Freitag, 15.12.2017
StartseiteWissenschaft im BrennpunktScan für das Seelenheil22.04.2012

Scan für das Seelenheil

Was nützt der Blick ins Hirn der Psychiatrie?

Der Boom der Hirnforschung hat auch vor der Psychiatrie nicht Halt gemacht. Seit mehr als zwei Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler psychiatrische Erkrankungen über den Blick ins Gehirn besser zu verstehen.

Von Martin Hubert

PET-Scan eines arbeitenden Gehirns. (Forschungszentrum Jülich)
PET-Scan eines arbeitenden Gehirns. (Forschungszentrum Jülich)

Ein alter Traum soll sich erfüllen: Statt Störungen wie Schizophrenie und Borderline nur oberflächlich über Symptome zu definieren, will man die dahinter liegenden  Mechanismen finden, zum Nutzen der Patienten. Allerdings sind die Ergebnisse bisher nicht gerade ermutigend.

Trotzdem bahnt sich im Windschatten dieser Bemühungen ein Paradigmenwechsel an, der langfristig den Blick auf psychiatrische Krankheiten entscheidend verändern könnte. 

"Manuskript zur Sendung:"

Scan für das Seelenheil

"Weiterführende Links:"

Seiten des Deutschlandradios:

     &nbspDie Neuvermessung des Bösen, Teil 1 und Teil 2
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 12./13.06.11)

     &nbspDer Geist im Labor
     &nbsp(Studiozeit: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften vom 28.07.11)

     &nbspEin Hirn und eine Seele
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 03.07.11)

     &nbspFlausen im Gehirn
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 16.01.11)

     &nbspNeuronenkur
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 19.09.10)

     &nbspNetzwerkgeflüster
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 13.05.10)

     &nbspKartographen der Seele
     &nbsp(Wissenschaft im Brennpunkt vom 02.08.09)

Links ins Netz:

     &nbspBundesverband der Psychiatrieerfahrenen

     &nbspUniklinik München: Arbeitsgruppe Eva Meisenzahl

     &nbspUniklinik Heidelberg: Sabine Herpertz

     &nbspCharité: Andreas Heinz

     &nbspZI für Psychische Gesundheit: Arbeitsgruppe Martin Bohus

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