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Schwarzes Gold, schwarze Pest

Reihe über Auswirkungen der globalen Erdölförderung

Die Explorationsplattform "Deep Water Horizon" geriet am 20. April im Golf von Mexiko in Brand und sank zwei Tage später.
Die Explorationsplattform "Deep Water Horizon" geriet am 20. April im Golf von Mexiko in Brand und sank zwei Tage später. (US Coast Guard)

Erdöl zu fördern hat nicht nur im Golf von Mexiko verheerende Folgen. Im Regenwald Ecuadors, im westafrikanischen Niger-Delta oder im Osten Russlands profitieren nur wenige vom "Schwarzen Gold". Für viele Bewohner der meist entlegenen Förderregionen ist Erdöl längst zur Schwarzen Pest geworden.

"Umwelt und Verbraucher" greift alltägliche Tragödien als Folge des Ölhungers in einer Serie auf und fragt nach Alternativen.

Die geplanten Beiträge im Einzelnen:


10.06.10
Die Blaupause für den Golf von Mexiko <br> Der Ölunfall in der australischen Timorsee

11.06.10
Im Dunst der Gasfackeln: das ölverseuchte Niger-Delta

14.06.10
Musterknabe aus dem hohen Norden <br> Fördern die Norweger Erdöl anders?

15.06.10
Kassieren statt fördern: Warum Ecuador sein Öl im Boden lassen will

16.06.10
Russlands Osten ist weit weg - lecke Pipelines auf empfindlichen Permafrostböden

17.06.10
Die Zukunft der Erdölförderung: immer tiefer, immer breiter?

Weitere Beiträge zum Thema Ölförderung in "Umwelt und Verbraucher":

Mondlandschaften statt Urwälder <br> Kanadas Westprovinz Alberta im Ölsandrausch

Unverhofft kommt nie <br> RWE hält die Ölförderung im Watt für sicher

Technik am Rande des Machbaren <br> Ölförderung in der Arktis



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Umwelt und Verbraucher

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