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StartseiteBüchermarktSchattenflucht29.03.2002

Schattenflucht

S. Fischer, 516 S., EUR 24,90

Sieben Romane hat Richard Powers seit 1985 veröffentlicht, im angelsächsischen Sprachraum ist er weithin bekannt - aber bis vor Kurzem war nur "Galatea 2.2" auch in deutscher Übersetzung erhältlich - ein zentrales Buch im Werk dieses Autors, aber schon ein paar Jahre alt und hierzulande 1997 nicht gerade ein Publikumserfolg. Mit <em>Schattenflucht</em>, seinem jüngsten Roman, der gerade in einer Übersetzung von Gabriele Kempf-Allié und Manfred Allié bei S. Fischer erschienen ist, unterstreicht Powers nun, warum er als "Schriftsteller der technischen Zwischenreiche" schon lange Anerkennung gefunden hat - und wie konsequent er seinem zentralen Thema, dem Leben in einer hochtechnisierten Welt nachspürt.

Michael Schmitt

Schattenflucht ist ein Buch über virtuelle Realitäten, über Weltgeschichte, die nur auf Bildschirmen sichtbar wird und über Macht und Ohnmacht von Phantasie und Vorstellungsvermögen im Angesicht von Simulationen, die den Blick auf die Welt, "so wie sie möglicherweise wirklich ist", unmöglich gemacht haben. Es ist auch ein Roman über die Einsamkeit, wenn sich die Menschen in dieser Zwischenwelt verlieren - und damit schreibt der neue Roman fort, was schon in Galatea 2.2 nachzulesen war.

Wer diesen früheren Roman gelesen hat, erinnert sich: Im Kern geht es in Galatea 2.2 um die Geschichte von Pygmalion, fortgeschrieben ins Zeitalter der Künstlichen Intelligenz:

Ein Schriftsteller und ein Kybernetiker versuchen, einen Super-Computer zu programmieren, der eine mündliche Prüfung im Fach Englische Literatur bestehen soll. Sie scheitern damit, als der Rechner namens "Helen" anscheinend ein Bewusstsein entwickelt, als der Computer mehr über sich selbst erfahren will - vor allem über seine vermeintliche "Menschlichkeit". Der Grund dafür. Er will die Literatur, die man ihm eintrichtert, besser verstehen - und möchte deshalb etwas über Gefühle und über Liebe wissen. Als dem Rechner das nicht zugestanden wird, schaltet Helen sich selbsttätig ab.

Das Experiment scheitert aber auch, weil der Schriftsteller seinerseits an dem Rechner irre wird, da er in Helens Antworten ebenfalls etwas anderes zu sehen beginnt, als nur die Ergebnisse optimierter Datenverarbeitung. Helen wird ihm zu einer Vertrauten und nimmt den Platz ein, den eine langjährige Freundin kurz zuvor geräumt hat.

Diesen Stoff kennt man von Ovid und von George Bernhard Shaw. Der Roman wimmelt von Anspielungen auf diese und andere Bücher -- und modifiziert außerdem die traurige Geschichte jener künstlichen Wesen, die von Menschen geschaffen werden und die dann, mit einer Seele und mit Gefühlen ausgestattet, alleine gelassen werden. Insofern steht "Galatea 2.2" in einer langen geistesgeschichtlichen Tradition.

Aber der Roman lässt sich auch ganz anders lesen: nämlich als eine Variation über Alan Turings berühmten Aufsatz von 1951: "Computing Machinery and Intelligence" - und so hat Richard Powers das Buch ursprünglich auch konzipiert -- als eine Versuchsanordnung zum Problem, "intelligente Maschinen" zu konstruieren.

Und so gesehen lautet die Frage nicht mehr: Was machen Maschinen mit Gefühlen - sondern: Können Maschinen überhaupt nachvollziehen, was Menschen empfinden? Dazu Powers:

Mir wurde zunehmend bewusst, dass wir nicht fragen können wer wir sind, ohne danach zu fragen, wo wir sind und was wir in dieser Welt aufgebaut haben? Nach und nach verstand ich, dass Maschinen nichts von uns abgelöstes sind, unsere Wissenschaften, unser Streben nach weiterer und verfeinerter Kontrolle über die Welt - das stößt uns nicht einfach so zu als irgendetwas Äußerliches - alle unsere Bemühungen, die Bedingungen unserer Existenz zu verstehen und zu verändern, sind nur Projektionen unserer inneren Antriebe.

Powers will "Kopf und Herz" in allen seinen Büchern - nicht nur in Galatea 2.2 gleichermaßen zu ihrem Recht kommen lassen. Penible Recherchen verbinden sich mit einer Erzählweise, die er als argumentierend und folgernd beschreibt: er verschränkt mehrere Ebenen, die sich gegenseitig kommentieren, spielt mit technischen oder wissenschaftlichen Fantasien und Hypothesen, die er dann an individuellen Schicksalen überprüft.

Im Grunde liegt allen Büchern eine Laborsituation zugrunde - das ist das Moderne daran. Die Durchführung aber fügt alles in einen Zusammenhang, der an den Aufbau traditioneller realistischer Romane erinnert - und hat ihre Wurzeln in einem tief melancholischen Bild vom Menschen:

Wir sind verzweifelt. Wären wir es nicht, dann hätten wir unsere technischen Hilfsmittel schon vor langer Zeit nicht mehr weiter entwickelt. ... es wäre genug gewesen ... Woran das liegt? Der erste Riss geht schon durch uns selbst: Unser Geist kann überall hin - unser Körper kann das nicht.

Bücher handeln "von einem Ort, zu dem wir nicht gelangen können", heißt es in Galatea 2.2. - und auch Romane sind nur Erfindungen, die aus Verzweiflung entstehen. Powers lotet diese Verzweiflung aus -- er ist kein postmoderner Ironiker, gerade weil seine Geschichten oft in bitter-ironischen Pointen enden. Er hat keine "Botschaften", aber er will auch kein olympisches Gelächter anstimmen.

Richard Powers wurde 1957 in Illinois geboren; er ist im Norden von Chicago aufgewachsen und hat seine Jugendjahre in Bangkok verbracht. Nach dem Literaturstudium arbeitet er als Programmierer in Boston und liest nach Lust und Laune die fiktive und nicht-fiktive Weltliteratur. Zufällig stößt er irgendwann auf ein Foto von August Sander, das drei junge Bauern aus dem Westerwald 1914 auf dem Weg zu einem Fest zeigt - und um diesen Kondensationskern herum gruppiert sich nach und nach alles das, was ihn umtreibt.

So entsteht sein erstes Buch, Three Farmers On Their Way To A Dance, das ihn 1985 bekannt macht: ein Spiel mit der Frage, wie sich Objekt und Beobachter zueinander verhalten, wie sich ein Gegenstand unter dem Einfluss eines Experimentes verändert. Naturwissenschaftliche Denkmuster und technische Innovationen sind ihm dabei genauso wichtig wie Einfühlung in die Personen und in die Zeitumstände. Powers:

Ich sehe das Problem von C.P.Snows These von den zwei Kulturen - auf der einen Seite die Natur- und auf der anderen die Geisteswissenschaften - darin, dass es sich einerseits um eine künstliche Unterscheidung handelt, weil doch beide Kulturen gemeinsam daran arbeiten, unseren Platz in dieser verwirrenden Feld von Informationen zu bestimmen ...; ... und andererseits handelt es sich um eine zu einfache Trennung. Jeder, der sich mit Naturwissenschaften befasst, wird Ihnen erklären, dass es nicht nur zwei, sondern zweitausend Kulturen gibt - die Kulturen der Biologie, der Chemie - sie unterscheiden sich oft deutlich ...

Romane, sagt Powers, können diesen Reduktionismus der "zwei Lager" umkehren. Der beste Beleg dafür - und zugleich ein frühes Meisterwerk -- sind The Gold Bug Variations von 1991. In diesem, Powers drittem Roman, geht es vordergründig um die Arbeit an der Entschlüsselung des Erbgutes in den 50er Jahren und um eine Art von Spurensuche zur Wissenschaftsgeschichte drei Jahrzehnte später; es geht aber immer auch um die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach, um die Spannungen zwischen Kunst und Wissenschaft, um vergleichbare Denkmuster, die beiden Sphären zugrunde liegen -- und um das Verhältnis von Erkenntnis zu Verfügungsgewalt:

Ich habe "The Gold Bug Variations" als Untersuchung darüber geschrieben, dass meiner Auffassung nach allen Kulturen - den Wissenschaften und den Künsten - der Wunsch zugrunde liegt, Modelle zu suchen. Ich habe gewissermaßen versucht, tief im Herzen der Naturwissenschaften den gleichen Impuls zu finden wie in der Musik und in der Literatur: den Impuls zu ordnen und Rätsel zu lösen.

Im Kern ist in The Gold Bug Variations die aktuelle Debatte über Gentechnik und über deren Nutzung schon enthalten - aber sie wird nicht enggeführt und zugeschnitten auf die Anforderungen eines tagesaktuellen oder moralgesättigten Kommentars.

"Wir sitzen alle in einem Boot", resümiert Richard Powers den Zwiespältigkeit des Fortschritts. Alles hat zwei Seiten - und Schuldzuweisungen erklären gar nichts. Diese Verflechtung hat Powers vor allem in seinem vorletzten Roman "Gain" am Beispiel der Geschichte eines Chemiekonzerns vorgeführt: die Geschichte eine Unternehmens als die Geschichte der Vereinigten Staaten, als untrennbare Einheit von großen Strukturen und individuellen Lebensentwürfen.

Der Roman, 1998 erschienen, liest sich wie ein Schlüssel zum Wirtschaftsleben im bürgerlichen Zeitalter. Powers verknüpft zwei Erzählstränge, die zwar nur indirekt, aber dennoch sehr viel miteinander zu tun haben: zum einen die Geschichte der 42-jährigen Immobilienmaklerin Laura, die mit ihren beiden Kindern in dem kleinen Lacewood/ Illinois lebt, und zum anderen die Geschichte einer juristischen Person "Clare Inc.", ein weltweit agierender Konzern, der vor langer Zeit in Lacewood mit der Produktion von Düngemitteln begonnen und seither dem weltabgeschiedenen Ort einen ungeahnten Aufschwung und eine Menge ökologischer Probleme verschafft hat.

Die eine Linie des Romans folgt der Kaufmannsfamilie Clare, die seit dem späten 18. Jahrhundert ihren Betrieb vom Handelshaus in ein Industrieunternehmen verwandelt; sie schildert die Einschnitte und Krisen, die historischen Umstände und glücklichen Zufälle, die den Aufstieg dieser Seifensieder begleiten und zu immer neuen chemischen Errungenschaften führen. Die zweite Linie handelt von Lauras Erkrankung an Eierstockkrebs, davon, wie ihr Körper verfällt und wie ihr Leben aus der Bahn gerät.

Beide Geschichten könnten einzeln und unabhängig voneinander erzählt werden; doch erst eng verwoben und gemeinsam ergeben sie ein vollständiges Bild: zwei Formen von Wucherungen, die sich zwar nicht direkt im Sinne von Ursache und Wirkung verrechnen lassen, die aber auch nicht getrennt werden können.

Powers nutzt alle Sprachmuster, die in diesen verschiedenen Welten gebräuchlich sind, er kontrastiert Wirtschaftsgeschichte und familiären Kleinkrieg, große Zahlen und kleine Gefühlsregungen - und alles ist gleichermaßen präsent, alles ist von gleicher Wichtigkeit in einem fatalen größeren Zusammenhang. Im Haus von Laura gibt es nichts, was nicht mit "Clare" in Verbindung stünde - der Konzern hat ihr gewissermaßen alles gegeben, was ihr Leben ausmacht, und Krebs ist nur die letzte Zuspitzung dieser symbiotischen Beziehung. Powers:

Auf einer gewissen Ebene wird dieser Roman zu einem Dialog zwischen zwei überhöhten Gestalten die so verschieden sind, dass sie sich gegenseitig gar nicht wahrnehmen können. Laura Body erkrankt an Krebs und hat den wachsenden Verdacht, dass die Ursache dafür in ihrer Umwelt zu finden ist, dass es sich um die Folge davon handelt, in einer Stadt mit einer so gewaltigen Fabrik zu leben, wo die ganze Umwelt von dieser Fabrik verändert worden ist.

"Plastic happens!" - das ist das einzige, was man auf Erden wissen muss, erkennt Laura schließlich, denn die Ambivalenz von Erfindungskraft und Produktpaletten, von Konsumwünschen und Schadstoffen durchdringt auch noch die letzte Nische des unauffälligsten Alltags.

Lacewood, das kleine Städtchen im Roman, könnte auch ohne weiteres Urbana/Illinois heißen, so wie die 60.000-Seelen-Stadt in der Richard Powers lebt, 200 Meilen von Chicago entfernt. Hier lehrt er Literatur - und hier findet er fast alles, was er braucht, um die Geschichten zu schreiben, die er schreibt.

Urbana ist nämlich nicht nur eine trostlose Kleinstadt inmitten von unendlichen Maisfeldern - hier steht auf dem Gelände der Universität von Illinois auch eines der ambitioniertesten Virtual-Reality-Labors der Welt, hier wird Grundlagenforschung in Sachen "Verhalten" betrieben - für zivile genauso wie für militärische Zwecke.

In diesem Institut hat Powers einmal als "writer in residence" gelebt und daraufhin Galatea 2.2. geschrieben - und auch bei Schattenflucht, dem aktuellen Roman hat das Institut wieder Pate gestanden: "Plowing the Dark" heißt das Buch im Original - und ist eine breit angelegte Untersuchung über die Freiräume und die Grenzen der Vorstellungskraft und der schöpferischen Phantasie. Wieder folgt Powers zwei Handlungssträngen: Zum einen dem Geschehen im Forschungslabor eines Technologiekonzerns in Seattle, wo 1989 eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Programmierern und Wissenschaftlern erste Gehversuche in virtuellen Welten unternimmt: anfangs auf der Basis primitiver Zeichnungen, dann unter tätiger Mithilfe einer jungen Künstlerin, die Motive von Henri Rousseau oder von Vincent van Gogh animiert - und schließlich sogar die Haghia Sophia dreidimensional erfahrbar machen will. Das Leben dieser zumeist jungen Computer-Cracks kreist um einen kleinen weißen Raum, genannt "the cavern", in dem die Schöpfungen vorgeführt und diskutiert werden.

Ein ähnlicher winziger weißer Raum wird auch zum Schicksal der zweiten Hauptfigur, eines Mittdreißigers, der 1986 in Beirut landet, um dort als Lehrer zu arbeiten, und alsbald auf offener Straße von Terroristen gekidnappt und jahrelang als Geisel festgehalten wird. Er findet sich von einem Moment auf den anderen zurückgeworfen auf sich selbst und auf nichts sonst als seine Erinnerungen; er weiß nichts über den Zweck der Entführung, weiß noch nicht einmal, ob die Welt jenseits seiner Zelle diese Entführung überhaupt bemerkt hat - und er wird vier Jahre in diesem Zustand verharren müssen - und daher alles das verpassen, was die Forscher in Seattle über ihre Bildschirme ständig mitverfolgen: Den Gang der Weltgeschichte seit 1989 - am Platz des Himmlischen Friedens, an der Berliner Mauer, im Golf-Krieg der USA gegen den Irak. Ein Wechselbad von Befreiung und Blutvergießen. Dazu Powers:

In meinen Romanen entsteht, denke ich, eine Art von Brechung, so dass wir unsere Vorstellungen von der Zukunft erkennen, indem wir die Utopien von gestern betrachten.

Alle Protagonisten stehen im Verlauf des Romans immer wieder an toten Punkten ihres Lebens - aber die Weltgeschichte selbst gelangt nie an jenes "Ende", das Francis Fukuyama nach dem Kollaps des Ostblocks diagnostiziert hat. Der Gefangene im Libanon, sitzt in seiner Zelle fest und kann lange an nichts anderes denkenals an die zerrüttete Liebesgeschichte, vor der aus Chicago eigentlich fliehen wollte. Ziemlich verzweifelt beginnt er schließlich, sich an Suren des Korans zu klammern, den man ihm als Lektüre genehmigt hat, um seinem Denken und seiner Phantasie eine neue Richtung zu geben.

Die Forscher in Seattle haben sich dagegen von der virtuellen Welt die Wiederkehr von künstlerischen oder wissenschaftlichen Freiräumen versprochen - und müssen nun merken, dass sie eben doch nur Angestellte eines Konzern sind, der Produkte will und strategische Absichten verfolgt:Die gleichen Programme, die einen imaginären Flug durch die Haghia Sophia gestatten, steuern auch die Raketen und Bomben, mit denen der Irak 1990/91 in die Steinzeit zurückversetzt werden soll - und wer beim unbedarften Spiel im Labor nicht nach dem verborgenen Zweck gefragt hat, muss damit zurechtkommen, womöglich an der Entwicklung neuerer Kriegstechnik beteiligt gewesen zu sein. Powers:

Meiner Ansicht nach kann ein Schriftsteller, der sich von der Wissenschaft fernhält, keine Geschichte des zeitgenössischen Lebens erzählen. Denn wenn er das Terrain der Literatur, die literarische Kultur, vor der Kultur der Naturwissenschaften bewahren möchte, dann wird er das derzeit wichtigste, das lebendigste und fundierteste Gebiet der intellektuellen Negier ausklammern.

Das Ergebnis solcher Betrachtungen ist üblicherweise Desillusionierung - also ist es kein Wunder, wenn in Schattenflucht immer wieder Charles Dickens' "Große Erwartungen" zitiert werden. Powers zentrales Thema besteht letztlich darin, wie alte Erfahrungen jene Projektionen prägen, mit denen wir einer möglichen Zukunft entgegentreten; wie diese tradierten Bilder unsere Vorstellungen lenken und darüber hinwegtäuschen, was sich unter der Hand einstellt, wenn irgendein Projekt "Zukunft" in Angriff genommen wird.

Nimmt man alle seine Romane zusammen, dann hat Powers schon den gesamten Erfahrungsraum ausgemessen, der gegenwärtig von den Propheten der "Dritten Kultur" mal tastend, mal begeistert, mal leise und mal hysterisch zur Chance und zum Schicksal der Menschen erklärt worden ist. Denn Richard Powers erzählt immer schon von dem menschlichen Maß, das auch in dieser schönen neuen Welt gültig bleiben wird -und auch davon, wieviel Zukunft wir immer schon hinter uns haben.

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