Zusammenhang mit der Russland-Affäre kritisiert.

Die Berufung des früheren FBI-Chefs Mueller spalte das Land, sagte Trump in Washington. Zugleich unterstrich er erneut, dass es keine Verflechtungen zwischen ihm und der Regierung in Moskau gebe. Er habe den von ihm entlassenen FBI-Chef Comey auch nicht darum gebeten, seine Ermittlungen zu beenden. Trump sprach erneut von einer Hexenjagd gegen ihn.

Der frühere Botschafter der USA in Deutschland, Kornblum, zeigte sich von Trumps Reaktion nicht überrascht. Das Problem sei, dass die US-Politik derzeit von der Persönlichkeit des Präsidenten dominiert werde und nicht von Sachfragen, sagte Kornblum im Deutschlandfunk. Man werde nun sehen, wie Trump seine erste Auslandsreise handhabe. Traditionell könne ein Präsident dabei Stärke zeigen. Trump reist heute nach Saudi-Arabien.